ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Presse

Kleine Zeitung Steiermark: Junge Ideen für die Zukunft,

veröffentlicht am 4.Oktober 2021

Die Graz International Bilingual School - eine ÖKOLOG-Schule - bekam den Umweltpreis der Stadt Graz und wurde so für ihr Engagement im Bereich Klimaschutz geehrt:

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Die Presse: Zukünftige Generationen sind keine fremde Spezies

Artikel aus "Die Presse" von Michael Lobner

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Die Chance, etwas zu verändern, bringt Jugendliche am ehesten dazu, nachhaltig zu denken und zu leben. Das zeigt sich bei den Projekten des "ÖKOLOG"-Netzwerks für Schule und Umwelt. Heuer beschäftigen sich diese vor allem mit dem Kampf gegen den Klimawandel.

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Project Magazine 2021 - Schulen gegen Luftverschmutzung

3 Städte Initiative

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Das neue Projektmagazin zieht Bilanz

3 Jahre lang haben Höhere Schulen in Wien, Graz und Linz an der Umsetzung ihrer Projektideen im Klimaschutz gearbeitet – und sind trotz Corona-Krise weit in der Realisierung vorangekommen. Das Projektmagazin präsentiert Ergebnisse bei Begrünungs-Maßnahmen , erneuerbarer Energie und Mobilität, macht aber auch einen Blick hinter die Kulissen der Veranstaltungen und bittet ExpertInnen um ihre Meinung zu notwendigen Veränderungen. Der speziellen Arbeitsweise in ÖKOLOG-Schulen ist ein Interview gewidmet. Aufgrund der erfreulichen Fülle der Ergebnisse und Vernetzungs-Impulse ist eine weitere Nummer geplant.

Das Magazin zum Download: Projektmagazin 2021


Sustainability Award

Sustainability Award Preis1

Am 2. November 2020 wurden zahlreiche Initiativen, die sich um Nachhaltigkeit an Österreichs Schulen bemühen, ausgezeichnet. Das an der Universität Klagenfurt koordinierte Projekt ÖKOLOG erhielt dabei einen Sustainability Award im Bereich Strukturelle Verankerung.

Um Nachhaltigkeits- prozesse in der österreichischen Hochschullandschaft zu fördern und besser bekannt zu machen, wurde im Herbst 2007 der Sustainability Award als gemeinsame Initiative vom Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie und dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung ins Leben gerufen.

Als nationale Auszeichnung zur "nachhaltigen Hochschule" soll der Award österreichische Universitäten, Fachhochschulen und pädagogische Hochschulen motivieren, das Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung in ihre Institutionen und Prozesse zu integrieren und so ihre Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt in möglichst vielen Aspekten wahrzunehmen.

Im Rahmen eines bundesweiten Wettbewerbs wird der Sustainability Award alle zwei Jahre an die innovativsten und nachhaltigsten Hochschulen vergeben – 2020 wurde der Award schon zum siebten Mal vergeben.


BildungsHub.wien

In den nächsten Jahren will die Bildungsdirektion Wien die UN-Ziele verstärkt an Schulen thematisieren. Dazu wurde eine Website erstellt auf der zahlreiche Informationen und Materialien zu den SDGs zu finden sind, eine SDG-Themenwand in der Bildungsdirektion, die mit speziell dafür gestalteten Postkarten bestückt wird, sowie eine App gestaltet. Dr. Heinz Fischer und Bildungsdirektor Mag. Heinrich Himmer eröffneten feierlich die neue augmentierte Themenwand im BildungsHub.wien: Video
Vorstellung des ÖKOLOG-Netzwerkes durch das Regionalteam-Wien: Video


Freiwilliger Nationaler Bericht & ÖKOLOG

Österreichs erster Freiwilliger Nationaler Bericht zur Umsetzung der Nachhaltigen Entwicklungsziele bzw. der Sustainable Development Goals ist erschienen. Der Bericht zeigt sowohl die bisherigen Errungenschaften als auch den weiteren Handlungsbedarf, um die Erreichung der globalen Ziele und der Vereinbarungen des Pariser Klima-Übereinkommens sicherzustellen.

Das Netzwerk Ökologisierung von Schulen (ÖKOLOG), das im Auftrag des BMBWF gemeinsam mit dem Institut für Unterrichts- und Schulentwicklung der Universität Klagenfurt koordiniert wird, wird an drei Stellen im Bericht als positives Beispiel angesprochen.

