Kleidertankstelle für die Schule
Schule: Montessori ORG Grödig
KoordinatorIn: Mag. Tischendorf AndreaDirektorIn: MMag. Greisberger Franz
Inhalt
SchülerInnen der Klasse 7G wurden im Unterrichtsfach "Design und Nachhaltigkeit" dazu aufgefordert, ganz praktische Lösungen zur Vergrößerung ihres ökologischen Handabdrucks zu erarbeiten. In Folge entstand aus einem geschenkten, restaurierungsbedürftigen Regals von "Willhaben" eine Kleidertankstelle, die nun in der Schule genutzt wird.Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Kleidertankstelle für die Schule
Die 7. Klasse des Schwerpunktzweigs Globale Nachhaltigkeit am Montessori ORG in Grödig entwickelte im Unterricht "Design und Nachhaltigkeit" eine Second-Hand Kleidertankstelle für die Schule. Basierend auf der Fragestellung "Wie können wir unserem Übermaß an Textilien entgegenwirken um für nachkommende Generationen die negativen Folgen für Umwelt und Klima auf ein Minimum zu reduzieren?" beschäftigten wir uns mit Kreislaufwirtschaft und der "Schule der Folgenlosigkeit" des Designtheoretikers Friedrich von Borries. Die Kleidertankstelle selbst soll niederschwellige Möglichkeit bieten, Kleidungsstücke, die man nicht mehr trägt, hinein zu hängen und sich im Gegenzug etwas heraus zu nehmen, das man gerade benötigt/ einem gefällt. Ergänzt wird die Kleidertankstelle um Schubladen für (leicht) beschädigte Kleidung, die zwar noch gut tragbar ist, die aber repariert werden müsste - dafür finden sich in den Schubladen Reparaturanleitungen.
Das Regal haben wir auf willhaben geschenkt bekommen, es handelte sich um ein beschädigtes Möbelstück, das wir im Designunterricht restaurierten und für unsere Zwecke adaptierten.
Kleidertankstelle für die Schule
Die 7. Klasse des Schwerpunktzweigs Globale Nachhaltigkeit am Montessori ORG in Grödig entwickelte im Unterricht "Design und Nachhaltigkeit" eine Second-Hand Kleidertankstelle für die Schule. Basierend auf der Fragestellung "Wie können wir unserem Übermaß an Textilien entgegenwirken um für nachkommende Generationen die negativen Folgen für Umwelt und Klima auf ein Minimum zu reduzieren?" beschäftigten wir uns mit Kreislaufwirtschaft und der "Schule der Folgenlosigkeit" des Designtheoretikers Friedrich von Borries. Die Kleidertankstelle selbst soll niederschwellige Möglichkeit bieten, Kleidungsstücke, die man nicht mehr trägt, hinein zu hängen und sich im Gegenzug etwas heraus zu nehmen, das man gerade benötigt/ einem gefällt. Ergänzt wird die Kleidertankstelle um Schubladen für (leicht) beschädigte Kleidung, die zwar noch gut tragbar ist, die aber repariert werden müsste - dafür finden sich in den Schubladen Reparaturanleitungen.
Das Regal haben wir auf willhaben geschenkt bekommen, es handelte sich um ein beschädigtes Möbelstück, das wir im Designunterricht restaurierten und für unsere Zwecke adaptierten.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
15
15
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Nutzung der online-Plattform "Willhaben"
Nutzung der online-Plattform "Willhaben"
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Am 4. 6. wurde das Projekt im Rahmen der Vernissage unserer Schule präsentiert. Die Vernissage war im Gemeindamt Grödig öffentlich zugänglich. Des Weiteren wurde das Projekt beim Regionalförderpreis der Raika eingereicht und auch prämiert.
Am 4. 6. wurde das Projekt im Rahmen der Vernissage unserer Schule präsentiert. Die Vernissage war im Gemeindamt Grödig öffentlich zugänglich. Des Weiteren wurde das Projekt beim Regionalförderpreis der Raika eingereicht und auch prämiert.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Rückmeldungen der Vernissage-Teilnehmer wurden eingeholt. Die Nutzung der Tankstelle spricht für sich.
Rückmeldungen der Vernissage-Teilnehmer wurden eingeholt. Die Nutzung der Tankstelle spricht für sich.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Vorwiegend die Schülerinnen der Schule nutzen die Kleidertankstelle und treten somit der Textilverschwendung entgegen.
Vorwiegend die Schülerinnen der Schule nutzen die Kleidertankstelle und treten somit der Textilverschwendung entgegen.
Wo liegen unsere Stärken?
Bei der Bewusstmachung von ökologisch relevanten Themen und auch an der lösungsorientierten Herangehensweise an Themen.
Bei der Bewusstmachung von ökologisch relevanten Themen und auch an der lösungsorientierten Herangehensweise an Themen.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Durchführung von Intensivtagen unserer Wahlpflichtfächer "Globale technologische Entwicklungen", "Sportökologie" und "Internationale Politik und Wirtschaft", in denen sich die teilnehmenden SchülerInnen in verschiedene ökologisch/ökonomische Themen, die in Richtung Nachhaltigkeit gehen, vertieften.
Durchführung von Intensivtagen unserer Wahlpflichtfächer "Globale technologische Entwicklungen", "Sportökologie" und "Internationale Politik und Wirtschaft", in denen sich die teilnehmenden SchülerInnen in verschiedene ökologisch/ökonomische Themen, die in Richtung Nachhaltigkeit gehen, vertieften.