ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Handy abgeben - Natur erleben!

Jahresbericht des Schuljahres 2021/2022

Schule: Landw. Fachschule Bergheim
KoordinatorIn: Dipl. Päd. Oberndorfer Barbara
DirektorIn: Direktorin Allerstorfer Edeltraud
Handlungsbereiche:
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
  • Natur erleben im Schulumfeld
  • Gestalten von Schul- und Freiräumen
Inhalt
unsere SchülerInnen pflanzten gemeinsam mit dem GUUTE Verein 100 Bäumchen für Waldlehrinseln in Urfahr-Umgebung und verbrachten sinnvoll Zeit im Freien und wurden für die Wichtigkeit von Natur und Wald sensibilisiert.
die Mädchen beim Pflanzen die Mädchen beim Pflanzen
Gruppenfoto mit den Arbeitern und Dir. Allertorfer Gruppenfoto mit den Arbeitern und Dir. Allertorfer
Richtiger Umgang mit dem Bohrer Richtiger Umgang mit dem Bohrer
das richtige Wurzelschneiden will gelernt sein das richtige Wurzelschneiden will gelernt sein
der neu gestaltete Grillplatz mit den "Stamm-Sitzen" der neu gestaltete Grillplatz mit den "Stamm-Sitzen"
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 1

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
die vollständige Umsetzung war auf Grund der Corona Maßnahmen leider nicht möglich. Wir haben aber Handy Parkgaragen gebastelt. Darauf müssen die SchülerInnen ihre Handys während des Unterrichts bzw. im Studium ablegen.

Maßnahme im Detail

Beschreibung der Maßnahme
Wald aufforsten und betreuen
Unsere SchülerInnen pflanzten heuer gemeinsam im Rahmen des Projektes GUUTE 100 Bäume für Wald-Lehr-Inseln und betreuten diese auch. Unterstützt wurden sie dabei von den Waldarbeitern.
Das Projekt GUUTE Bäume wird in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer Urfahr Umgebung (UU), und der Landwirtschaftskammer durchgeführt und initiiert wurde es von Frau Gabriele Mayrhofer. An einem zweiten Projekttag pflanzten unsere SchülerInnen gemeinsam mit Volksschulkindern.
Es wurde aber nicht nur gepflanzt sondern auch mehrmals ausgemäht. Dabei durften die SchülerInnen erleben wie die Bäumchen einwurzelten und wuchsen.
Als Dankeschön für die Mithilfe gestalteten die Waldarbeiter für unseren neuangelegten Grillplatz Sitzgelegenheiten aus Baumstämmen.

Handlungsbereiche
Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld, Natur erleben im Schulumfeld, Gestalten von Schul- und Freiräumen

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
20

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
es handelte sich bei beiden Praxisgruppen um reine Mädchengruppen, die aber unter Anleitung "ihren Mann standen" und mit der Winkelhaue und dem Erdbohrer umzugehen lernten. Der Einsatz und die Motivation unserer SchülerInnen wurde von den Forstarbeitern anerkannt.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Kooperation mit dem GUUTE Verein. Außerdem wurde gemeinsam mit der Volksschulev *Weberschule* weitere Bäumchen in Urfahr gepflanzt. Beim Pressetermin mit der Obfrau der WK Urfahr Umgebung Sabine Lindorfer und Vertretern der Landwirtschaftskammer wurden Fotos für die Presse geschossen.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Es gab Presseaussendungen an regionalen Medien - und daher Berichte in den Tipps, der Rundschau und den Oberösterreichischen Nachrichten.
Darüber hinaus wurde auf unserem Instagram Kanal mit Bildern und einem Film berichtet.
Um Gleichaltrige anzusprechen wurde ein Film auf TIK TOK gemacht.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Der Wachstumsfortschritt der Bäume wurde beim Ausmähen kontrolliert.
Es wurde anschließend im Unterricht darüber gesprochen, wie die gepflanzten Baumarten zum klimafitten Wald der Zukunft beitragen.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Handy abgeben - Natur erleben!

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Die Schülerinnen waren mit Feuereifer bei der Sache. Sie haben den Eindruck gewonnen, auf diese Art und Weise sinnvoll zum Klimaschutz beizutragen. Die körperliche Arbeit und die Zeit im Wald, haben auf den Selbstwert und die Zufriedenheit der SchülerInnen positiven Einfluss gehabt. Die Zusammenarbeit mit den GUUTE Waldarbeitern hat super funktioniert und machte großen Spaß.
Wir konnten feststellen, dass alle Bäumchen gut angewachsen sind. und werden sie weiter beobachten und betreuen.

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Durch die Arbeit entstand Identifikation mit den bearbeiteten Waldflächen.
Die Mädchen haben selbstbewußt im steilen Gelände mit Winkelhaue und Sichel gearbeitet.
Die gute Zusammenarbeit mit GUUTE hat Spass gemacht und aus Dankbarkeit haben wir neue Sitze für unseren Grillplatz aus Holzstämmen bekommen.

Wo liegen unsere Stärken?
Wir können regelmäßig im Praxisunterricht mit verschiedenen Gruppen ausrücken und die betreffenden Flächen betreuen.

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken
Zertifizierte Gesunde Schule

Weitere Netzwerke
GUUTE Schule, Natur im Garten,