Unser Schulgarten der Zukunft
Schule: Mittelschule/PTS Traisen
KoordinatorIn: Auer BarbaraDirektorIn: BEd MEd Klarer Martina
Inhalt
In unserem Schulgartenprojekt erleben die Schülerinnen und Schüler (SuS) Nachhaltigkeit ganz praktisch. Gemeinsam wurden Ideen gesammelt, Skizzen für den zukünftigen Garten erstellt und erste Pflanzen in Bechern gezogen, beobachtet und anschließend ins Beet gesetzt. Auch die kreative Gestaltung der Pflanzgefäße war Teil des Projekts.Der Garten wurde vermessen, vorbereitet und gemeinsam bearbeitet: Der Boden wurde gelockert, von Steinen und Unkraut befreit und für die Bepflanzung vorbereitet.
In weiteren Schritten ist geplant, den Schulgarten fächerübergreifend auszubauen – unter anderem durch den Bau von Hochbeeten und Gartenpyramiden. So wird der Garten zu einem lebendigen Lernort, an dem Umweltbewusstsein, Teamarbeit und praktische Fähigkeiten gefördert werden.
Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Im Rahmen des Schulgartenprojekts setzen sich die Schülerinnen und Schüler (SuS) praxisnah mit nachhaltiger Entwicklung im Sinne der SDGs auseinander. In einem ersten Schritt sammelten sie gemeinsam Ideen und entwickelten Skizzen zur Gestaltung des Schulgartens. Durch diese partizipative Herangehensweise wurden die SuS aktiv in den Planungsprozess eingebunden und konnten ihre eigenen Vorstellungen und kreativen Ideen einbringen. Dabei gewannen sie erste Einblicke in ökologische Zusammenhänge und lernten den verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen kennen.
Diese ersten Schritte bilden die Grundlage für die Weiterarbeit im Herbst, in der neue inhaltliche Schwerpunkte gesetzt werden. Geplant ist insbesondere eine verstärkte fächerübergreifende Umsetzung: Die SuS sollen eigenständig Hochbeete und Gartenpyramiden entwerfen und bauen sowie den Garten weiter ausgestalten und pflegen. Dadurch werden praktische, kreative und naturwissenschaftliche Kompetenzen gleichermaßen gefördert. Der Schulgarten entwickelt sich so zu einem nachhaltigen Lernort, an dem ökologische Bildung langfristig im Schulalltag verankert wird.
Im aktuellen Schuljahr konnten bereits erste praktische Schritte im Schulgartenprojekt gemeinsam umgesetzt werden. Die Schülerinnen und Schüler (SuS) zogen zunächst Pflanzen in Bechern heran, beobachteten deren Wachstum und setzten die Jungpflanzen anschließend in ein vorbereitetes Außenbeet ein. Die Becher wurden dabei kreativ gestaltet, wodurch auch gestalterische Aspekte in das Projekt einflossen.
Darüber hinaus entwarfen die SuS ihre Vorstellungen vom zukünftigen Schulgarten, fertigten Skizzen an und hielten ihre Ideen schriftlich fest. Zur Vorbereitung der praktischen Arbeit wurde der bestehende Garten vermessen, um eine fundierte Planung zu ermöglichen. Anschließend arbeiteten die SuS aktiv an der Bodenbearbeitung mit: Der Garten wurde gemeinsam umgegraben, der Boden gelockert sowie von Steinen und Unkraut befreit.
Durch diese gemeinsamen Aktivitäten konnten bereits wichtige Grundlagen für die weitere Entwicklung des Schulgartens geschaffen werden.
Im Rahmen des Schulgartenprojekts setzen sich die Schülerinnen und Schüler (SuS) praxisnah mit nachhaltiger Entwicklung im Sinne der SDGs auseinander. In einem ersten Schritt sammelten sie gemeinsam Ideen und entwickelten Skizzen zur Gestaltung des Schulgartens. Durch diese partizipative Herangehensweise wurden die SuS aktiv in den Planungsprozess eingebunden und konnten ihre eigenen Vorstellungen und kreativen Ideen einbringen. Dabei gewannen sie erste Einblicke in ökologische Zusammenhänge und lernten den verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen kennen.
Diese ersten Schritte bilden die Grundlage für die Weiterarbeit im Herbst, in der neue inhaltliche Schwerpunkte gesetzt werden. Geplant ist insbesondere eine verstärkte fächerübergreifende Umsetzung: Die SuS sollen eigenständig Hochbeete und Gartenpyramiden entwerfen und bauen sowie den Garten weiter ausgestalten und pflegen. Dadurch werden praktische, kreative und naturwissenschaftliche Kompetenzen gleichermaßen gefördert. Der Schulgarten entwickelt sich so zu einem nachhaltigen Lernort, an dem ökologische Bildung langfristig im Schulalltag verankert wird.