Besonders erfreulich ist, dass das ÖKOLOG-Netzwerk, mit Regionalteams in allen Bundesländern und mehr als 600 teilnehmenden Schulen als eines von drei Projekten in einem eigenen Kasten (auf Seite 65) für die Umsetzung von Ziel 4 (Hochwertige Bildung und Bildung für Nachhaltige Entwicklung) vorgestellt wird. Das ist eine sehr schöne Anerkennung für die engagierte und erfolgreiche Arbeit des gesamten Netzwerks und alle mitwirkenden Schulen (Lehrer*innen, Schüler*innen, Schulleiter*innen sowie alle am Schuleben beteiligten).


"Holt die Umwelt in die Schule!" veröffentlicht am 17.01.2020 auf hellofamiliii.at

"Klimafragen und Nachhaltigkeit beschäftigen die Jugend. Neben Mathe, Deutsch und Englisch bringen deswegen immer mehr Schulen auch wichtige Zukunftsfragen auf den Stundenplan. Das Erleben von Natur, Teilhabe an der Gesellschaft und nachhaltige Alltagsgestaltung stehen dabei im Fokus. Das passende Programm heißt Ökolog.

In der Kiste, die hinten in der Klasse steht, leben Würmer. Was gemeinhin durchaus auch Ekel auslösen könnte, sorgt hier für anhaltende Faszination. Jeden Tag sammeln die Schüler nach der Jause hier Obst- und Gemüsereste ein, um sie in die Kiste zu leeren. Denn was die Kinder übrig lassen, bekommen die Würmer. Und der Kompost, der dabei unweigerlich entsteht, wandert anschließend in den Schulgarten. Wie nebenbei wird dabei etwas über natürliche Kreisläufe gelernt – für die meisten Kinder sind diese nicht unbedingt und von vornherein selbstverständlich. Die Wurmkiste ist nur eines von insgesamt zwölf Projekten, die in der Volksschule Vereinsgasse im vergangenen Jahr stattgefunden haben..

Denn in der kleinen Schule in Wien Leopoldstadt wurde auch fleißig gegärtnert und upgecycelt, aber auch debattiert und demonstriert. Das hat einen guten Grund: Die Vereinsgasse ist eine Ökolog-Schule. „Bei Ökolog geht es darum, den Schülern und Schülerinnen zu vermitteln, wie man den Alltag möglichst nachhaltig gestalten kann. Das umfasst verschiedene Bereiche, beispielsweise Partizipation, Mobilität, ökologische Alltagsgestaltung und vieles mehr“, erklärt Schulleiterin Gabi Lener. Und weiter: „Bei uns spielen das Schülerparlament und politische Bildung etwa eine große Rolle, und es gibt darüber hinaus natürlich auch viele, viele pädagogische Projekte.“

Knapp 600 Schulen haben sich mittlerweile österreichweit zum Netzwerk Ökolog zusammengeschlossen. Im Zuge von Initiativen und einzelnen Projekten sollen den Schülern dabei Kompetenzen vermittelt werden, die über den normalen Lehrstoff hinausgehen. Die Fähigkeit, Probleme zu lösen, etwa, den Alltag nachhaltig zu denken und die Gesellschaft aktiv mitzugestalten.

Kompetenz statt Angst

Ausgestattet mit diesem Rüstzeug lassen sich die Herausforderungen der Zukunft einfach besser meistern, ist auch Lener überzeugt: „Das Thema Klimawandel ist so präsent, dass es den Kindern durchaus auch Angst macht. Uns geht es darum, ihnen das Gefühl der Handlungsmächtigkeit zu geben und somit auch die Angst zu nehmen.“ Ein Balanceakt, denn: „Sie sollen sich natürlich auch nicht von der Verantwortung erschlagen fühlen Deswegen geht ökologische Bildung auch mit politischer Bildung einher. Denn es geht auch darum, Druck auf die Politik zu machen, Handlungen einzufordern, während man gleichzeitig natürlich schaut, was man selbst im Alltag besser machen kann.“ Diese Vernetzung verschiedener Betätigungsfelder gehört beim Thema Umweltbildung auch für Franz Rauch ganz klar dazu. Rauch leitet das Institut für Unterrichts- und Schulentwicklung an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und hat sich dabei unter anderem auf den Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung spezialisiert. Seit immerhin 15 Jahren verbindet er seine Forschungen nun im Rahmen des Ökolog-Programms, dessen wissenschaftlicher Leiter er ist, mit der Praxis.

