Safe Space
Schule: Höhere Bundeslehranstalt für Tourismus
KoordinatorIn: Seisl Michael, MedDirektorIn: Mag. Sablik-Baumgartner Barbara
Inhalt
Mit dem Projekt „Safe Space“ bieten vier Lehrkräfte wöchentlich feste Sprechstunden an, in denen Schülerinnen und Schüler vertraulich über persönliche Anliegen oder Probleme sprechen können. Das Angebot ist freiwillig, niederschwellig und soll Wartezeiten auf professionelle Hilfe überbrücken. Ziel ist es, einen geschützten Raum zum Zuhören und Unterstützen zu schaffen und das Bewusstsein für mentale Gesundheit im Schulalltag zu stärken.Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Mit dem Projekt „Safe Space“ wurde ein niederschwelliges Unterstützungsangebot für Schülerinnen und Schüler geschaffen. Vier Lehrpersonen stellen jeweils eine fixe Stunde pro Woche zur Verfügung, in der sie für vertrauliche Gespräche bereitstehen. Die Schülerinnen und Schüler können sich vorab unkompliziert einen Termin buchen und die Zeit nutzen, um über persönliche Anliegen, Sorgen oder schulische Belastungen zu sprechen.
Das Angebot ist freiwillig, nicht verpflichtend und ersetzt keine professionelle psychologische Betreuung. Es geht darum, einen geschützten Raum zu eröffnen, in dem Schülerinnen und Schüler unmittelbar Gehör finden, ohne beurteilt oder kritisiert zu werden. Da die schulpsychologischen Ressourcen stark begrenzt sind ( nur wenige Termine pro Semester), trägt das Projekt wesentlich dazu bei, Wartezeiten zu überbrücken und eine erste Anlaufstelle im schulischen Alltag zu bieten.
Im Mittelpunkt stehen das Zuhören und eine erste, schnelle Unterstützung in Belastungssituationen. Bei Bedarf erfolgt eine Weiterleitung an professionelle Stellen (Schulpsychologe, Beratungsstellen etc.).
Ins Leben gerufen wurde das Projekt in erster Linie, um Schülerinnen und Schülern Zeit zu geben ihre Erlebnisse und Eindrücke aus dem digitalen Umfeld zu verarbeiten, da hier häufig die Lehrpersonen oder auch Eltern keine Handhabe haben.
Mit dem Projekt „Safe Space“ wurde ein niederschwelliges Unterstützungsangebot für Schülerinnen und Schüler geschaffen. Vier Lehrpersonen stellen jeweils eine fixe Stunde pro Woche zur Verfügung, in der sie für vertrauliche Gespräche bereitstehen. Die Schülerinnen und Schüler können sich vorab unkompliziert einen Termin buchen und die Zeit nutzen, um über persönliche Anliegen, Sorgen oder schulische Belastungen zu sprechen.
Das Angebot ist freiwillig, nicht verpflichtend und ersetzt keine professionelle psychologische Betreuung. Es geht darum, einen geschützten Raum zu eröffnen, in dem Schülerinnen und Schüler unmittelbar Gehör finden, ohne beurteilt oder kritisiert zu werden. Da die schulpsychologischen Ressourcen stark begrenzt sind ( nur wenige Termine pro Semester), trägt das Projekt wesentlich dazu bei, Wartezeiten zu überbrücken und eine erste Anlaufstelle im schulischen Alltag zu bieten.
Im Mittelpunkt stehen das Zuhören und eine erste, schnelle Unterstützung in Belastungssituationen. Bei Bedarf erfolgt eine Weiterleitung an professionelle Stellen (Schulpsychologe, Beratungsstellen etc.).
