ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Zukunft wächst – Baumpflanzchallenge 2025 am BG Lerchenfeld

Schule: BG/BRG/SRG Lerchenfeldstraße
KoordinatorIn: Prof. Mag. Petritsch Jürgen
DirektorIn: Prof. Mag. Zedrosser Ulla
Inhalt
Die 2b-Klasse der Praxismittelschule Klagenfurt nahm auf Nominierung der Praxismittelschule BORG Klagenfurt an der Baumpflanzchallenge 2025 teil. Im Rahmen der Aktion pflanzten die Schülerinnen und Schüler einen Pfirsichbaum auf dem Schulgelände und setzten damit ein sichtbares Zeichen für Umweltschutz, nachhaltiges Handeln und schulische Gemeinschaft.

Die Umsetzung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Schulleitung und dem Lehrerteam, die Öffentlichkeitsarbeit über Schulhomepage und Instagram sorgte für eine breite Wahrnehmung der Aktion. Besondere Stärken der Schule liegen in der aktiven Einbindung der Schülerinnen und Schüler sowie der gesamten Schulgemeinschaft in ökologische Projekte.

Für die Zukunft ist geplant, jährlich weitere Bäume zu pflanzen und die Außengestaltung des Schulgeländes gemeinsam mit den Lernenden weiterzuentwickeln. Weitere Schulen in der Region wurden nominiert, um das Netzwerk ökologisch engagierter Schulen auszubauen.
Baumpflanzchallenge - Gruppenfoto

Baumpflanzchallenge - Gruppenfoto

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Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Ökologische Maßnahme: Baumpflanzchallenge 2025

Im Rahmen der Baumpflanzchallenge 2025 setzte die 2b-Klasse der Praxismittelschule Klagenfurt ein starkes Zeichen für gelebten Umweltschutz. Dank der freundlichen Nominierung durch die Praxismittelschule PHK beteiligte sich die Klasse aktiv an der Aktion und pflanzte gemeinsam einen Pfirsichbaum auf dem Schulgelände.

Die Maßnahme verfolgt das Ziel, das Bewusstsein für ökologische Verantwortung zu stärken und Schülerinnen und Schüler für nachhaltiges Handeln zu sensibilisieren. Durch die Pflanzung eines Obstbaums wird nicht nur ein Beitrag zur lokalen Biodiversität geleistet, sondern auch ein langfristiger Lern- und Erfahrungsraum geschaffen.

Für die Zukunft ist geplant, jedes Jahr mindestens einen weiteren Baum zu pflanzen, um das Gelände kontinuierlich zu begrünen und den Beitrag zum Klimaschutz nachhaltig auszubauen.

Im Sinne des „grünen Staffelstabs“ nominierte die Schule folgende Bildungseinrichtungen zur Fortführung der Aktion:

Volksschule 1 am Kreuzbergl, Klagenfurt

Volksschule Grafenstein

Volksschule Wölfnitz

Volksschule Moosburg

Mit dieser Weitergabe soll ein wachsendes Netzwerk an Schulen entstehen, die sich aktiv am Klimaschutz beteiligen und gemeinsam ein sichtbares Zeichen für die Zukunft setzen.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
30
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Im Zuge der Baumpflanzchallenge 2025 pflanzte die 2b-Klasse der Praxismittelschule Klagenfurt – auf Nominierung der Praxismittelschule BORG Klagenfurt – einen Pfirsichbaum auf dem Schulgelände. Die Aktion stärkt das Umweltbewusstsein der Schülerinnen und Schüler und vertieft die Außenkontakte zu anderen Schulen im Rahmen einer gemeinsamen ökologischen Initiative. Künftig ist geplant, jedes Jahr mindestens einen weiteren Baum zu setzen, um das Gelände nachhaltig zu begrünen. Zur Weiterführung der Challenge nominierte die Schule die VS 1 am Kreuzbergl, die VS Grafenstein, die VS Wölfnitz und die VS Moosburg.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Die Umsetzung der Maßnahme erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Schulleitung und dem gesamten Lehrerteam, wodurch das Projekt gut in den Schulalltag eingebettet werden konnte. Die Präsentation und Öffentlichkeitsarbeit liefen über mehrere Kanäle: Auf der Schulhomepage sowie über den Instagram-Account der Schule wurde über die Baumpflanzaktion berichtet und so einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Eine umfassende Evaluierung der Maßnahme hat bisher noch nicht stattgefunden. Geplant ist jedoch, im Frühjahr 2026 gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern die Außengestaltung des Schulgeländes zu reflektieren und – im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten – weiterzuentwickeln. Dabei sollen ihre Ideen aktiv einbezogen und zukünftige ökologische Maßnahmen gemeinsam geplant werden.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Durch die Maßnahme hat sich das Schulgelände bereits durch den neu gepflanzten Baum sichtbar bereichert. Er setzt einen ersten Schritt in Richtung mehr Begrünung und natürlicher Lernumgebung. Gleichzeitig wurde das Bewusstsein für ökologische Themen gestärkt und der Grundstein gelegt, in Zukunft weitere Bäume und Begrünungsmaßnahmen am Schulareal umzusetzen.
Wo liegen unsere Stärken?
Unsere Stärken liegen vor allem in der aktiven Einbindung der Schülerinnen und Schüler sowie der gesamten Schulgemeinschaft. Durch die gemeinsame Umsetzung ökologischer Projekte entsteht ein starkes Gemeinschaftsgefühl, das nachhaltiges Denken und verantwortungsvolles Handeln fördert. Besonders im Bereich Umweltbewusstsein und praktische Naturerfahrungen zeigt die Schule eine klare Stärke, da ökologische Themen sichtbar und erlebbar gemacht werden.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Im Schuljahr wurden neben der Baumpflanzchallenge weitere Projekte durchgeführt. Dazu zählen Erasmus+ Projekte, die internationale Zusammenarbeit und interkulturelles Lernen fördern, sowie die Aktion „Handyfasten“ vor den Herbstferien, bei der Schülerinnen und Schüler eine Woche lang ihre Handys abgaben und sich intensiv mit Themen wie Mediennutzung und Suchtprävention auseinandersetzten.