10.000 Liter Frischwasser für eine Jeans???
Schule: Mittelschule Sulz- Röthis
KoordinatorIn: Hartmann Elias, BScDirektorIn: Dir. Kathan Carmen
Inhalt
Im Wahlpflichtfach Lebenspraxis-Kreativität der 3. Klassen haben wir uns mit den Themen Konsum, Produktion von Plastik und Kleidung, Entlohnung und Arbeitsbedingungen von Arbeiter*innen, Müll, Verschwendung und Klimaschutz beschäftigt.Wir stellten uns die Fragen:
Was kann ich zum Klimaschutz beitragen? Was passiert mit meiner gespendeten Kleidung?
Eine Referentin von "young caritas" brachte den Schüler*innen diese Themen auf anschauliche Weise näher. Zudem besuchten wir den carla-Secondhandladen im Möslepark. Von A - Z gibt es dort alles zu finden. Die Schüler*innen waren begeistert und einige möchten ihre Familienmitglieder animieren, die Caritas carla-shops in Zukunft zu besuchen.
Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Im Wahlpflichtfach Lebenspraxis-Kreativität der 3. Klassen haben wir uns mit den Themen Konsum, Produktion von Plastik und Kleidung, Entlohnung und Arbeitsbedingungen von Arbeiter*innen, Müll, Verschwendung und Klimaschutz beschäftigt.
Nachdem z.B. die Baumwollproduktion in Usbekistan und Kasachstan verheerende Auswirkungen auf den Aralsee hatte und die Produktion einer einzigen Jeans bis zu 10.000 Liter Frischwasser benötigt, stellten wir uns die Fragen:
Was kann ich zum Klimaschutz beitragen? Was passiert mit meiner gespendeten Kleidung?
Eine Referentin von "young caritas" brachte den Schüler*innen diese Themen auf anschauliche Weise näher. Zudem besuchten wir den carla-Secondhandladen im Möslepark. Von A - Z gibt es dort alles zu finden. Die Schüler*innen waren begeistert und einige möchten ihre Familienmitglieder animieren, die Caritas carla-shops in Zukunft zu besuchen.
Im Wahlpflichtfach Lebenspraxis-Kreativität der 3. Klassen haben wir uns mit den Themen Konsum, Produktion von Plastik und Kleidung, Entlohnung und Arbeitsbedingungen von Arbeiter*innen, Müll, Verschwendung und Klimaschutz beschäftigt.
Nachdem z.B. die Baumwollproduktion in Usbekistan und Kasachstan verheerende Auswirkungen auf den Aralsee hatte und die Produktion einer einzigen Jeans bis zu 10.000 Liter Frischwasser benötigt, stellten wir uns die Fragen:
Was kann ich zum Klimaschutz beitragen? Was passiert mit meiner gespendeten Kleidung?
Eine Referentin von "young caritas" brachte den Schüler*innen diese Themen auf anschauliche Weise näher. Zudem besuchten wir den carla-Secondhandladen im Möslepark. Von A - Z gibt es dort alles zu finden. Die Schüler*innen waren begeistert und einige möchten ihre Familienmitglieder animieren, die Caritas carla-shops in Zukunft zu besuchen.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
18
18
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
young caritas
Mitarbeiter des Secondhandladens im Möslepark.
young caritas
Mitarbeiter des Secondhandladens im Möslepark.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Veröffentlichung mit Bericht und Fotos auf der Schulhomepage.
Veröffentlichung mit Bericht und Fotos auf der Schulhomepage.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Nach dem Besuch wurden die Eindrücke der Schüler*innen besprochen und diskutiert.
Die Schüler*innen waren begeistert und einige möchten ihre Familienmitglieder animieren, die Caritas carla-shops in Zukunft zu besuchen.
Nach dem Besuch wurden die Eindrücke der Schüler*innen besprochen und diskutiert.
Die Schüler*innen waren begeistert und einige möchten ihre Familienmitglieder animieren, die Caritas carla-shops in Zukunft zu besuchen.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Die Schüler*innen wurden sensibilisiert hinsichtlich ihres eigenen Konsumverhaltens.
Die Schüler*innen wurden sensibilisiert hinsichtlich ihres eigenen Konsumverhaltens.
Wo liegen unsere Stärken?
Kleine heterogene Gruppen/ Klassen, die gut zu motivieren sind.
Tolles Lehrerteam, das sehr gut zusammenarbeitet.
Kleine heterogene Gruppen/ Klassen, die gut zu motivieren sind.
Tolles Lehrerteam, das sehr gut zusammenarbeitet.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
ASSISTENZHUND:
Im Fach Biologie, Thema Hunde, besuchte Frau N. uns mit ihrem Assistenzhund Arezzo (Arbeitsname) und ihrer Assistentin.
Er unterstützt Frau N. im Alltag und begleitet sie zur Arbeit.
„Persönliche Assistenz“ bedeutet Unterstützung für Menschen mit Behinderung, um ihr Leben besser selbstbestimmt führen zu können.
Er kann Gegenstände vom Boden aufnehmen, auch kleine Münzen, Socken ausziehen, Gegenstände apportieren = bringen, Türen öffnen, die Waschmaschine ausräumen, auf den Befehl „speak“ bellen, damit Menschen auf Frau N. aufmerksam werden und vieles mehr.
TECHNIKTAGE FÜR MÄDCHEN:
Die Mädchen der dritten Klassen durften im Rahmen der "Techniktage für Mädchen" ihre eigene kleine Solarlampe bauen.
ASSISTENZHUND:
Im Fach Biologie, Thema Hunde, besuchte Frau N. uns mit ihrem Assistenzhund Arezzo (Arbeitsname) und ihrer Assistentin.
Er unterstützt Frau N. im Alltag und begleitet sie zur Arbeit.
„Persönliche Assistenz“ bedeutet Unterstützung für Menschen mit Behinderung, um ihr Leben besser selbstbestimmt führen zu können.
Er kann Gegenstände vom Boden aufnehmen, auch kleine Münzen, Socken ausziehen, Gegenstände apportieren = bringen, Türen öffnen, die Waschmaschine ausräumen, auf den Befehl „speak“ bellen, damit Menschen auf Frau N. aufmerksam werden und vieles mehr.
TECHNIKTAGE FÜR MÄDCHEN:
Die Mädchen der dritten Klassen durften im Rahmen der "Techniktage für Mädchen" ihre eigene kleine Solarlampe bauen.