Ins Leben gerufen wurde das Projekt in erster Linie, um Schülerinnen und Schülern Zeit zu geben ihre Erlebnisse und Eindrücke aus dem digitalen Umfeld zu verarbeiten, da hier häufig die Lehrpersonen oder auch Eltern keine Handhabe haben.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
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Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Es gab keine direkten Kooperationen mit externen Institutionen. Die Maßnahme dient in erster Linie dazu, schulintern einen niedrigschwelligen Gesprächsraum zu schaffen. Bei Bedarf erfolgte eine Weitervermittlung an externe Stellen (z. B. Schulpsychologe, Beratungsstellen etc.), wenn sich im Gespräch zeigte, dass eine intensivere Betreuung notwendig ist oder Sinn ergibt.
Es gab keine direkten Kooperationen mit externen Institutionen. Die Maßnahme dient in erster Linie dazu, schulintern einen niedrigschwelligen Gesprächsraum zu schaffen. Bei Bedarf erfolgte eine Weitervermittlung an externe Stellen (z. B. Schulpsychologe, Beratungsstellen etc.), wenn sich im Gespräch zeigte, dass eine intensivere Betreuung notwendig ist oder Sinn ergibt.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Das Projekt wurde schulintern vorgestellt, u. a. über Aushänge, Microsoft Teams sowie im Rahmen von Klassenstunden und durch die Klassenvorstände. Den Schülerinnen und Schülern wurden die teilnehmenden Lehrkräfte und deren jeweiligen „Safe Space“-Sprechstunden kommuniziert.
Das Projekt wurde schulintern vorgestellt, u. a. über Aushänge, Microsoft Teams sowie im Rahmen von Klassenstunden und durch die Klassenvorstände. Den Schülerinnen und Schülern wurden die teilnehmenden Lehrkräfte und deren jeweiligen „Safe Space“-Sprechstunden kommuniziert.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Die Reflexion erfolgte in regelmäßigen Absprachen zwischen den beteiligten Lehrkräften. Dabei wurde über die Häufigkeit der Nutzung, die Art der Anliegen sowie über persönliche Eindrücke gesprochen. Eine erste Evaluation zeigt, dass das Angebot von den Schülerinnen und Schülern als niederschwellig und entlastend wahrgenommen wird, aber wahrscheinlich durch die Neuartigkeit noch nicht regelmäßig genutzt wird.
Die Reflexion erfolgte in regelmäßigen Absprachen zwischen den beteiligten Lehrkräften. Dabei wurde über die Häufigkeit der Nutzung, die Art der Anliegen sowie über persönliche Eindrücke gesprochen. Eine erste Evaluation zeigt, dass das Angebot von den Schülerinnen und Schülern als niederschwellig und entlastend wahrgenommen wird, aber wahrscheinlich durch die Neuartigkeit noch nicht regelmäßig genutzt wird.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Schülerinnen und Schüler haben einen klar benannten, geschützten Ort, an den sie sich mit persönlichen Anliegen wenden können. Die Hemmschwelle, Unterstützung zu suchen, ist dadurch gesunken.
Schülerinnen und Schüler haben einen klar benannten, geschützten Ort, an den sie sich mit persönlichen Anliegen wenden können. Die Hemmschwelle, Unterstützung zu suchen, ist dadurch gesunken.
Wo liegen unsere Stärken?
Schülerinnen und Schüler können ohne lange Wartezeiten und ohne großen organisatorischen Aufwand Unterstützung erhalten, dies geschieht so niederschwellig wie möglich. Das Engagement und die Empathie der beteiligten Lehrkräfte tragen maßgeblich dazu bei, dass die Gespräche als vertrauensvoll und hilfreich erlebt werden.
Schülerinnen und Schüler können ohne lange Wartezeiten und ohne großen organisatorischen Aufwand Unterstützung erhalten, dies geschieht so niederschwellig wie möglich. Das Engagement und die Empathie der beteiligten Lehrkräfte tragen maßgeblich dazu bei, dass die Gespräche als vertrauensvoll und hilfreich erlebt werden.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Workshops zum Thema Cybersecurity, Safer Internet, Check your limits und ein SCHILF zum Thema Kinderschutzkonzept.
Workshops zum Thema Cybersecurity, Safer Internet, Check your limits und ein SCHILF zum Thema Kinderschutzkonzept.