Ein Netzwerk für die Umwelt

Dass das Thema nun von größerem öffentlichen Interesse ist, begrüßt Rauch, die Initiative von „Fridays for Future“ hält er für „einen wichtigen Impuls“. Aber: „Man muss tiefer gehen. Angst kann zwar motivierend wirken, gleichzeitig aber auch blockieren. Da braucht es eine gute Balance. Neben Ökologie, stehen bei uns deswegen auch soziale Themen (z. B. Diversität), neue ökonomische Gedanken und Zukunftsmodelle im Fokus. Im Idealfall werden den Schülerinnen und Schülern die Kompetenzen vermittelt, die sie brauchen, um ihre Zukunft zu gestalten.“ Den thematischen Schwerpunkt legt dabei jede Schule selbst. Wie etwa die Lernwerkstatt Mittelpunkt in Vorarlberg, die den Fokus weniger auf politische Partizipation legt, dafür aber auf Energietechnik. Hier werden die Heizungen und Lichtquellen im Rahmen von täglichen Schülerdiensten kontrolliert und beaufsichtigt, die Kinder messen regelmäßig die Luft im Raum, erstellen sogenannte „Lüft-Raster“, die dafür sorgen sollen, dass zwar frische Luft in den Klassen herrscht, dabei aber keinesfalls Energie verschwendet wird. Und auch Reparaturen, Verbesserungsarbeiten und Modernisierungen werden stets mit den Schülern besprochen und im Unterricht durchgenommen. Allesamt Maßnahmen, die der Schule in Ludesch immerhin das Österreichische Umweltzeichen eingebracht haben. Denn das zertifiziert nicht nur Produkte, sondern eben auch Schulen, sofern sie sich mit besonders innovativen Umweltkonzepten hervor tun. Etwa 100 Bildungseinrichtungen tragen österreichweit das Umweltzeichen.

Und unabhängig davon, welchen Schwerpunkt eine Schule nun setzt, gemeinsam haben sie alle, dass sie das Thema Ökologie wirklich in den Schulalltag integrieren wollen, es dadurch lebendig wird und nicht bloß zum trockenen Unterrichtsgegenstand verkommt. „Inhalte können am besten vermittelt werden, wenn man fächerübergreifend ansetzt“, ist auch Rauch überzeugt. „Man muss das ganze Schulumfeld mitdenken. Dabei geht es zwar auch um konkrete Lerninhalte, vor allem aber darum, Bewusstsein zu schaffen, um Handlungskompetenz bei den Schülern und Schülerinnen zu fördern. Wissen ist wichtig, allein greift es aber zu kurz.“ Noch wichtiger sei es nämlich, dieses Wissen auch einordnen zu können, abzuwägen und zu reflektieren.

Was dabei hilft, ist vor allem auch die praktische Erfahrung. Die wird in der Volksschule Gleisdorf in der Steiermark etwa bei regelmäßigen Bauernhof-Besuchen sammeln. Hier packen die Kinder wirklich mit an, erleben die Natur und den Umgang mit ihr hautnah. Zurück in der Schule kommt das Gelernte schließlich beim Pflanzen und Gärtnern im Schulhof zum Einsatz.

Auch in der Wiener Vereinsgasse ist das nächste große Projekt bereits in vollem Gange. Im Austausch mit gleich drei Partnerschulen (einer in Wien, zwei in Berlin) soll im Zuge der nächsten zwei Schuljahre nämlich ein Kinderbuch entstehen. Die inhaltliche Kernfrage dabei lautet: Was sind die großen Herausforderungen für eine lebbare Zukunft? Für die Schüler geht es neben der Gestaltung vor allem darum, die richtigen Fragen zu stellen. Das fertige Buch wird schließlich in Brüssel an politische Entscheidungsträger übergeben, damit sie sich schließlich um die Antworten kümmern. Ein Paradebeispiel für angewandte Umweltbildung, sozusagen."


