Schule als Ort des Wohlfühlens und nachhaltigen Lernens
Schule: Gymnasium und Oberstufenrealgymnasium Dachsberg
KoordinatorIn: Mag. Feurstein ChristianDirektorIn: Mag. Feurstein Christian
Inhalt
Im Rahmen zahlreicher Maßnahmen möchten wir versuchen, unseren Schüler*innen ein angenehmes Lernumfeld zu bieten, damit Lernen in einer guten Atmosphäre stattfinden kann. Je mehr sich dabei die Schüler*innen selbst einbringen können, umso größer ist auch die Akzeptanz und Wertschätzung einer Maßnahme.-Gestaltung eines Leseraums und Schüler*innen-Cafés.
-Schüler*innen der 7. Klassen bemalen die Wände eines großen Konferenzraums und verleihen dem Raum damit ein besonders schönes Ambiente.
-im Rahmen eines WPGs werden die Wände im Biologiesaal mit naturgetreuen Abbildungen von Pflanzen einer Magerwiese bemalt.
-Kolleg*innen informieren das Kollegium über Möglichkeiten zur Bildung von Energiegemeinschaften
-Beantragung einer 30km/h Zone im gesamten Schulareal
-Kinobesuch 4. und 6. Klassen: Im Kino wurde die österreichische Dokumentation “VISTA MARE” gezeigt, die einen verschmitzten Blick auf die Arbeit hinter dem Urlaub am Strand wirft. Besonders am Schuljahresende bietet dieser Film eine hervorragende Grundlage zur Auseinandersetzung mit Themen wie (Massen-)Tourismus, prekäre Arbeitsverhältnisse, (Nicht-)Orte des Tourismus und künstlich geschaffene Landschaften.
-SustainErgy Woche 7. Klassen: Im ersten Teil wurde das AKW Zwentendorf und die Agrana AG besucht. In der vorletzten Schulwoche erfolgte der zweite Teil. Viele Betriebe und Institutionen in Oberösterreich, Salzburg und Wien wurden besichtigt und stellten ihr Nachhaltigkeitskonzept vor.
-Uganda-Vortrag der 6. Klassen
-Redewettbewerb zum Thema "Mut und Respekt"
-Teilnahme an einer Studie zu Klima- und Umweltschutz (10-16-Jährige; Institut für Jugendkulturforschung)
-Umstieg von Google-Mail auf Mailbox.org (alle Lehrer*innen und Schüler*innen-Mailadressen). Auch Umstellung des Google-Kalenders.
-Alternativ zu Facebook besteht ein Mastodon Account
-Bei Flugreisen muss klassenweise CO2-Kompensation betrieben werden (über atmosfair).
Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Neuer Leseraum als Kontrapunkt zur Digitalisierung
In einem Raum vor der Bibliothek wurde ein gemütlicher Bereich geschaffen, der dem Lesen wieder einen guten Rahmen geben soll. Entschleunigt, energiesparend (weil analog) und in sich vertieft können die Schüler*innen hier in Ruhe in den Büchern schmökern.
Finanzielle Unterstützung kam vom Elternverein. Vorgelagert wurde diesem Bereich (abgetrennt durch eine Glaswand) ein kleines Schüler*innen-Café. Hier sollen nicht nur Kuchenbuffet-Aktionen für den guten Zweck stattfinden, sondern auch gemütlich getratscht werden können. Geplant ist, dass tageweise dieses Café von Schüler*innen für Schüler*innen betrieben wird - mit selbstgebackenen Köstlichkeiten und Bio-Getränken.
Durchgeführt wurde der Umbau durch Handwerksbetriebe aus der Region mit hochwertigen Materialien, die eine gewisse Langlebigkeit versprechen. Zudem soll der gesamte Bereich noch mit Pflanzen begrünt werden.
Neuer Leseraum als Kontrapunkt zur Digitalisierung
In einem Raum vor der Bibliothek wurde ein gemütlicher Bereich geschaffen, der dem Lesen wieder einen guten Rahmen geben soll. Entschleunigt, energiesparend (weil analog) und in sich vertieft können die Schüler*innen hier in Ruhe in den Büchern schmökern.
Finanzielle Unterstützung kam vom Elternverein. Vorgelagert wurde diesem Bereich (abgetrennt durch eine Glaswand) ein kleines Schüler*innen-Café. Hier sollen nicht nur Kuchenbuffet-Aktionen für den guten Zweck stattfinden, sondern auch gemütlich getratscht werden können. Geplant ist, dass tageweise dieses Café von Schüler*innen für Schüler*innen betrieben wird - mit selbstgebackenen Köstlichkeiten und Bio-Getränken.
Durchgeführt wurde der Umbau durch Handwerksbetriebe aus der Region mit hochwertigen Materialien, die eine gewisse Langlebigkeit versprechen. Zudem soll der gesamte Bereich noch mit Pflanzen begrünt werden.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
0
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Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
div. Handwerksbetriebe
div. Handwerksbetriebe
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Zu Beginn des neuen Schuljahres im Rahmen des Eröffnungsgottesdienstes.