Im aktuellen Schuljahr konnten bereits erste praktische Schritte im Schulgartenprojekt gemeinsam umgesetzt werden. Die Schülerinnen und Schüler (SuS) zogen zunächst Pflanzen in Bechern heran, beobachteten deren Wachstum und setzten die Jungpflanzen anschließend in ein vorbereitetes Außenbeet ein. Die Becher wurden dabei kreativ gestaltet, wodurch auch gestalterische Aspekte in das Projekt einflossen.
Darüber hinaus entwarfen die SuS ihre Vorstellungen vom zukünftigen Schulgarten, fertigten Skizzen an und hielten ihre Ideen schriftlich fest. Zur Vorbereitung der praktischen Arbeit wurde der bestehende Garten vermessen, um eine fundierte Planung zu ermöglichen. Anschließend arbeiteten die SuS aktiv an der Bodenbearbeitung mit: Der Garten wurde gemeinsam umgegraben, der Boden gelockert sowie von Steinen und Unkraut befreit.
Durch diese gemeinsamen Aktivitäten konnten bereits wichtige Grundlagen für die weitere Entwicklung des Schulgartens geschaffen werden.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
40
40
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Gemeinde und Eltern
Gemeinde und Eltern
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Elternbrief, Schulhompage und soziale Medien
Elternbrief, Schulhompage und soziale Medien
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
In den Klassen mit den Lehrer*innen, im Kollegium bei den Konferenzen
In den Klassen mit den Lehrer*innen, im Kollegium bei den Konferenzen
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Durch das Schulgartenprojekt hat sich das Bewusstsein der Schülerinnen und Schüler (SuS) für Natur, Nachhaltigkeit und Umwelt deutlich verbessert.
Der Unterricht wurde stärker praxisorientiert gestaltet, wodurch Lernen greifbarer und motivierender wurde.
Zudem hat sich die Zusammenarbeit innerhalb der Klassen gestärkt, da viele Aufgaben gemeinsam geplant und umgesetzt wurden. Der Schulgarten wird zunehmend als Lern- und Erlebnisraum im Schulalltag wahrgenommen.
Durch das Schulgartenprojekt hat sich das Bewusstsein der Schülerinnen und Schüler (SuS) für Natur, Nachhaltigkeit und Umwelt deutlich verbessert.
Der Unterricht wurde stärker praxisorientiert gestaltet, wodurch Lernen greifbarer und motivierender wurde.
Zudem hat sich die Zusammenarbeit innerhalb der Klassen gestärkt, da viele Aufgaben gemeinsam geplant und umgesetzt wurden. Der Schulgarten wird zunehmend als Lern- und Erlebnisraum im Schulalltag wahrgenommen.
Wo liegen unsere Stärken?
Zusammenarbeit mit der Gemeinde und den Erziehungsberechtigen sowie auch die Zusammenarbeit im Team.
Zusammenarbeit mit der Gemeinde und den Erziehungsberechtigen sowie auch die Zusammenarbeit im Team.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
„Gesunde Jause“ wurde regelmäßig vom Poly organisiert, ein Klimabündnis-Workshop zum Thema Wind und Energie sensibilisierte die SuS für erneuerbare Ressourcen. Zudem wurde eine Vernissage mit Schülerarbeiten durchgeführt, bei der kreative Ergebnisse präsentiert wurden. Im Bereich Bewegung wurde ein geblockter Sportunterricht mit Besuch eines Fitnessstudios umgesetzt. Diese vielfältigen Aktivitäten stärken sowohl Gesundheitsbewusstsein als auch Umweltbildung und kreative Kompetenzen.
„Gesunde Jause“ wurde regelmäßig vom Poly organisiert, ein Klimabündnis-Workshop zum Thema Wind und Energie sensibilisierte die SuS für erneuerbare Ressourcen. Zudem wurde eine Vernissage mit Schülerarbeiten durchgeführt, bei der kreative Ergebnisse präsentiert wurden. Im Bereich Bewegung wurde ein geblockter Sportunterricht mit Besuch eines Fitnessstudios umgesetzt. Diese vielfältigen Aktivitäten stärken sowohl Gesundheitsbewusstsein als auch Umweltbildung und kreative Kompetenzen.