ECOSCIENCE FOR FUTURE – Nachhaltige Methoden für Bildung, Gartenbau und Konservierung
Schule: BAfEP Judenburg
KoordinatorIn: Hinteregger LuciaDirektorIn: Dir. Mag. Brugger Andreas
Inhalt
Das Projekt EcoScience for Future verbindet wissenschaftliches Arbeiten mit Bildung für nachhaltige Entwicklung. Schüler*innen der BAfEP Judenburg erprobten ökologische Anbaumethoden im Schulgarten, verarbeiteten Ernteprodukte weiter und entwickelten kindgerechte Experimente für den Praxiseinsatz in Kindergärten. Dadurch wurde theoretisches Wissen praxisnah angewendet und ein Beitrag zu den Nachhaltigkeitszielen SDG 4, 12 und 15 geleistet.Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Das Projekt EcoScience for Future verknüpft wissenschaftliches Arbeiten mit Bildung für nachhaltige Entwicklung. Schüler*innen setzten sich fächerübergreifend mit naturwissenschaftlichen, ernährungs- und elementarpädagogischen Inhalten auseinander und entwickelten diese im Rahmen des VCÖ-Projektwettbewerbs 2024/25 weiter.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Anwendung wissenschaftlicher Methoden im schulischen Kontext: Im schuleigenen Garten wurden ökologische Anbaumethoden erprobt, Ernteerträge analysiert und für die Weiterverarbeitung – etwa zu Marmelade oder Kürbissuppe – dokumentiert. Darüber hinaus entwickelten die Schüler*innen altersgerechte Experimente zu biologischen und physikalischen Phänomenen, die sie eigenständig konzipierten, didaktisch aufbereiteten und in Kindergärten durchführten.
Das Projekt fördert ein tiefes Verständnis wissenschaftlicher Prozesse und deren gesellschaftliche Relevanz. Es verbindet theoretisches Wissen mit praktischer Anwendung und leistet damit einen Beitrag zu den Nachhaltigkeitszielen SDG 4 (hochwertige Bildung), SDG 12 (nachhaltige Konsum- und Produktionsweisen) und SDG 15 (Leben an Land).
EcoScience for Future steht exemplarisch für eine moderne, interdisziplinäre Wissenschaftsvermittlung im Rahmen der Ausbildung von Elementarpädagog*innen an der BAfEP Judenburg.
Ausgezeichnet mit einem Sonderpreis beim Projektwettbewerb des Verbandes der Chemielehrer:innen Österreichs im Schuljahr 2024/25
Das Projekt EcoScience for Future verknüpft wissenschaftliches Arbeiten mit Bildung für nachhaltige Entwicklung. Schüler*innen setzten sich fächerübergreifend mit naturwissenschaftlichen, ernährungs- und elementarpädagogischen Inhalten auseinander und entwickelten diese im Rahmen des VCÖ-Projektwettbewerbs 2024/25 weiter.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Anwendung wissenschaftlicher Methoden im schulischen Kontext: Im schuleigenen Garten wurden ökologische Anbaumethoden erprobt, Ernteerträge analysiert und für die Weiterverarbeitung – etwa zu Marmelade oder Kürbissuppe – dokumentiert. Darüber hinaus entwickelten die Schüler*innen altersgerechte Experimente zu biologischen und physikalischen Phänomenen, die sie eigenständig konzipierten, didaktisch aufbereiteten und in Kindergärten durchführten.
Das Projekt fördert ein tiefes Verständnis wissenschaftlicher Prozesse und deren gesellschaftliche Relevanz. Es verbindet theoretisches Wissen mit praktischer Anwendung und leistet damit einen Beitrag zu den Nachhaltigkeitszielen SDG 4 (hochwertige Bildung), SDG 12 (nachhaltige Konsum- und Produktionsweisen) und SDG 15 (Leben an Land).
EcoScience for Future steht exemplarisch für eine moderne, interdisziplinäre Wissenschaftsvermittlung im Rahmen der Ausbildung von Elementarpädagog*innen an der BAfEP Judenburg.