Zu Beginn des neuen Schuljahres im Rahmen des Eröffnungsgottesdienstes.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Innerhalb des Elternvereins und der Kollegialen Schulleitung
Innerhalb des Elternvereins und der Kollegialen Schulleitung
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Wir erhoffen uns, damit dem Lesen wieder mehr Bedeutung einräumen zu können und zudem eine neue Begegnungsstätte für die Schüler*innen geschaffen zu haben.
Wir erhoffen uns, damit dem Lesen wieder mehr Bedeutung einräumen zu können und zudem eine neue Begegnungsstätte für die Schüler*innen geschaffen zu haben.
Wo liegen unsere Stärken?
Gemeinsame Ziele im Team zu erreichen.
Gemeinsame Ziele im Team zu erreichen.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
-Schüler*innen der 7. Klassen bemalen die Wände eines großen Konferenzraums und verleihen dem Raum damit ein besonders schönes Ambiente.
-im Rahmen eines WPGs werden die Wände im Biologiesaal mit naturgetreuen Abbildungen von Pflanzen einer Magerwiese bemalt.
-Kolleg*innen informieren das Kollegium über Möglichkeiten zur Bildung von Energiegemeinschaften
-Beantragung einer 30km/h Zone im gesamten Schulareal
-Kinobesuch 4. und 6. Klassen: Im Kino wurde die österreichische Dokumentation “VISTA MARE” gezeigt, die einen verschmitzten Blick auf die Arbeit hinter dem Urlaub am Strand wirft. Besonders am Schuljahresende bietet dieser Film eine hervorragende Grundlage zur Auseinandersetzung mit Themen wie (Massen-)Tourismus, prekäre Arbeitsverhältnisse, (Nicht-)Orte des Tourismus und künstlich geschaffene Landschaften. Der Film sollte den kritischen Blick auf den Sommerurlaub schulen. “VISTA MARE” beleuchtet im Schatten des “dolce far niente” die oft unsichtbare Arbeit, die hinter den Touristen-Hotspots entlang der Adria steckt.
-SustainErgy Woche 7. Klassen: Im ersten Teil wurde das AKW Zwentendorf besucht. In der vorletzten Schulwoche erfolgte der zweite Teil. Viele Betriebe und Institutionen in Oberösterreich, Salzburg und Wien wurden besichtigt und stellten ihr Nachhaltigkeitskonzept vor. Die Schüler*innen bekamen Einblicke bei der “Grünen Erde”, EZA, Sonnentor, Heindl Schokolade, Schneider Electrics sowie Austria Juice. Außerdem nahmen die Schüler*innen an den Workshops “CocoLab” und “CocoFin” zu den Themen nachhaltiger Konsum und nachhaltiger Umgang mit Finanzen im Wirtschaftsmuseum teil. Auch dem “48er-Tandler” (Wiener Altwarenmarkt) wurde ein Besuch abgestattet. Die Woche war ein gelungener und praxisnaher Abschluss, der im Unterricht behandelten Theorie zu den Themen Nachhaltigkeit und Ressourcenmanagement.
-Uganda-Vortrag der 6. Klassen: Schüler*innen blicken über den Tellerrand
Immer wieder die eigene Komfortzone zu verlassen haben Marian und Rudi Kraxberger in ihrem Leben schon mehrfach bewiesen. Sechs Jahre haben die beiden in der Entwicklungshilfe in Zentralafrika gearbeitet. Nach ihrer Pensionierung haben sie sich entschlossen noch einmal nach Afrika aufzubrechen, um ihre Erfahrung und ihr Knowhow in der Landwirtschaft und im Gesundheitsbereich weiterzugeben. In ihrem Vortrag zeigen sie, wie Menschen im Norden Ugandas nur mit dem Notwendigsten auskommen müssen, und welchen Beitrag sie leisten konnten, um die Lebensumstände Vorort zu verbessern.
-Redewettbewerb zum Thema "Mut und Respekt": Am 7. Mai stellten sich je zwei Vertreter*innen aus allen 6. Klassen der Herausforderung, eine Rede vor dem gesamten Jahrgang und einer Jury mit gespitzten Ohren zu halten.
Acht völlig unterschiedliche Reden waren das Ergebnis, engagiert und mit Tiefgang wurde dem aufmerksamen Publikum, ja, doch, auch ins Gewissen geredet.
-Teilnahme an einer Studie zu Klima- und Umweltschutz (10-16-Jährige; Institut für Jugendkulturforschung)
-Umstieg von Google-Mail auf Mailbox.org (alle Lehrer*innen und Schüler*innen-Mailadressen). Auch Umstellung des Google-Kalenders. Betrieben mit echtem Ökostrom und in Deutschland lokalisiert.
-Alternativ zu Facebook besteht ein Mastodon Account, der ständig erweitert wird (um irgendwann auf Facebook verzichten zu können). Open Source Software wird im Unterricht nicht nur besprochen, sondern auch verwendet (wie auch in der gesamten Netzstruktur der Schule: Linux-Programme).
-Ausschließlich Refurbished-Geräte im Rahmen der Geräteinitiative der ersten Klassen.
