Hitzefrei? Nein, wir suchen Abkühlung im Bach.
Schule: Volksschule Hornstein / osnovna škola Vorištan
KoordinatorIn: vVL Pinterits Brigitte, BEdDirektorIn: VDir Neukam Andrea
Inhalt
Die Hitze macht uns allen zu schaffen. Vor einigen Jahren haben wir erlebt, wie angenehm es bei solchen Temperaturen im Wald sein kann.Heuer haben wir Erfrischung in der Wulka gefunden. Die Wulka ist ein Bach im nördlichen Burgenland.
Wie praktisch, dass da auch die "Pferdemarie" mit ihren Tieren lebt. Die haben wir uns nämlich auch noch genau angeschaut.
Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Die Kinder der ersten Klassen sollten Tiere hautnah erleben.
Dafür sind wir mit dem Bus nach Antau gefahren. Dort lebt die "Pferdemarie" in einem typisch burgenländischen Streckhof mit ihren Tieren.
Gleich nach unserer Ankunft wurden die Hühner aus dem Stall gelassen. Nachdem es heute sehr heiß geworden ist, haben sie schon darauf gewartet in den schattigen Garten zu stolzieren.
Im Hof stand schon das erste Pferd.
Beim Rundgang durch den Hof, haben die Kinder auch noch eine Ziege erlebt, ein Minipferd, Hasen und auch noch 2 Esel.
Alle diese Tiere durften gestreichelt werden. Die Kinder haben erlebt, wie sie gefüttert werden und dass man bei der Ziege aufpassen muss, dass sie nicht zu viel frisst. Ziegen haben kein Sättigungsgefühl und merken nicht, wann es genug ist.
Jedes Kind durfte sich auf ein Pferd setzen und sich eine Runde durch die Reithalle tragen lassen. Dabei haben die Kinder auch Kunststücke gemacht: Hände zur Seite strecken, Füße auf das Pferd stellen, sich rücklings auf das Pferd setzen, ...
Dann kam der 2. Teil unseres Ausfluges nach Antau. Durch Antau fließt nämlich ein Bach, die Wulka. Bei 36 Grad im Schatten war es eine super Sache durch die Wulka zu wandern.
Die Kinder erlebten, dass es tiefere und seichte Stellen gibt. Sie sahen wunderschöne Libellen und viele, viele Wasserläufer.
Sie jauchzten vor Vergnügen im Wasser, fanden besondere Steine und Stöcke.
Auf jeden Fall hatten sie Spaß und kein Problem mit der Hitze.
Die Kinder der ersten Klassen sollten Tiere hautnah erleben.
Dafür sind wir mit dem Bus nach Antau gefahren. Dort lebt die "Pferdemarie" in einem typisch burgenländischen Streckhof mit ihren Tieren.
Gleich nach unserer Ankunft wurden die Hühner aus dem Stall gelassen. Nachdem es heute sehr heiß geworden ist, haben sie schon darauf gewartet in den schattigen Garten zu stolzieren.
Im Hof stand schon das erste Pferd.
Beim Rundgang durch den Hof, haben die Kinder auch noch eine Ziege erlebt, ein Minipferd, Hasen und auch noch 2 Esel.
Alle diese Tiere durften gestreichelt werden. Die Kinder haben erlebt, wie sie gefüttert werden und dass man bei der Ziege aufpassen muss, dass sie nicht zu viel frisst. Ziegen haben kein Sättigungsgefühl und merken nicht, wann es genug ist.
Jedes Kind durfte sich auf ein Pferd setzen und sich eine Runde durch die Reithalle tragen lassen. Dabei haben die Kinder auch Kunststücke gemacht: Hände zur Seite strecken, Füße auf das Pferd stellen, sich rücklings auf das Pferd setzen, ...
Dann kam der 2. Teil unseres Ausfluges nach Antau. Durch Antau fließt nämlich ein Bach, die Wulka. Bei 36 Grad im Schatten war es eine super Sache durch die Wulka zu wandern.
Die Kinder erlebten, dass es tiefere und seichte Stellen gibt. Sie sahen wunderschöne Libellen und viele, viele Wasserläufer.
Sie jauchzten vor Vergnügen im Wasser, fanden besondere Steine und Stöcke.
Auf jeden Fall hatten sie Spaß und kein Problem mit der Hitze.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
40
40
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Die Planung dieser Atktivität haben wir gemeinsam mit der Reittherapeutin "Pferdemarie" gemacht.
Die Planung dieser Atktivität haben wir gemeinsam mit der Reittherapeutin "Pferdemarie" gemacht.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Die Öffentlichkeitsarbeit beschränkt sich auf einen Beitrag auf der Schul-Homepage.
Die Öffentlichkeitsarbeit beschränkt sich auf einen Beitrag auf der Schul-Homepage.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Dem Kollegium wurde das Vorhaben erklärt und es wurden Meinungen dazu eingeholt.
Dem Kollegium wurde das Vorhaben erklärt und es wurden Meinungen dazu eingeholt.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Hoffentlich ist etwas mehr Bewusstsein dafür entstanden, dass man Hitze nicht nur mit Klimaanlagen, sondern auch mit dem Aufenthalt in der schattigen Natur und in kühlen Bächen entgegentreten kann.
Hoffentlich ist etwas mehr Bewusstsein dafür entstanden, dass man Hitze nicht nur mit Klimaanlagen, sondern auch mit dem Aufenthalt in der schattigen Natur und in kühlen Bächen entgegentreten kann.
Wo liegen unsere Stärken?
Jeder im Kollegium kennt spannende Personen, die etwas Interessantes machen. So wie etwa die Pferdemarie.
Diese Kontakte nützen wir um unseren Schülern bleibende Erlebnisse zu ermöglichen.
Jeder im Kollegium kennt spannende Personen, die etwas Interessantes machen. So wie etwa die Pferdemarie.
Diese Kontakte nützen wir um unseren Schülern bleibende Erlebnisse zu ermöglichen.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
1. Schulklima verbessern: Das gesamte Kollegium hat sich mit solchen Fragen beschäftigt:
Wie gehen wir miteinander um? Wie sprechen wir miteinander?
Wie würde das die Giraffe sagen? Wie würde es der Wolf sagen?
Gemeinsam mit einer Psychotherapeutin haben wir Wege gesucht, wie wir den Umgang der Schüler miteinander verbessern können.
2. Wiesen rund um die Schule erkunden: Was lebt und wächst auf der Wiese? Kann man davon essen?
3. Essen selbst herstellen: Eiaufstrich zu Ostern, Pizza zum Schulschluss und Kekse zu Weihnachten
1. Schulklima verbessern: Das gesamte Kollegium hat sich mit solchen Fragen beschäftigt:
Wie gehen wir miteinander um? Wie sprechen wir miteinander?
Wie würde das die Giraffe sagen? Wie würde es der Wolf sagen?
Gemeinsam mit einer Psychotherapeutin haben wir Wege gesucht, wie wir den Umgang der Schüler miteinander verbessern können.
2. Wiesen rund um die Schule erkunden: Was lebt und wächst auf der Wiese? Kann man davon essen?
3. Essen selbst herstellen: Eiaufstrich zu Ostern, Pizza zum Schulschluss und Kekse zu Weihnachten