Ausgezeichnet mit einem Sonderpreis beim Projektwettbewerb des Verbandes der Chemielehrer:innen Österreichs im Schuljahr 2024/25
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
42
42
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Unterstützung des VCÖ
Unterstützung des VCÖ
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Veröffentlichung auf Website der Schule und auf der Website der Bildungsdirektion Steiermark.
Öffentlichkeitsarbeit hauptsächlich über Social Media.
Veröffentlichung auf Website der Schule und auf der Website der Bildungsdirektion Steiermark.
Öffentlichkeitsarbeit hauptsächlich über Social Media.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Schüler*innenebene: Feedbackrunden nach den Garten- und Experimentiereinheiten, Präsentationen der Ergebnisse im Plenum, Reflexionstagebuch.
Praxiskindergarten: Rückmeldungen der Elementarpädagog*innen zu den durchgeführten Experimenten.
Externe Sicht: Teilnahme am VCÖ-Projektwettbewerb 2024/25 mit schriftlicher Projektdokumentation und Jury-Feedback.
Schüler*innenebene: Feedbackrunden nach den Garten- und Experimentiereinheiten, Präsentationen der Ergebnisse im Plenum, Reflexionstagebuch.
Praxiskindergarten: Rückmeldungen der Elementarpädagog*innen zu den durchgeführten Experimenten.
Externe Sicht: Teilnahme am VCÖ-Projektwettbewerb 2024/25 mit schriftlicher Projektdokumentation und Jury-Feedback.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Nachhaltigkeitsthemen wurden im Schulalltag sichtbar verankert (z. B. Pflege des Schulgartens, Verarbeitung von Ernteerträgen).
Interdisziplinäres Arbeiten hat an Bedeutung gewonnen, Naturwissenschaften sind stärker mit Elementarpädagogik verbunden.
Die Rolle der Schüler*innen wurde gestärkt: Sie übernahmen Verantwortung für Planung, Durchführung und Präsentation von Projekten.
Bewusstsein für ökologische Verantwortung und Bildung für nachhaltige Entwicklung wurde im gesamten Standort geschärft.
Nachhaltigkeitsthemen wurden im Schulalltag sichtbar verankert (z. B. Pflege des Schulgartens, Verarbeitung von Ernteerträgen).
Interdisziplinäres Arbeiten hat an Bedeutung gewonnen, Naturwissenschaften sind stärker mit Elementarpädagogik verbunden.
Die Rolle der Schüler*innen wurde gestärkt: Sie übernahmen Verantwortung für Planung, Durchführung und Präsentation von Projekten.
Bewusstsein für ökologische Verantwortung und Bildung für nachhaltige Entwicklung wurde im gesamten Standort geschärft.
Wo liegen unsere Stärken?
Engagierte Schüler*innen, die praktische Aufgaben mit Begeisterung übernehmen.
Ein schuleigener Garten, der als authentischer Lernort genutzt werden kann.
Kollegiale Zusammenarbeit zwischen Naturwissenschaft, Ernährung und Elementarpädagogik.
Starke Anbindung an Praxis (Kindergarten, Wettbewerbe, öffentliche Präsentationen).
Engagierte Schüler*innen, die praktische Aufgaben mit Begeisterung übernehmen.
Ein schuleigener Garten, der als authentischer Lernort genutzt werden kann.
Kollegiale Zusammenarbeit zwischen Naturwissenschaft, Ernährung und Elementarpädagogik.
Starke Anbindung an Praxis (Kindergarten, Wettbewerbe, öffentliche Präsentationen).
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Forschend Lernen mit der Spürnasenecke (Integration naturwissenschaftlicher Bildung im Kindergarten).
Colours and Music – interdisziplinäres Kulturprojekt.
Teilnahme an regionalen ÖKOLOG-Aktivitäten.
Vorbereitung und Durchführung von Maturaprojekten mit Nachhaltigkeits- und MINT-Schwerpunkt.
Forschend Lernen mit der Spürnasenecke (Integration naturwissenschaftlicher Bildung im Kindergarten).
Colours and Music – interdisziplinäres Kulturprojekt.
Teilnahme an regionalen ÖKOLOG-Aktivitäten.
Vorbereitung und Durchführung von Maturaprojekten mit Nachhaltigkeits- und MINT-Schwerpunkt.