-Gebrauchte Rechner (z.B. aus Krankenanstalten) werden in den Informatik-Sälen verwendet.
-Schulbuffet: Kriterien: regional, fairtrade, bio
-Verwendung des selbst gepressten Bio-Apfelsaftes bei Schulveranstaltungen
-Bei Flugreisen muss klassenweise CO2-Kompensation betrieben werden (über atmosfair).
-Schüler*innen der 7. Klassen bemalen die Wände eines großen Konferenzraums und verleihen dem Raum damit ein besonders schönes Ambiente.
-im Rahmen eines WPGs werden die Wände im Biologiesaal mit naturgetreuen Abbildungen von Pflanzen einer Magerwiese bemalt.
-Kolleg*innen informieren das Kollegium über Möglichkeiten zur Bildung von Energiegemeinschaften
-Beantragung einer 30km/h Zone im gesamten Schulareal
-Kinobesuch 4. und 6. Klassen: Im Kino wurde die österreichische Dokumentation “VISTA MARE” gezeigt, die einen verschmitzten Blick auf die Arbeit hinter dem Urlaub am Strand wirft. Besonders am Schuljahresende bietet dieser Film eine hervorragende Grundlage zur Auseinandersetzung mit Themen wie (Massen-)Tourismus, prekäre Arbeitsverhältnisse, (Nicht-)Orte des Tourismus und künstlich geschaffene Landschaften. Der Film sollte den kritischen Blick auf den Sommerurlaub schulen. “VISTA MARE” beleuchtet im Schatten des “dolce far niente” die oft unsichtbare Arbeit, die hinter den Touristen-Hotspots entlang der Adria steckt.
-SustainErgy Woche 7. Klassen: Im ersten Teil wurde das AKW Zwentendorf besucht. In der vorletzten Schulwoche erfolgte der zweite Teil. Viele Betriebe und Institutionen in Oberösterreich, Salzburg und Wien wurden besichtigt und stellten ihr Nachhaltigkeitskonzept vor. Die Schüler*innen bekamen Einblicke bei der “Grünen Erde”, EZA, Sonnentor, Heindl Schokolade, Schneider Electrics sowie Austria Juice. Außerdem nahmen die Schüler*innen an den Workshops “CocoLab” und “CocoFin” zu den Themen nachhaltiger Konsum und nachhaltiger Umgang mit Finanzen im Wirtschaftsmuseum teil. Auch dem “48er-Tandler” (Wiener Altwarenmarkt) wurde ein Besuch abgestattet. Die Woche war ein gelungener und praxisnaher Abschluss, der im Unterricht behandelten Theorie zu den Themen Nachhaltigkeit und Ressourcenmanagement.
-Uganda-Vortrag der 6. Klassen: Schüler*innen blicken über den Tellerrand
Immer wieder die eigene Komfortzone zu verlassen haben Marian und Rudi Kraxberger in ihrem Leben schon mehrfach bewiesen. Sechs Jahre haben die beiden in der Entwicklungshilfe in Zentralafrika gearbeitet. Nach ihrer Pensionierung haben sie sich entschlossen noch einmal nach Afrika aufzubrechen, um ihre Erfahrung und ihr Knowhow in der Landwirtschaft und im Gesundheitsbereich weiterzugeben. In ihrem Vortrag zeigen sie, wie Menschen im Norden Ugandas nur mit dem Notwendigsten auskommen müssen, und welchen Beitrag sie leisten konnten, um die Lebensumstände Vorort zu verbessern.
-Redewettbewerb zum Thema "Mut und Respekt": Am 7. Mai stellten sich je zwei Vertreter*innen aus allen 6. Klassen der Herausforderung, eine Rede vor dem gesamten Jahrgang und einer Jury mit gespitzten Ohren zu halten.
Acht völlig unterschiedliche Reden waren das Ergebnis, engagiert und mit Tiefgang wurde dem aufmerksamen Publikum, ja, doch, auch ins Gewissen geredet.
-Teilnahme an einer Studie zu Klima- und Umweltschutz (10-16-Jährige; Institut für Jugendkulturforschung)
-Umstieg von Google-Mail auf Mailbox.org (alle Lehrer*innen und Schüler*innen-Mailadressen). Auch Umstellung des Google-Kalenders. Betrieben mit echtem Ökostrom und in Deutschland lokalisiert.
-Alternativ zu Facebook besteht ein Mastodon Account, der ständig erweitert wird (um irgendwann auf Facebook verzichten zu können). Open Source Software wird im Unterricht nicht nur besprochen, sondern auch verwendet (wie auch in der gesamten Netzstruktur der Schule: Linux-Programme).
-Ausschließlich Refurbished-Geräte im Rahmen der Geräteinitiative der ersten Klassen.
-Gebrauchte Rechner (z.B. aus Krankenanstalten) werden in den Informatik-Sälen verwendet.
-Schulbuffet: Kriterien: regional, fairtrade, bio
-Verwendung des selbst gepressten Bio-Apfelsaftes bei Schulveranstaltungen
-Bei Flugreisen muss klassenweise CO2-Kompensation betrieben werden (über atmosfair).