Sauberes Trinkwasser – Klare Verantwortung
Schule: Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe
KoordinatorIn: MMag. Preza Sabine, MScDirektorIn: Mag. Dr. Hochfellner Elke
Inhalt
Was als Unterrichtseinheit zum Wasserkreislauf begann, entwickelte sich über mehrere Projektwochen zu einem umfassenden Bildungsprojekt rund um die Ressource Wasser. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3fwa erarbeiteten sich das Thema schrittweise: Experimente zum Wasserkreislauf (Filterwirkung des Bodens, Kondensation, Wolkenbildung) bildeten die naturwissenschaftliche Grundlage. Daraufhin wurde die Mikroplastik-Problematik aufgegriffen – handelsübliche Kosmetikprodukte wurden auf Mikroplastikanteile untersucht. Als Konsequenz stellte die Klasse selbst mikroplastikfreie Seife und Reinigungsmittel her. Im nächsten Schritt wurde Wiener Trinkwasser mit einem Mikrolaborkoffer analysiert. Den Abschluss bildete ein Besuch im historischen Wiener Wasserturm, der einen eindrucksvollen Einblick in die Geschichte und Gegenwart der Wiener Trinkwasserversorgung bot.Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Was als Unterrichtseinheit zum Wasserkreislauf begann, entwickelte sich über mehrere Projektwochen zu einem umfassenden Bildungsprojekt rund um die Ressource Wasser. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3fwa erarbeiteten sich das Thema schrittweise: Experimente zum Wasserkreislauf (Filterwirkung des Bodens, Kondensation, Wolkenbildung) bildeten die naturwissenschaftliche Grundlage. Daraufhin wurde die Mikroplastik-Problematik aufgegriffen – handelsübliche Kosmetikprodukte wurden auf Mikroplastikanteile untersucht. Als Konsequenz stellte die Klasse selbst mikroplastikfreie Seife und Reinigungsmittel her. Im nächsten Schritt wurde Wiener Trinkwasser mit einem Mikrolaborkoffer analysiert. Den Abschluss bildete ein Besuch im historischen Wiener Wasserturm, der einen eindrucksvollen Einblick in die Geschichte und Gegenwart der Wiener Trinkwasserversorgung bot. Das Projekt wurde von Prof. Preza
geleitet und begleitet.
Was als Unterrichtseinheit zum Wasserkreislauf begann, entwickelte sich über mehrere Projektwochen zu einem umfassenden Bildungsprojekt rund um die Ressource Wasser. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3fwa erarbeiteten sich das Thema schrittweise: Experimente zum Wasserkreislauf (Filterwirkung des Bodens, Kondensation, Wolkenbildung) bildeten die naturwissenschaftliche Grundlage. Daraufhin wurde die Mikroplastik-Problematik aufgegriffen – handelsübliche Kosmetikprodukte wurden auf Mikroplastikanteile untersucht. Als Konsequenz stellte die Klasse selbst mikroplastikfreie Seife und Reinigungsmittel her. Im nächsten Schritt wurde Wiener Trinkwasser mit einem Mikrolaborkoffer analysiert. Den Abschluss bildete ein Besuch im historischen Wiener Wasserturm, der einen eindrucksvollen Einblick in die Geschichte und Gegenwart der Wiener Trinkwasserversorgung bot. Das Projekt wurde von Prof. Preza
geleitet und begleitet.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
13
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Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Besuch des Wiener Wasserturms mit Führung zur Wiener Trinkwasserversorgung (Wiener Wasser / MA 31).
Besuch des Wiener Wasserturms mit Führung zur Wiener Trinkwasserversorgung (Wiener Wasser / MA 31).
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Schulwebseite (Ausflug)
Schulwebseite (Ausflug)
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Klassendiskussionen nach jeder Projektphase; Reflexion über eigenes Konsumverhalten (Kosmetikprodukte, Wasserverbrauch).
Klassendiskussionen nach jeder Projektphase; Reflexion über eigenes Konsumverhalten (Kosmetikprodukte, Wasserverbrauch).
