ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Ein Schuljahr im Zeichen von diversen Umweltprojekten

Jahresbericht des Schuljahres 2021/2022

Schule: BHAK I Wels
KoordinatorIn: Mag. Schmid Katrin
DirektorIn: Prof. Mag. Haider Gottfried, MAS
Handlungsbereiche:
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
  • Natur erleben im Schulumfeld
  • Gestalten von Schul- und Freiräumen
Inhalt
Unsere Schule, die HAKeins hat auch heuer wieder eine neue Unweltmanagementgruppe im Rahmen der Seminare in der 4. und 5. Klasse angeboten. Dabei wurden an diversen Projekten gearbeitet. Darunter war ein Projekt, bei dem wir mit dem Unternehmen Vetropack zum Thema Nachhaltigkeit und ökologisches Wirtschaften einen Kurzfilm zum Thema Glas gedreht haben. Dieser wurde von Vetropack im Anschluss prämiert. Darüberhinaus haben wir in Kooperation mit der Stadt Wels Strategien und Lösungsvorschläge erarbeitet, die darauf abzielen städtische Grünzonen zu schützen und somit die Biodiversität in der Stadt zu erhöhen. Mit den 2. Klassen unserer Schule haben wir bei der Sammelaktion "Besseres Recycling - Flasche leer, Frisbee her" der Johannes Kepler Universität teilgenommen und mit einer Klasse beim Gewinnspiel den hervorragenden 2. Platz erreicht.
Recyclingprojekt der JKU Recyclingprojekt der JKU
Verleihung der Urkunde der Stadt Wels zum Biodiversitätsprojekt Verleihung der Urkunde der Stadt Wels zum Biodiversitätsprojekt
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 1

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Unsere Schule hatte auch heuer wieder eine neue Unweltmanagementgruppe im Rahmen der Seminare in der 4. und 5. Klasse angeboten. Dabei wurden an diversen Projekten gearbeitet. Darunter war ein Projekt, bei dem wir mit Vetropack zum Thema Nachhaltigkeit und ökologisches Wirtschaften einen Kurzfilm zum Thema Glas gedreht haben. Dieser wurde von Vetropack prämiert. Darüberhinaus haben wir in Kooperation mit der Stadt Wels Strategien und Lösungsvorschläge erarbeitet, die darauf abzielen städtische Grünzonen zu schützen und somit die Biodiversität in der Stadt zu erhöhen. Mit den 2. Klassen unserer Schule haben wir bei der Sammelaktion "Besseres Recycling - Flasche leer, Frisbee her" der Johannes Kepler Universität teilgenommen und mit einer Klasse beim Gewinnspiel den hervorragenden 2. Platz erreicht.

Maßnahme im Detail

Beschreibung der Maßnahme
Wie kann die Artenvielfalt in der Stadt Wels erhöht werden? Mit dieser Fragestellung hat sich die Umweltmanagementgruppe der HAKeins Wels intensiv beschäftigt. Dabei sind nach einer umfassenden Analyse des Ist-Zustandes verschiedenster Plätze in Wels interessante Konzepte entwickelt worden, die die Biodiversität in Wels erhöhen sollen. Um die Wertschätzung der Stadt Wels auszudrücken, besuchten Umweltreferent und Stadtrat Rammerstorfer, die Umweltbeauftragte Birgitt Wendt und der Obmann des Welser Imkervereins Wolfgang Burgstaller die SchülerInnen, analysierten und reflektierten gemeinsam mit ihnen die Konzepte, überreichten eine Urkunde und gratulierten zu den Ideen.

Handlungsbereiche
Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld, Natur erleben im Schulumfeld, Gestalten von Schul- und Freiräumen

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
12

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Bei diesem Projekt wurde schon am Beginn des Prozess wie z.B. bei der Gruppenzusammenstellung darauf hingewiesen, dass die entwickelten Ideen für die Erhöhung der Biodiversität im städtischen Bereich und auch die damit einhergehenden Vorschläge zur Attraktivierung der öffentlichen Räume auch für Jugendliche möglichst breit entwickelt werden sollen und vorallem unabhängig von bestehenden Geschlechterstereotypen.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Die Zusammenarbeit erfolgte im Rahmen dieses Projekts mit der Stadt Wels, mit dem Umweltreferenten Stadtrat Thomas Rammerstorfer, mit der Umweltreferentin Birgitt Wendt und dem Obmann des Welser Imkervereins Wolfgang Burgstaller.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Das Projekt bzw. Die erarbeiteten Plakate jeder Gruppe wurden dem Umweltstadtrat und der Umweltbeuftragten der Stadt Wels vorgestellt und im Anschluss wurden Zeitungsartikel des Projekts in Regionalmedien wie der Zeitung Tips und der Welser Rundschau veröffentlicht. Außerdem wurde das Projekt auf der Schulhomepage und auf sozialen Medien präsentiert.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Die Evaluation und Reflektion der Maßnahmen und Ideen, die die SchülerInnen erarbeitet haben wurden seitens der Umweltbeauftragten und des Umweltstadtrates der Stadt Wels kommentiert und auf die Umsetzbarkeit analysiert.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Bewusstseinsbildung in Umweltfragen

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Den Erfolg des Projekts haben wir am Engagement und an der Begeisterung der SchülerInnen erkannt. Zudem gab es auch sehr positive Rückmeldungen der VertreterInnen der Stadt, welche die SchülerInnen für zukünftige Projekte in Kooperation mit der Stadt Wels sehr motiviert haben.

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Das Bewusstsein zur aktiven Bürgerbeteiligung und zum nachhaltigen Umgang mit öffentlichem Raum wurde gestärkt.

Wo liegen unsere Stärken?
Die Stärken dieses Projekts liegen einerseits im Wecken des Engagements der SchülerInnen als auch an der Konsequenz Umweltthemen und Umweltprojekte im Unterricht und vorallem auch im Seminar Umweltmanagement einzubauen.

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken
Erasmus+