ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Was blüht denn da?

Schule: MS Gabelsbergerstraße, UNESCO-Schule
KoordinatorIn: Neureiter Gregor, BEd
DirektorIn: DinadNMS Eberwein Henriette
Inhalt
Das Schuljahr 2021/22 stand im Zeichen der (Nutz-)Pflanzen.
Die SuS lerneten die einheimische Flora kennen, besuchten den botanischen Garten und arbeiteten im Schulgarten.
Im Schulhof wurden Büsche gepflanzt, die in den nächsten Jahren wachsen und so zu Schattenspendern werden.
Gartenarbeit

Gartenarbeit

Gartenarbeit

Gartenarbeit

Besuch im botanischen Garten

Besuch im botanischen Garten

Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 5

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Diese Schuljahr stand im (Ökolog)Zeichen der Artenvielfalt von heimischen (Nutz-)Pflanzen.

Die ersten Klassen statteten dem Botanischen Garten in Innsbruck einen Besuch ab, bei dem sie die Highlights der dortigen Nutzpflanzen begutachten druften.

Später im Sommer erstellten die Kinder ein Schulgarten-Herbarium, wobei sie die Pflanzen mit der App "Flora Incognita" identivizierten.

Die Johannisbeeren des Schulgartens wurden von der 1c zu leckerem Kuchen verarbeitet.

Die Kinder der Tagesbetreuung arbeiteten im Schulgarten und pflanzten Büsche im Schulgarten.

Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
In einigen Projekstunden durften die Kinder der Nachmittagsbetreuen Büsche, die die Schule bereits letztes Jahr geschenkt bekommen hatte und die bislang im Schulgarten standen, in den Schulhof umpflanzen.
Die Schülerinnen und Schüler übernahmen die Planung und Umsetzung. Sie mussten darüber nachdenken, welche Werkzeuge sie zur Umsetzung der Aufgabe benötigten und auch in der Schule organisieren. Danach mussten sie die Aufgaben passend zu den jeweiligen Fähigkeiten der Beteiligten aufteilen. Die älteren Schülerinnen und Schüler hoben die Löcher aus. Am schwersten war das Ausgraben der bereits verankerten Büsche aus dem Schulgarten. Die jüngeren Schülerinnen und Schüler waren fleißig mit dem Verteilen der Erde und Gießen der verteilten Büsche beschäftigt. Die Schülerinnen und Schüler waren begeistert dabei und die Gruppe wurde immer größer, da immer mehr Kinder sich an der Aktion beteiligen wollten.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
15
Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Es wurden keine Unterschiede zwischen Mädchen und Knaben gemacht. Beide Geschlechter waren bei der Planung und Umsetzung des körperlich anstrengenden Projekts gleichermaßen beteiligt.
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Die Büsche wurden von außen Gespendet.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Die Büsche befinden sich im Schulhof und sind somit für alle sichtbar plaziert.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Büsche haben überlebt und bereichern den Schulgarten.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Mehr Artenvielfalt im Schulhof.
Wo liegen unsere Stärken?
Keine Angabe