"Gedenken Begehen"
Schule: NÖMS Randegg
KoordinatorIn: Dipl Päd Schagerl SilkeDirektorIn: Auer Manuela
Inhalt
Die Mittelschule Randegg hat sich in der Projektwoche "Gedenken begehen" mit einer regionalen Thematik auseinandergesetzt: die Ermordung von 100 ungarischen Jüdinnen und Juden im Ortsteil Schliefau.Beiträge der Projektwoche waren: Visualisierung von Zeitzeugenberichten, Besuch der KZ-Gedenkstätte Melk (Außenstelle von Mauthausen), künstlerische, musikalische und kulinarische Auseinandersetzung mit der Thematik.
Den Abschluss bildete eine Gedenkfeier.
Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Warum „Gedenken begehen“?
Vor 80 Jahren fand in Randegg (Bezirk Scheibbs) eine Tragödie statt. 100 ungarische Jüdinnen und Juden (darunter auch Kinder) wurden im Ortsteils Schliefau ermordet.
Unsere Schule, die NMS Randegg, veranstaltet jedes Jahr eine kleine Gedenkfeier, um an die Opfer der Nationalsozialisten zu gedenken.
In diesem Schuljahr hatten wir eine größere Projektwoche geplant. Alle Lehrerinnen und Lehrer sowie alle Schülerinnen und Schüler waren an diesem Projekt beteiligt.
Die Projektschwerpunkte waren:
Glückskekse mit Friedensbotschaften (1. Klasse und 2. Klasse)
Friedenstauben aus Papier mit Friedensbotschaften (1. Klasse)
Musikalische Begleitung (alle Klassen, Klarinette, Keyboard)
Beschäftigung mit Zeitzeugenberichten (2. Klasse)
Visualisierung von Zeitzeugenberichten (3. Klasse)
Judenverfolgung, Besuch KZ Gedenkstätte Melk, Widerstandsbewegung (4. Klasse)
Likrat (alle Klassen)
Wir waren stets versucht vielseitige Beiträge zu machen wie zum Beispiel Kochen, Lesen, Basteln, Steine bemalen, Digitalisierung und der Besuch der Gedenkstätte.
Alle Beiträge und die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema „Gedenken begehen“ diente als Vorbereitung für die Gedenkfeier im Ortsteil Schliefau.
Warum „Gedenken begehen“?
Vor 80 Jahren fand in Randegg (Bezirk Scheibbs) eine Tragödie statt. 100 ungarische Jüdinnen und Juden (darunter auch Kinder) wurden im Ortsteils Schliefau ermordet.
Unsere Schule, die NMS Randegg, veranstaltet jedes Jahr eine kleine Gedenkfeier, um an die Opfer der Nationalsozialisten zu gedenken.
In diesem Schuljahr hatten wir eine größere Projektwoche geplant. Alle Lehrerinnen und Lehrer sowie alle Schülerinnen und Schüler waren an diesem Projekt beteiligt.
Die Projektschwerpunkte waren:
Glückskekse mit Friedensbotschaften (1. Klasse und 2. Klasse)
Friedenstauben aus Papier mit Friedensbotschaften (1. Klasse)
Musikalische Begleitung (alle Klassen, Klarinette, Keyboard)
Beschäftigung mit Zeitzeugenberichten (2. Klasse)
Visualisierung von Zeitzeugenberichten (3. Klasse)
Judenverfolgung, Besuch KZ Gedenkstätte Melk, Widerstandsbewegung (4. Klasse)
Likrat (alle Klassen)
Wir waren stets versucht vielseitige Beiträge zu machen wie zum Beispiel Kochen, Lesen, Basteln, Steine bemalen, Digitalisierung und der Besuch der Gedenkstätte.
Alle Beiträge und die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema „Gedenken begehen“ diente als Vorbereitung für die Gedenkfeier im Ortsteil Schliefau.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
71
71
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
KZ-Gedenkstätte Melk, Gemeinde Randegg, Likrat Wien
KZ-Gedenkstätte Melk, Gemeinde Randegg, Likrat Wien
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Gemeindezeitung, NÖN, Homepage, im Fernsehen (ORFNÖ-Beitrag), Teilnahme an dem Wettbewerb "zusammenWachsen" von der Bildungsdirektion
Gemeindezeitung, NÖN, Homepage, im Fernsehen (ORFNÖ-Beitrag), Teilnahme an dem Wettbewerb "zusammenWachsen" von der Bildungsdirektion
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Konferenz, Besprechung, mit den Klassen, im sozialen Lernen, Dokumentation und Verschriftlichung für die Teilnahme des Wettbewerbs "zusammenWachsen"
Konferenz, Besprechung, mit den Klassen, im sozialen Lernen, Dokumentation und Verschriftlichung für die Teilnahme des Wettbewerbs "zusammenWachsen"
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Pflege der Gedenkkultur: Ein jährlicher Gedenktag, mit einem Fußweg zum Ort des Geschehens, nennen der Namen der Opfer, symbolische Handlungen und einem religiösen Akt.
Pflege der Gedenkkultur: Ein jährlicher Gedenktag, mit einem Fußweg zum Ort des Geschehens, nennen der Namen der Opfer, symbolische Handlungen und einem religiösen Akt.
Wo liegen unsere Stärken?
Gute Zusammenarbeit im Team, die Kleinstrukturiertheit der Schule, gemeinsames Erarbeiten mit den Schülerinnen und Schülern, Angebot von Methodenvielfalt, fächerübergreifendes Projekt (Kochen, Werken, Zeichnen, Deutsch, Geschichte und Digitale Grundbildung)
Gute Zusammenarbeit im Team, die Kleinstrukturiertheit der Schule, gemeinsames Erarbeiten mit den Schülerinnen und Schülern, Angebot von Methodenvielfalt, fächerübergreifendes Projekt (Kochen, Werken, Zeichnen, Deutsch, Geschichte und Digitale Grundbildung)
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Betreuung vom Schulacker und Verarbeitung der eigenen Produkte (Obst und Gemüse), Hip Hop Tanzworkshop, Berufsorientierungs-Workshops & Messen, Safer Internet, Waldjugendspiele, Ernte-Dank-Fest, Weihnachtsfeier, Cross-Country-Lauf, das Chaos-Spiel, Stärken-Workshops, Wien-Tag, Polizei-Workshop, Sexualkunde-Workshop, Mitmachkonzert, Ateliertage (Bienen), VS-Besuchstag, RamaDama (Müllsammeln)
Betreuung vom Schulacker und Verarbeitung der eigenen Produkte (Obst und Gemüse), Hip Hop Tanzworkshop, Berufsorientierungs-Workshops & Messen, Safer Internet, Waldjugendspiele, Ernte-Dank-Fest, Weihnachtsfeier, Cross-Country-Lauf, das Chaos-Spiel, Stärken-Workshops, Wien-Tag, Polizei-Workshop, Sexualkunde-Workshop, Mitmachkonzert, Ateliertage (Bienen), VS-Besuchstag, RamaDama (Müllsammeln)