ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Artenvielfalt am Schulgelände

Jahresbericht des Schuljahres 2021/2022

Schule: GYMNASIUM TELFS
KoordinatorIn: Mag. Gruber Lisa
DirektorIn: Mag. Kerber Alfred
Handlungsbereiche:
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
  • Natur erleben im Schulumfeld
  • Gestalten von Schul- und Freiräumen
Inhalt
In diesem Schuljahr wurden bei uns am Schulgelände zwischen zuletzt neu gepflanzten heimischen Wildsträuchern verschiedene Frühblüher (Zwiebelpflanzen aber auch Arten wie bspw. Küchenschelle) eingesetzt werden, damit auch schon zeitig im Frühjahr ein Nahrungsangebot für Insekten vorhanden ist.
Dabei hat eine zweite Klasse tatkräftig mit angepackt und über 70 Zwiebeln von diversen Frühblühern, wie Narzissen, Traubenhyazinthen und Wildtulpen in ein Beet vor unserer Schule gesetzt. Im Frühjahr wurde dann beobachtet, wie groß der Keimerfolg war.
Insgesamt war uns bei diesem Projekt wichtig einerseits die Artenvielfalt zu fördern und anderseits Maßnahmen zu ergreifen, um als Vorbild und Inspiration zu wirken. Mit dem neu gewonnenen Wissen können die SchülerInnen auch zu Hause ihre Gärten oder Balkone (um-)gestalten.
Auch im kommenden Schuljahr soll der Bereich abermals um neue Arten ergänzt werden!
SchülerInnen bei der Umsetzung des Projektes. SchülerInnen bei der Umsetzung des Projektes.
SchülerInnen bei der Umsetzung des Projektes SchülerInnen bei der Umsetzung des Projektes
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 1

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Ziel 2 wurde vollständig umgesetzt, Ziel 1 wurde aufgrund der sich mehrfach wechselnden Covid-Situation nicht durchgeführt.

Maßnahme im Detail

Beschreibung der Maßnahme
Am Schulgelände wurden zwischen den zuletzt neu gepflanzten heimischen Wildsträuchern verschiedene Frühblüher (Zwiebelpflanzen aber auch Arten wie bspw. Küchenschelle) eingesetzt werden, damit auch schon zeitig im Frühjahr ein Nahrungsangebot für Insekten vorhanden ist.
Dabei hat eine zweite Klasse tatkräftig mit angepackt und über 70 Zwiebeln von diversen Frühblühern, wie Narzissen, Traubenhyazinthen und Wildtulpen in ein Beet vor unserer Schule gesetzt. Im Frühjahr wurde dann beobachtet, wie groß der Keimerfolg war.

Handlungsbereiche
Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld, Natur erleben im Schulumfeld, Gestalten von Schul- und Freiräumen

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
26

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
/

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Kontakt gab es mit der Gemeindeverwaltung Telfs, da diesen der Blühstreifen gehört.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
In Form eines Artikels auf unserer Schulwebsite.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Im Frühjahr wurde eine Begehung mit der Klasse durchgeführt und gezählt, wieviele der eingesetzten gekeimt haben - der Erfolg war leider mäßig aufgrund des zu geringen Niederschlags im Winter bzw. Frühjahr.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Ziel 2

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Einige der Zwiebeln haben gekeimt und geblüht.

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Der bisher eher vernachlässigte Grünstreifen macht auf Artenvielfalt und einen bunten Lebensraum aufmerksam. So werden diese hoffentlich inspiriert ihre eigenen Grünräume ebenfalls vielfältig zu gestalten.

Wo liegen unsere Stärken?
Planung und Umsetzung

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken
Klimabündnis-Schule