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Die Schülerinnen und Schüler entwickelten ein stärkeres Bewusstsein für die Verbindung zwischen alltäglichem Konsum und Wasserqualität. Das eigenständige Herstellen mikroplastikfreier Produkte schuf ein konkretes Handlungserlebnis.
Die Schülerinnen und Schüler entwickelten ein stärkeres Bewusstsein für die Verbindung zwischen alltäglichem Konsum und Wasserqualität. Das eigenständige Herstellen mikroplastikfreier Produkte schuf ein konkretes Handlungserlebnis.
Wo liegen unsere Stärken?
Experimentelles, handlungsorientiertes Lernen; Verbindung von Theorie und Praxis; organische Projektentwicklung aus dem Unterricht heraus.
Experimentelles, handlungsorientiertes Lernen; Verbindung von Theorie und Praxis; organische Projektentwicklung aus dem Unterricht heraus.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Die Klasse 2HFA widmet sich im Juni 2026 einem mehrstufigen Projekt rund um Erdöl, Kunststoffenststehung und Mikroplastik. Ausgehend von den Grundlagen der Plastikentstehung erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler das Thema zunächst im Selbstlernprozess, bevor praktische Experimente das Erlernte vertiefen und erlebbar machen.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Kleidung: Kleidungsfasern, ihre Zusammensetzung und die damit verbundene Mikroplastikproblematik werden ebenso beleuchtet wie nachhaltige Alternativen im Alltag. Exkursionen zum abfallarmen Einkauf – mit einem speziellen Fokus auf Second-Hand-Shopping – runden das Projekt ab und schaffen eine direkte Verbindung zwischen Wissen und verantwortungsvollem Handeln.
Den Auftakt des Projekts bildete ein Workshop zum Thema Klimagefühle, durchgeführt von Global 2000. Im Mittelpunkt stand nicht nur die sachliche Auseinandersetzung mit dem Klimawandel, sondern die Frage: Was kann ich persönlich tun? Die Schülerinnen und Schüler erkundeten ihre eigenen Handlungsmöglichkeiten und erkannten, dass jede positive Aktion den eigenen Klimahandabdruck vergrößert. Der Workshop stärkte so das Bewusstsein, nicht hilflos zu sein, sondern aktiv und wirksam – und legte damit die motivationale Grundlage für das anschließende Plastikprojekt. Das Projekt wird von Prof. Preza
geleitet und begleitet.
Die Klasse 2HFA widmet sich im Juni 2026 einem mehrstufigen Projekt rund um Erdöl, Kunststoffenststehung und Mikroplastik. Ausgehend von den Grundlagen der Plastikentstehung erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler das Thema zunächst im Selbstlernprozess, bevor praktische Experimente das Erlernte vertiefen und erlebbar machen.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Kleidung: Kleidungsfasern, ihre Zusammensetzung und die damit verbundene Mikroplastikproblematik werden ebenso beleuchtet wie nachhaltige Alternativen im Alltag. Exkursionen zum abfallarmen Einkauf – mit einem speziellen Fokus auf Second-Hand-Shopping – runden das Projekt ab und schaffen eine direkte Verbindung zwischen Wissen und verantwortungsvollem Handeln.
Den Auftakt des Projekts bildete ein Workshop zum Thema Klimagefühle, durchgeführt von Global 2000. Im Mittelpunkt stand nicht nur die sachliche Auseinandersetzung mit dem Klimawandel, sondern die Frage: Was kann ich persönlich tun? Die Schülerinnen und Schüler erkundeten ihre eigenen Handlungsmöglichkeiten und erkannten, dass jede positive Aktion den eigenen Klimahandabdruck vergrößert. Der Workshop stärkte so das Bewusstsein, nicht hilflos zu sein, sondern aktiv und wirksam – und legte damit die motivationale Grundlage für das anschließende Plastikprojekt. Das Projekt wird von Prof. Preza
geleitet und begleitet.