"Essbare Schule - Essbare Landschaft - Essbare Gemeinde"
Schule: HLBLA St. Florian
KoordinatorIn: DI Thaller DagmarDirektorIn: DI Dr. Fachberger Hubert
Inhalt
"Essbare Schule-Essbare Landschaft-Essbare Gemeinde" war das Projekt der beiden 3. Jahrgänge im Sommersemester 2025. Ziel war es, in Zusammenarbeit mit externen Expert:innen, erste Schritte zu setzen um unsere Schule in Richtung der "1. Essbaren Schule Österreichs" zu entwickeln, Know-How dazu zu erwerben und erste konkrete Maßnahmen in Form von Pflanzungen auf dem Schulareal durchzuführen. Die Kooperation mit der Stadt Enns und dort angesiedelten Obstbau-Expert:innen war ein weiterer Schwerpunkt um beispielhaft das Konzept der "Essbaren Gemeinde" in Zusammenarbeit mit unserer Schule und dem Experten Sigi Taschel umzusetzen.Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
"Essbare Schule-Essbare Landschaft-Essbare Gemeinde" war das Projekt der beiden 3. Jahrgänge im Sommersemester 2025. Ziel war es, in Zusammenarbeit mit externen Expert:innen, erste Schritte zu setzen um unsere Schule in Richtung der "1. Essbaren Schule Österreichs" zu entwickeln, Know-How dazu zu erwerben und erste konkrete Maßnahmen in Form von Pflanzungen auf dem Schulareal durchzuführen. Die Kooperation mit der Stadt Enns und dort angesiedelten Obstbau-Expert:innen war ein weiterer Schwerpunkt um beispielhaft das Konzept der "Essbaren Gemeinde" in Zusammenarbeit mit unserer Schule und dem Experten Sigi Taschel umzusetzen.
"Essbare Schule-Essbare Landschaft-Essbare Gemeinde" war das Projekt der beiden 3. Jahrgänge im Sommersemester 2025. Ziel war es, in Zusammenarbeit mit externen Expert:innen, erste Schritte zu setzen um unsere Schule in Richtung der "1. Essbaren Schule Österreichs" zu entwickeln, Know-How dazu zu erwerben und erste konkrete Maßnahmen in Form von Pflanzungen auf dem Schulareal durchzuführen. Die Kooperation mit der Stadt Enns und dort angesiedelten Obstbau-Expert:innen war ein weiterer Schwerpunkt um beispielhaft das Konzept der "Essbaren Gemeinde" in Zusammenarbeit mit unserer Schule und dem Experten Sigi Taschel umzusetzen.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
57
57
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Stadtgemeinde Enns
Marktgemeinde Kirchberg am Wagram
Mag. Siegfreid Tatschl - Obstbauexperte
Richard Maringer - Obstbauexperte
Stadtgemeinde Enns
Marktgemeinde Kirchberg am Wagram
Mag. Siegfreid Tatschl - Obstbauexperte
Richard Maringer - Obstbauexperte
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Die Projektergebnisse wurden im Rahmen des Unterrichts präsentiert, man konnte in einem Stattionenbetrieb auch die einzelnen Vorschläge der Schüler:innen zur Umsetzung des Konzeptes "Essbare Schule HLBLA St. Florian" vor Ort besichtigen.
Zu dem Projekt gab es Öffentlichkeitsarbeit über die Homepage der Schule und der Stadt Enns, über Soziale Medien und regionale Printmedien.
Die Projektergebnisse wurden im Rahmen des Unterrichts präsentiert, man konnte in einem Stattionenbetrieb auch die einzelnen Vorschläge der Schüler:innen zur Umsetzung des Konzeptes "Essbare Schule HLBLA St. Florian" vor Ort besichtigen.
Zu dem Projekt gab es Öffentlichkeitsarbeit über die Homepage der Schule und der Stadt Enns, über Soziale Medien und regionale Printmedien.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Nach der Projektpräsentation gab es eine Evaluation mit den Schüler:innen der beiden 3. Jahrgänge sowie mit dem externen Projektbetreuer, Mag. Siegfried Tatschl.
Nach der Projektpräsentation gab es eine Evaluation mit den Schüler:innen der beiden 3. Jahrgänge sowie mit dem externen Projektbetreuer, Mag. Siegfried Tatschl.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Wir konnten mit dem Projekt einen Startpunkt für unser Vorhaben, die "1. Essbare Schule Österreichs" zu werden, setzen. Zudem wurde ein Schwerpunkt für eine inhaltliche Ausrichtung der Schule gesetzt, der eine Beschäftigung mit dem Thema "Obstbau" in unterschiedlichen Jahrgängen ermöglicht. Die Kooperation mit der Stadtgemeinde Enns und die Zusammenarbeit mit den projektbegleitenden Experten wurde auch für die nächsten Jahre fixiert, somit haben wir neue Schulpartner gewonnen.
Wir konnten Kolleg:innen des Praxisunterrichts auch in die Umsetzung der Vorhaben einbinden.
Wir konnten mit dem Projekt einen Startpunkt für unser Vorhaben, die "1. Essbare Schule Österreichs" zu werden, setzen. Zudem wurde ein Schwerpunkt für eine inhaltliche Ausrichtung der Schule gesetzt, der eine Beschäftigung mit dem Thema "Obstbau" in unterschiedlichen Jahrgängen ermöglicht. Die Kooperation mit der Stadtgemeinde Enns und die Zusammenarbeit mit den projektbegleitenden Experten wurde auch für die nächsten Jahre fixiert, somit haben wir neue Schulpartner gewonnen.
Wir konnten Kolleg:innen des Praxisunterrichts auch in die Umsetzung der Vorhaben einbinden.
Wo liegen unsere Stärken?
Unsere Stärken liegen eindeutig in der Möglichkeit der Verzahnung von Theorie und Praxis, die wir durch dieses Projekt aktiv nützen. Wir können den Schüler:innen aufzeigen, wie sie auch abseits der "üblichen" Landwirtschaft Einkommensquellen erschließen können und zu einer vielfältigen und klimawandelangepassten Umwelt beitragen können.
Unsere Stärken liegen eindeutig in der Möglichkeit der Verzahnung von Theorie und Praxis, die wir durch dieses Projekt aktiv nützen. Wir können den Schüler:innen aufzeigen, wie sie auch abseits der "üblichen" Landwirtschaft Einkommensquellen erschließen können und zu einer vielfältigen und klimawandelangepassten Umwelt beitragen können.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Um ein paar weitere Beispiele zu nennen:
Strohbauworkshop
Bau einer Biogasanlage
Erasmus+ - Projekt "Bio? - LOGISCH! - Zukunftsperspektiven der biologischen Landwirtschaft" in Zusammenarbeit mit unserer Partnerschule in Auer, Südtirol
Um ein paar weitere Beispiele zu nennen:
Strohbauworkshop
Bau einer Biogasanlage
Erasmus+ - Projekt "Bio? - LOGISCH! - Zukunftsperspektiven der biologischen Landwirtschaft" in Zusammenarbeit mit unserer Partnerschule in Auer, Südtirol