ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Energie bewusst nutzen, die VS Illmitz geht voran!

Schule: Volksschule Illmitz - Nationalparkschule
KoordinatorIn: Fillafer Evelyn, BEd
DirektorIn: CLS Renner Brigitte Maria, BEd, MA
Inhalt
Auf geht’s... mit der Energiewende in eine klimafreundliche Zukunft!
Klimaschutz beginnt im Kleinen und bei uns in der Schule!
Gemeinsam gestalten wir den Weg in eine nachhaltige, klimafreundliche Zukunft aktiv mit. Dabei setzen wir auf Bewusstseinsbildung, Energiesparen im Alltag, erneuerbare Energien, und konkrete Handlungen, die unsere Umwelt schützen.
Ob beim Lichtausschalten im Klassenzimmer, der klimafreundlichen Anreise, dem Verzicht auf Einwegverpackungen oder dem Verstehen der Energiewende wir sind dabei.
Erneuerbare Energie mit Köpfchen nutzen und Vorbild sein für den Rest der Welt

Erneuerbare Energie mit Köpfchen nutzen und Vorbild sein für den Rest der Welt

Draußen lernen und spüren wie wichtig unser Welt ist!

Draußen lernen und spüren wie wichtig unser Welt ist!

Vom Korn zum Brot und das bei uns zuhause.

Vom Korn zum Brot und das bei uns zuhause.

Damit wir wissen woher das Brot kommt!

Damit wir wissen woher das Brot kommt!

Alles ist ein Kreislauf!

Alles ist ein Kreislauf!

Tierwohl geht uns alle an!

Tierwohl geht uns alle an!

Verkehrsmittel nutzen und auf die Umwelt schauen!

Verkehrsmittel nutzen und auf die Umwelt schauen!

Wir gehen zu Fuß in die Schule!

Wir gehen zu Fuß in die Schule!

Auch die kleinen Tiere sind uns wichtig und WICHTIG!

Auch die kleinen Tiere sind uns wichtig und WICHTIG!

Für unser gesunde Jause !

Für unser gesunde Jause !

Damit wir wissen, wo was wächst.

Damit wir wissen, wo was wächst.

Kresse zum Kosten !

Kresse zum Kosten !

Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Energie sparen
Unterschied zwischen erneuerbaren und
nicht erneuerbaren Energien
Vorteile der erneuerbaren Energien
Windenergie
globale Entwicklung im Überblick
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
28
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Wilder Wind; Gemeinde Illmitz; Klimaranger aus dem Nationalpark Neusiedler See–Seewinkel;
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Abenteuer-Workshops mit Experten, in denen Kinder als „Wind-Agenten“ aktiv wurden und mit Experimenten, Rätseln und handlungsorientierten Stationen ihr Wissen erworben haben.
In unserer Volksschule fanden spannende Windrad-Besichtigungen statt, begleitet von kreativen Bastelaktionen mit „Willi dem Windkobold“. Als besonderes Highlight gestalteten die Kinder ein eigenes, großes Windrad als Dekoration.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Befragungen und Interviews nach den Workshops, z. B. zu Spaßfaktor, Verständnis der Inhalte und Lieblingsaktivitäten.
Reflexionsrunden im Klassenverband, in denen Kinder ihre Erlebnisse und Erkenntnisse teilen konnten.
Kreative Ausdrucksformen wie Zeichnungen, Collagen oder Geschichten zu „Willi dem Windkobold“ und dem Thema Windenergie.
Erstellung von Protokollen und Berichten zur Wirkung der Maßnahme.
Veröffentlichung von Erfolgsgeschichten und Fotos auf der Website und in Medien.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Die Kinder verstehen nun besser, woher unsere Energie kommt und warum Windkraft und andere erneuerbare Quellen so wichtig für unsere Zukunft sind.
Begriffe wie „Energiewende“, „Windkraft“, „nachhaltig“ oder „CO₂“ sind keine Fremdwörter mehr, sondern werden im Schulalltag aufgegriffen und reflektiert.
Das Projekt hat Neugierde geweckt: Die Kinder stellen mehr Fragen, möchten mehr wissen und zeigen aktives Interesse an Umweltthemen.
Die Begeisterung durch „Willi den Windkobold“ hat spielerisch das Lernen gefördert und positive Emotionen mit dem Thema verknüpft.
Wo liegen unsere Stärken?
Die Kinder wissen jetzt, wie Windenergie funktioniert und warum sie wichtig ist.
Sie können zwischen erneuerbaren und fossilen Energieträgern unterscheiden.
Sie kennen den Begriff „Energiewende“ und verstehen ihn im Alltag.
Bewusstsein und Reflexionsfähigkeit:
Die Kinder denken bewusster über Energieverbrauch nach zu Hause und in der Schule.
Sie hinterfragen Abläufe („Muss das Licht wirklich an sein?“) und entwickeln ein Verantwortungsgefühl.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Müll und Recycling
Regelmäßiges Mülleinsammeln im Schulhof und am Sportplatz
Workshops zum Thema Recycling und Pfandsystem
Mülltrennung im Sachunterricht, praxisnah und alltagsbezogen vermittelt
Nachhaltiger Schulweg und Mobilität
Projekteinheit zu Fortbewegungsmitteln und dem eigenen Schulweg im Rahmen der Verkehrserziehung, mit Fokus auf klimafreundliche Alternativen
Ernährung und bewusster Konsum
Workshops und Gemüseverwertung, wir lernen: Lebensmittel sind wertvoll!
Gespräche über die Jause:
Was mache ich, wenn mir etwas nicht schmeckt?
Wie kann ich Verpackung vermeiden?
Ganzheitliche Verarbeitung von Lebensmitteln in kleinen Kücheneinheiten
Kresseprojekt: Vom Samen zur Pflanze, wir beobachten und pflegen unsere grünen Schätze im Klassenzimmer
Natur erleben und kreativ gestalten
Teilnahme an den Nationalparktagen zum Thema „Umweltbewusstsein mit allen Sinnen“
Gestaltung von Naturcollagen mit gesammelten Materialien, eine sinnliche und kreative Annäherung an den Lebensraum rund um uns
Achtsamkeit im Umgang mit Mensch, Tier und Dingen
Welttierschutztag: Gespräch über den respektvollen Umgang mit Tieren - Organisationen wie den WWF kennen lernen
Schwerpunkt auf den achtsamen Umgang mit Unterrichtsmitteln:
„Nicht alles, was kaputt ist, muss ersetzt werden, vielleicht kann ich es reparieren oder sorgsamer behandeln.“
Pflege unsere Hochbeets , wurde auch saisonal genutzt (gesunde Jause)
Kompostanlage mit den Nationalparkrangern bauen
Zu Fuß statt mit dem Auto: Gespräche und Aktionen zur nachhaltigen Fortbewegung
Reflexion über den eigenen Schulweg: Welcher Weg ist gesund, sicher und klimafreundlich?