Kreativität ganz natürlich
Schule: Niederösterreichische Mittelschule Zöbern
KoordinatorIn: Schlögl Katharina, BEdDirektorIn: Mag. Pölzlbauer Claudia
Inhalt
In diesem Schuljahr wurde mithilfe von Natur und Nachhaltigkeit Kreativität gefördert. Mit kleineren Projekten unterhalb des Schuljahres, wurde das Schulleben nie langweilig.Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
In diesem Schuljahr wurden Schwerpunkte innerhalb des Biologieunterrichts und des "Kreativateliers" (Werkunterricht) gesetzt.
In der fünften Schulstufe wurden Haustiere und Nutztiere näher unter die Lupe genommen. Zu diesem Zweck durften die Schüler*innen ihre eigenen Tiere von zu Hause mit ins Klassenzimmer nehmen. Mithilfe der Tiere konnte auf die Wichtigkeit der richtigen Haltung und den richtigen Umgang mit Tieren eingeganen werden.
Weiters konnten die Schüler*innen ihre Anbaukünste im schuleigenen Garten beweisen. Kräuter wie Rosmarin, Salbei und Oregano wurden angepflanzt, damit diese auch für den Ernährungs- und Haushaltsunterricht an der Schule genutzt werden können. Für die Pflege der Pflanzen sind die Kinder selbst verantwortlich.
In der sechsten Schulstufe standen die niederösterreichischen Waldjugendspiele gänzlich im Vordergrund. Viele Themen rund um Österreichs Wälder wurden hier durchgearbeitet. So waren die Bestände von Urwäldern und die nachhaltige Ressourcennutzung von besonderem Augenmerk. Aber auch der Klimawandel in Hinblick auf Schädlinge wie Borkenkäfer wurde besonders ernst genommen.
Am Tag der Waldjugendspiele konnten die 7 Schüler*innen der sechsten Schulstufe ihr Können unter Beweis stellen und erreichten am Ende des Tages mit dem 7. Platz Gold.
In der siebsten Schulstufe durften die 9 Schüler*innen im schuleigenen Garten eigene Radieschen anpflanzen. Zusätzlich dazu wurde eine Blumenwiese speziell für Bienen angepflanzt, in der Hoffnung in den nächsten Jahren dort ein paar Insekten beheimaten zu können.
Zusätzlich durfte die Schüler*innen der siebten Schulstufe wieder an den Wasserjugendspielen in Krumbach teilnehmen. Dort konnten sie ihr Wissen rund um das Thema Wasser unter Beweis stellen.
Im Kreativatelier wurden alle Schulstufen vermischt und die Schülerinnen und Schüler konnten von einem breitgefächertem Angebot ihre Vorlieben wählen. Im Zuge dessen wurden auch mehrere Workshops angeboten, die die Kinder dazu veranlasste, mehr über die Natur und Nachhaltigkeit zu lernen.
In diesem Schuljahr wurden Schwerpunkte innerhalb des Biologieunterrichts und des "Kreativateliers" (Werkunterricht) gesetzt.
In der fünften Schulstufe wurden Haustiere und Nutztiere näher unter die Lupe genommen. Zu diesem Zweck durften die Schüler*innen ihre eigenen Tiere von zu Hause mit ins Klassenzimmer nehmen. Mithilfe der Tiere konnte auf die Wichtigkeit der richtigen Haltung und den richtigen Umgang mit Tieren eingeganen werden.
Weiters konnten die Schüler*innen ihre Anbaukünste im schuleigenen Garten beweisen. Kräuter wie Rosmarin, Salbei und Oregano wurden angepflanzt, damit diese auch für den Ernährungs- und Haushaltsunterricht an der Schule genutzt werden können. Für die Pflege der Pflanzen sind die Kinder selbst verantwortlich.
In der sechsten Schulstufe standen die niederösterreichischen Waldjugendspiele gänzlich im Vordergrund. Viele Themen rund um Österreichs Wälder wurden hier durchgearbeitet. So waren die Bestände von Urwäldern und die nachhaltige Ressourcennutzung von besonderem Augenmerk. Aber auch der Klimawandel in Hinblick auf Schädlinge wie Borkenkäfer wurde besonders ernst genommen.
Am Tag der Waldjugendspiele konnten die 7 Schüler*innen der sechsten Schulstufe ihr Können unter Beweis stellen und erreichten am Ende des Tages mit dem 7. Platz Gold.
In der siebsten Schulstufe durften die 9 Schüler*innen im schuleigenen Garten eigene Radieschen anpflanzen. Zusätzlich dazu wurde eine Blumenwiese speziell für Bienen angepflanzt, in der Hoffnung in den nächsten Jahren dort ein paar Insekten beheimaten zu können.
Zusätzlich durfte die Schüler*innen der siebten Schulstufe wieder an den Wasserjugendspielen in Krumbach teilnehmen. Dort konnten sie ihr Wissen rund um das Thema Wasser unter Beweis stellen.
Im Kreativatelier wurden alle Schulstufen vermischt und die Schülerinnen und Schüler konnten von einem breitgefächertem Angebot ihre Vorlieben wählen. Im Zuge dessen wurden auch mehrere Workshops angeboten, die die Kinder dazu veranlasste, mehr über die Natur und Nachhaltigkeit zu lernen.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
50
50
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Bäuerinnen und Bauern der Region
Bäuerinnen und Bauern der Region
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Die Geschehnisse wurden in kurzen Berichten und mithilfe von Bildern auf der Schulhomepage veröffentlicht.
Die Geschehnisse wurden in kurzen Berichten und mithilfe von Bildern auf der Schulhomepage veröffentlicht.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Die Projekte wurden innerhalb des Unterrichts gemeinsam reflektiert.
Die Projekte wurden innerhalb des Unterrichts gemeinsam reflektiert.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Die Vielfältigkeit der Natur konnte kreativ erlebt werden.
Die Vielfältigkeit der Natur konnte kreativ erlebt werden.
Wo liegen unsere Stärken?
Ein starker Zusammenhalt und Mitarbeit mit lokalen Bäuerinnen und Bauern und Firmen.
Ein starker Zusammenhalt und Mitarbeit mit lokalen Bäuerinnen und Bauern und Firmen.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
siehe Bericht
siehe Bericht