Der Garten als Lernort

Am 22.10.2019 fand das zweite Netzwerktreffen der Initiative von ÖKOLOG zur Förderung der Gartenpädagogik statt. Organisiert und durchgeführt von David Steinwender (Verein Urbanes Gärtnern) und Christiana Glettler (KPH Graz) lockte die Veranstaltung 24 TeilnehmerInnen aus Wien, dem Burgendland, der Steiermark und sogar aus Ungarn nach Graz. Gärten in vielen verschiedensten Facetten erfahren neue Beliebtheit, z.B. als Gemeinschaftsgärten oder als Schulgärten. An beiden Beispielen wird deutlich, dass sie unmittelbare Herausforderungen adressieren: die Bezugslosigkeit zur Natur und zu Mitmenschen sowie Anonymität in grauen Städten und der Wunsch, neue Räume für Bildung zu schaffen. In Gärten geht es um das soziale Miteinander, um Demokratie, um Nachhaltigkeit. Besonders der Aspekt der Nachhaltigkeit wurde auch von Gemeinderätin Elisabeth Potzinger in ihrer Begrüßungsrede deutlich gemacht. Im Rahmen des Symposiums wurde die Wirkungsmächtigkeit von Gärten für eine nachhaltige Entwicklung am Vormittag theoretisch und am Nachmittag auf praktische Weise erkundet. Die Vorträge und Workshops behandelten dabei drei Schwerpunkte: Schulen, Hochschulen und die (transformative) Gemeinwesenarbeit. Die Veranstaltung richtete sich an alle, die Gärten in der eigenen gesellschaftspolitischen bzw. Bildungsarbeit einbinden (möchten). Dieses Ziel wurde auch erreicht. Der Teilnehmerkreis umfasste engagierte Studierende, LehrerInnen GemeinwesenarbeiterInnen, VertreterInnen des ÖKOLOG-netzwerk, KindergartenpädagogInnen und GärtnerInnen gleichermaßen. Die nächste Veranstaltung in der Reihe wird voraussichtlich im Frühjahr 2020 in Wien stattfinden.


„Klimastreik auf sechs Kontinenten“ veröffentlicht am 27.09.2019 im Kurier

Anlässlich des weltweiten Höhepunkts der "Friday-for-Future"-Bewegung stellt Ao.Univ.-Prof.Mag.Dr. Franz Rauch dem Kurier vor, wie ÖKOLOG-Schulen aufgrund ihrer Unterrichtsprinzipien SchülerInnen für den Klima- und Umweltschutz stark machen.

„Klimastreik auf sechs Kontinenten“ veröffentlicht am 27.09.2019 im Kurier:
"Dass sich die Schüler für den Klima- und Umweltschutz stark machen, ist Ergebnis einer Entwicklung aus den 1990er Jahren: Was früher unter dem Schlagwort „Umwelterziehung“ begann, hat nun als „Umweltbildung und Nachhaltige Entwicklung“ in den Lehrplänen längst Einzug gefunden. „Derzeit werden gerade alle Lehrpläne überarbeitet, dann wird das Thema noch stärker verankert sein“, erzählt Franz Rauch, Vorstand vom Institut für Unterrichts- und Schulentwicklung in Klagenfurt. „Da hatten auch die ‘fridays for futures, einen Einfluss, die ja beim vorigen Bildungsminister Heinz Faßmann vorstellig wurden.“ In allen Fächern wirdkünftigderUmwelt- und Klimaschutz Thema. Mehr noch, erzählt
Rauch, gibt es mit „ÖKOLOG“ inzwischen ein Netzwerk für eine „ökologisch, sozial sowie wirtschaftlich nachhaltige Gestaltung des Lebensraums Schule“, bei dem mehr als 600 Schulen mitmachen und zudem jedes Jahr auch Projekte durchführen – in Kooperation mit der Wissenschaft. Fertig vor liegt da zum Beispiel das „Klimaspiel“ vom Schulzentrum der Kreuzschwestern in Linz, das QR-Internetlinks nutzt. Da wird etwa erörtert, ob Geschirrspülen oder Handabwasch ökologischer sind. Die HTL Bulme in Graz-Gösting, die eine Werkstätte und ein Trainings-Center mit einer selbstkonzipierten Solaranlage auf
dem Dach plant, gibt eigene Erfahrungen und technisches Know-how in Workshops an andere Schulen weiter, um Stromund Energie zu sparen."


