ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Entwicklung eines nachhaltigen Lebensstils

Jahresbericht des Schuljahres 2021/2022

Schule: NNÖSMS Wölbling
KoordinatorIn: Enghauser Elisabeth
DirektorIn: Schrott Petra
Handlungsbereiche:
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
  • Reduzieren von Emissionen
  • Natur erleben im Schulumfeld
Inhalt
Wir wollen unsere Schüler zu nachhaltigem und verantwortungsvollem Konsum erziehen. Darum ist es wichtig, dass sie ein regionales Bewusstsein entwickeln und wissen, wo Güter herkommen. Die Kooperation mit heimischen Betrieben ist dafür ein wichtiges Tool und ermöglicht es den SuS aus erster Hand zu erfahren, wie durch nachhaltigen Konsum Ressourcen eingespart werden können.
Besuch heimischer Betriebe Besuch heimischer Betriebe
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 2

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Einkaufsliste mit umweltfreundlichen Schulmaterialien erstellen
Heimische Betriebe kennenlernen
Kreatives Gestalten mit Naturmaterialien

Maßnahme im Detail

Beschreibung der Maßnahme
Heimische Betriebe kennenlernen
Als ÖKOLOG-Schule legt die Sportmittelschule Wölbling Wert darauf, ökologisches Denken und Handeln zu vermitteln. Deshalb nutzten die Klassenvorstände Angela Neumayr und Helga Kirmann die Möglichkeit, zwei erfolgreiche regionale Unternehmen zu besuchen.
So gaben Karl und Eva Speiser interessante Einblicke in die verschiedenen Bereiche ihrer modernen Zimmerei und Holzbaufirma. Beim Bau einer „Da Vinci Brücke“ konnten die Schüler den Einsatz von Holzelementen in der Praxis erproben. Am Brunntalerhof der Familie Stelzhammer bekamen die Schüler eine Führung am Bauernhof. Dabei wurden ihnen die Herausforderungen der Rinderhaltung in der heutigen Zeit nähergebracht.
„Wir wollen unsere Schüler zu nachhaltigem und verantwortungsvollem Konsum erziehen. Darum ist es wichtig, dass sie ein regionales Bewusstsein entwickeln und wissen, wo Güter herkommen.“, so Dir. Petra Schrott, „Toll, dass die heimischen Betriebe so kooperativ sind.“

Handlungsbereiche
Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld, Reduzieren von Emissionen, Natur erleben im Schulumfeld

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
45

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
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Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Kooperation mit der Zimmerei Speiser und dem Bauernhof Stelzhammer

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Schulhomepage, Schuljahresbericht, NÖN-Bericht (Schaukasten)

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Unterrichtsgespräch, Reflexionsgespräch im Kollegium

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Umweltbildung wird vermehrt in den Unterricht integriert.

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Die Schüler folgten der Führung aufmerksam und konnten abschließend die gestellte Aufgabe eine sogenannte "Da-Vinci-Brücke" zu bauen erfolgreich bewältigen.

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
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Wo liegen unsere Stärken?
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Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken

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