ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Ökologschule – Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft!

Schule: Europäische Mittelschule Strasshof
KoordinatorIn: Bongard Sabrina, BEd
DirektorIn: Ing. Bauer Claus, BEd
Inhalt
Als Ökologschule setzen wir uns aktiv für Umweltbildung und nachhaltiges Handeln im Schulalltag ein. Durch Projekte wie Mülltrennung, Schulgarten, Energiesparen und den jährlich stattfindenden Ökologietag fördern wir bei unseren Schüler*innen ein bewusstes, verantwortungsvolles Verhalten gegenüber Natur und Umwelt. Dabei verbinden wir Theorie und Praxis – um Nachhaltigkeit lebendig, alltagsnah und gemeinschaftlich erlebbar zu machen.
Am Recyclingtag der 1.Klassen wurde beim Projekt "Upcycling" Müll ein zweites Leben geschenkt. So sind aus alten Glasfläschchen bunte Blumenvasen entstanden.

Am Recyclingtag der 1.Klassen wurde beim Projekt "Upcycling" Müll ein zweites Leben geschenkt. So sind aus alten Glasfläschchen bunte Blumenvasen entstanden.

Bepflanzung von Pflanzkisten im Atrium
Im Rahmen eines schulischen Gemeinschaftsprojekts haben wir uns dazu entschieden, das Atrium mit bepflanzenten Kisten zu verschönern.

Bepflanzung von Pflanzkisten im Atrium Im Rahmen eines schulischen Gemeinschaftsprojekts haben wir uns dazu entschieden, das Atrium mit bepflanzenten Kisten zu verschönern.

Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
„Unsere Umwelt zählt! – Ökologietag für eine nachhaltige Zukunft“

Ziele des Ökologietags:
Schüler*innen sensibilisieren für Umwelt- und Klimaschutz

Nachhaltiges Handeln im Alltag fördern

Stärken der sozialen Verantwortung

Förderung von Teamarbeit, Projektlernen und Selbstwirksamkeit

Verankerung von Umweltthemen im schulischen Alltag

Plastikfrei leben – geht das?
→ Müllsortierung, Plastikvermeidung, Einkaufstipps

Wald und Klima
→ Exkursion und Vortrag + Gruppenarbeit über Bäume als CO₂-Speicher

Nachhaltige Ernährung
→ Was bedeutet „regional & saisonal“?

Energie verstehen – und sparen
→ Stromfresser im Alltag erkennen, Messgeräte nutzen, Tipps für zuhause
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
443
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Keine Angabe
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Nach dem Ökologtag wurde ein Bericht mit Fotos auf der Website der Schule veröffentlicht, um die Ergebnisse und Eindrücke der Veranstaltung mit der Schulgemeinschaft und der Öffentlichkeit zu teilen.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Rückmeldung durch Schüler*innen:
Am Ende des Ökologietags haben die Schüler*innen einen kurzen Reflexionsbogen ausgefüllt (schriftlich oder digital).
Inhalte waren z. B.:

Was hat dir besonders gefallen?

Was hast du Neues gelernt?

Was würdest du dir fürs nächste Mal wünschen?

Alternativ wurden mündliche Feedbackrunden im Klassenverband oder in Kleingruppen durchgeführt.

Auswertung durch das Lehrer*innenteam:

Welche Workshops kamen gut an?
Wo gab es organisatorische Schwächen?
Welche Impulse lassen sich in den Regelunterricht integrieren?

Beobachtung konkreter Auswirkungen im Schulalltag:
In den Wochen nach dem Projekt wurde beobachtet, ob sich das Verhalten der Schüler*innen bei Mülltrennung, Energiesparen oder Pausenverhalten verändert hat.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Mehr Umweltbewusstsein bei den Schüler*innen:
Die Schüler*innen haben verstanden, welche Auswirkungen ihr Handeln auf die Umwelt hat.

Themen wie Müllvermeidung, Plastikverbrauch, Klimaschutz oder regional einkaufen wurden greifbar und alltagsnah vermittelt.

Viele Schüler*innen achten seitdem bewusster auf nachhaltiges Verhalten, z. B. beim Pausenbrot oder bei der Mülltrennung.

Stärkung des Gemeinschaftsgefühls:
Klassenübergreifendes Arbeiten, gemeinsame Workshops und Aktionen haben das Wir-Gefühl gestärkt.

Schüler*innen konnten sich aktiv einbringen, was ihre Motivation und Selbstwirksamkeit gefördert hat.
Wo liegen unsere Stärken?
Mülltrennung und Umweltbewusstsein

1. Vorbildfunktion im nachhaltigen Schulalltag
Unsere Schule lebt aktive Mülltrennung – nicht nur als Regel, sondern als gelebte Praxis.
Schüler*innen, Lehrkräfte und das Schulpersonal ziehen gemeinsam an einem Strang.

2. Bewusstseinsbildung im Alltag
Die Schüler*innen wissen, wie und warum Müll getrennt wird – das zeigt, dass Umweltbildung nicht nur theoretisch, sondern auch praxisnah vermittelt wird.
Dies stärkt die Selbstverantwortung und das Umweltbewusstsein bereits in jungen Jahren.

3. Hohe Schülerbeteiligung
Mülltrennung gelingt nur, wenn alle mitmachen – das spricht für eine starke Schulgemeinschaft und funktionierende Kommunikation.

4. Nachhaltige Schulorganisation
Die Schule hat funktionierende Systeme zur Mülltrennung (z. B. farbige Tonnen, klar markierte Sammelstellen).
Es gibt auch klare Zuständigkeiten – z. B. für das Leeren der Behälter oder für Müllkontrollen.

5. Grundlage für weitere Umweltprojekte
Eine gut funktionierende Mülltrennung ist ein starker Ausgangspunkt, um weitere Themen wie Plastikvermeidung, Upcycling oder Energiesparen aufzugreifen.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Bepflanzung von Pflanzkisten im Atrium

Im Rahmen eines schulischen Gemeinschaftsprojekts haben wir uns dazu entschieden, das Atrium mit bepflanzenten Kisten zu verschönern. Ziel war es, nicht nur ein ansprechendes und grünes Erscheinungsbild zu schaffen, sondern auch den bewussteren Umgang mit Natur und Pflanzen zu fördern. Die Durchführung dieses Projekts beinhaltete mehrere vorbereitende und praktische Arbeitsschritte. Vom Einkauf der Erde bis zur abschließenden Bepflanzung der Kisten im Atrium.