„Der Garten als Lehr- und Lernort in Schule und Hochschule“

Am 22. Mai 2019 fand der Internationale Workshop im Rahmen von ÖKOLOG zum Thema „Der Garten als Lehr- und Lernort in Schule und Hochschule“an der Universität Klagenfurt statt. Er bot die Möglichkeit, sich im Rahmen von Fachvorträgen und Workshops zum Thema Schulgarten auszutauschen und interdisziplinär zu diskutieren.

Das Programm bot Vorträge (Prof. Andras Halbritter, Universität Györ; Dr. Attila Varga, Karoly Universität Budapest; Helga Mayer, PH Burgenland) und praktische Workshops; der von StudentInnen betreute Garten der Universität Klagenfurt wurde vorgestellt.

Programm

Wir bedanken uns herzlich für die Teilnahme! Die Präsentationen der Veranstaltung können Sie hier herunterladen:


Nachlese BEST OF AUSTRIA 2018

BEST OF AUSTRIA: Auszeichnung der besten Projekte zu Bildung für nachhaltige Entwicklung in Österreich
Im Steiermarkhof in Graz trafen sich am 28.11.2018 ca. 100 Personen, um die besten Projekte im Bereich Bildung für Nachhaltige Entwicklung des vergangenen Jahres auszuzeichnen. Die Auszeichnung „Bildung für nachhaltige Entwicklung – BEST OF AUSTRIA“ wurde vom Bundesministerium Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) in Kooperation mit dem Land Steiermark (Lebensressort) verliehen. Vor dem Hintergrund des Weltaktionsprogramms, sowie der Sustainable Development Goals (SDGs)werden Projekte und Initiativen rund um Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) immer wichtiger, um einen gesellschaftlichen Wandel hin zu einer lebenswerten Zukunft mit zu gestalten. Diese Projekte vor den Vorhang zu holen und sichtbar zu machen ist mit ein Grund, warum heuer bereits zum dritten wurde.
Die eingereichten Projekte 2018 zum Nachlesen


IMST-Tagung 2018

Syposiumstag 25. September 2018 zum Thema "Kreativität und Bildung"
Home Symposiumstag
Abstract zum Vortrag
Ergebnisse aus den Arbeitgruppen

Fachdidaktiktag 26. September 2018

Fachgruppe „Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE)“
Im Rahmen des Fachdidaktiktages wurde in der Fachgruppe Umweltbildung für Nachhaltigkeit ein Rückblick zum Vorjahresthema Sustainable Development Goals gegeben und auf deren organisatorischer Verankerung eingegangen, sowie ein Vortrag zum Thema „Alternative Wirtschaftsweisen und zukunftsorientiertes Konsumieren“, von Renate Hübner angeboten. Im Anschluss diskutierten die TeilnehmerInnen nachhaltigkeitsbezogenen Konsum, den Umgang mit Gütern sowie die Komplexität und Widersprüche von Wirtschaftsformen in einer globalisierten und technisierten Welt.

Home Fachdidaktiktag
Programm
Fachguppe BNE Nachlese Vortrag "Alternative Wirtschaftsweisen und nachhaltiger Konsum“(Dr. Renate Hübner) pdf


IMST-Tagung 2017 in Kooperation mit ÖKOLOG zum Thema: „Grundbildungskompetenz im interdisziplinären Dialog“

26. September 2017: Der IMST-Symposiumstag 2017
legte seinen Fokus auf den interdisziplinären Austausch zwischen den Fachdidaktiken. Der Tag widmete sich dem Thema Grundbildung aus fachdidaktischer Sicht.

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Hauptvortrag: Kurzinfo zum Vortrag
Vortrag als Download
Vorgestellte Poster der Fachgruppen

27. September 2017: Der Fachdidaktiktag
richtete sich an MultiplikatorInnen, FachdidaktikerInnen, VertreterInnen aus den verschiedenen Lehrerbildungsinstitutionen, ARGE-LeiterInnen und regional sowie ökologisch Verantwortliche.
Er hatte das Ziel, den Austausch innerhalb der verschiedenen Fachgruppen BU, CH, DG, D, EH, GW, Inf, M, PH, Sachunterricht Grundschule, Technisches Werken sowie Umweltbildung für Nachhaltigkeit zu beleben, interdisziplinär zu informieren und zu vernetzen.

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