Keniarun für einen Schulbus
Schule: BRG Traun
KoordinatorIn: Mag. Amatschek RoswithaDirektorIn: Mag. Haider Linda
Inhalt
Um den Schülerinnen und Schülern unserer Partnerschule in Kenia einen sicheren und schnelleren Schulweg zu ermöglichen, veranstalteten wir einen großen Spendenlauf, an dem über 500 Schüler:innen und Lehrkräfte teilnahmen. Die dabei erlaufenen Spendengelder werden für die Anschaffung eines Schulbusses verwendet.Jede gelaufene Runde rund um das Schulgelände wurde von selbst gewonnenen Sponsorinnen und Sponsoren finanziell unterstützt und so in einen wertvollen Beitrag für unsere Partnerschule umgewandelt.
Dieses Charityprojekt zeigte eindrucksvoll den starken sozialen Zusammenhalt und das außergewöhnliche Engagement unserer gesamten Schulgemeinschaft. Gleichzeitig motiviert der Erfolg dieser Aktion dazu, auch in Zukunft gemeinsame Projekte umzusetzen und den Geist der Solidarität und Gemeinschaft weiterzutragen.
Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Um unsere Partnerschule in Kenia finanziell zu unterstützen und die Anschaffung eines Schulbusses zu ermöglichen, organisierten wir einen großen Keniarun. Die Teilnehmer:innen suchten im Vorfeld Sponsorinnen und Sponsoren, die für jede gelaufene Runde rund um das Schulgelände einen Geldbetrag spendeten.
Über 500 Läufer:innen – Schülerinnen und Schüler der Unter- und Oberstufe, Lehrkräfte, Eltern sowie Freundinnen und Freunde unserer Schule – beteiligten sich an dieser besonderen Veranstaltung. Auch eine Delegation aus Kenia zeigte großen sportlichen Einsatz und absolvierte zahlreiche Runden gemeinsam mit den Teilnehmenden.
Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch eines ehemaligen Patenkindes, das über viele Jahre von unserer Schule unterstützt wurde und inzwischen selbst als Lehrerin tätig ist. Zwei Wochen vor dem Keniarun besuchte sie die Klassen und berichtete eindrucksvoll vom Schulalltag an unserer Partnerschule in Kenia.
Entlang der Strecke sorgerten hunderte Zuschauer:innen mit lautstarken Anfeuerungsrufen für eine großartige Stimmung. Gleichzeitig trugen zahlreiche Helfer:innen zum reibungslosen Ablauf der Veranstaltung bei. Besonders erfreulich war der Einsatz unserer Oberstufenschüler:innen, die im Rahmen eines Wahlmoduls eine Sanitäterausbildung absolviert haben und ihr Wissen erstmals in der Praxis anwenden konnten.
Dank der außergewöhnlichen Beteiligung, der großen Motivation aller Mitwirkenden und der beeindruckenden Solidarität unserer Schulgemeinschaft konnte ein neuer Spendenrekord erzielt werden. Damit wird das Schulbusprojekt Wirklichkeit: Künftig können die Schülerinnen und Schüler unserer Partnerschule in Kenia sicherer und schneller zur Schule und wieder nach Hause gelangen.
Um unsere Partnerschule in Kenia finanziell zu unterstützen und die Anschaffung eines Schulbusses zu ermöglichen, organisierten wir einen großen Keniarun. Die Teilnehmer:innen suchten im Vorfeld Sponsorinnen und Sponsoren, die für jede gelaufene Runde rund um das Schulgelände einen Geldbetrag spendeten.
Über 500 Läufer:innen – Schülerinnen und Schüler der Unter- und Oberstufe, Lehrkräfte, Eltern sowie Freundinnen und Freunde unserer Schule – beteiligten sich an dieser besonderen Veranstaltung. Auch eine Delegation aus Kenia zeigte großen sportlichen Einsatz und absolvierte zahlreiche Runden gemeinsam mit den Teilnehmenden.
Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch eines ehemaligen Patenkindes, das über viele Jahre von unserer Schule unterstützt wurde und inzwischen selbst als Lehrerin tätig ist. Zwei Wochen vor dem Keniarun besuchte sie die Klassen und berichtete eindrucksvoll vom Schulalltag an unserer Partnerschule in Kenia.
Entlang der Strecke sorgerten hunderte Zuschauer:innen mit lautstarken Anfeuerungsrufen für eine großartige Stimmung. Gleichzeitig trugen zahlreiche Helfer:innen zum reibungslosen Ablauf der Veranstaltung bei. Besonders erfreulich war der Einsatz unserer Oberstufenschüler:innen, die im Rahmen eines Wahlmoduls eine Sanitäterausbildung absolviert haben und ihr Wissen erstmals in der Praxis anwenden konnten.
Dank der außergewöhnlichen Beteiligung, der großen Motivation aller Mitwirkenden und der beeindruckenden Solidarität unserer Schulgemeinschaft konnte ein neuer Spendenrekord erzielt werden. Damit wird das Schulbusprojekt Wirklichkeit: Künftig können die Schülerinnen und Schüler unserer Partnerschule in Kenia sicherer und schneller zur Schule und wieder nach Hause gelangen.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
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Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Das Projekt in Kenia wird vom Verein "Arbing meets Africa" organisatorisch unterstützt. Der Elternverein hat das kulinarische Angebot in Kooperation mit Unterstufenklassen übernommen. Sponsoren, die ein Lehrerteam ins Boot geholt haben, ermöglichten die finanziellen Aufwendungen und die Läufer:innen-Bags.
Das Projekt in Kenia wird vom Verein "Arbing meets Africa" organisatorisch unterstützt. Der Elternverein hat das kulinarische Angebot in Kooperation mit Unterstufenklassen übernommen. Sponsoren, die ein Lehrerteam ins Boot geholt haben, ermöglichten die finanziellen Aufwendungen und die Läufer:innen-Bags.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
In den Wochen vorm Keniarun wurde in der Aula ein Video der letzten Veranstaltungen abgespielt, um die Werbewirksamkeit zu erhöhen und noch mehr Schüler:innen zum Laufen zu animieren. Außerdem wurden Informationen über die Homepage und den Instagramaccount der Schule gegeben. Jede Klasse wurde vom Organisationsteam besucht und Werbung dafür gemacht. Der Besuch einer kenianischen Lehrerin in einigen Klassen verstärkte die Motivation, bei diesem großen Sozialprojekt mitzumachen.
In den Wochen vorm Keniarun wurde in der Aula ein Video der letzten Veranstaltungen abgespielt, um die Werbewirksamkeit zu erhöhen und noch mehr Schüler:innen zum Laufen zu animieren. Außerdem wurden Informationen über die Homepage und den Instagramaccount der Schule gegeben. Jede Klasse wurde vom Organisationsteam besucht und Werbung dafür gemacht. Der Besuch einer kenianischen Lehrerin in einigen Klassen verstärkte die Motivation, bei diesem großen Sozialprojekt mitzumachen.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Das Organisationsteam reflektierte im Anschluss der Veranstaltung die Abläufe, dokumentierte Bereiche, die geändert werden sollten, falls ein Lauf wieder einmal stattfinden wird und berechnet den finanziellen Erfolg dieses Großereignisses.
Das Organisationsteam reflektierte im Anschluss der Veranstaltung die Abläufe, dokumentierte Bereiche, die geändert werden sollten, falls ein Lauf wieder einmal stattfinden wird und berechnet den finanziellen Erfolg dieses Großereignisses.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Die Gespräche nach der Veranstaltung waren durchwegs positiv, die Schüler:innen lobten sich gegenseitig. Schön anzusehen waren jahrgangsübergreifende Gespräche, weil sich alle Teilnehmer:innen als eine Gruppe wahrgenommen haben. Somit konnte ein positiver Spirit im ganzen Schulgebäude spürbar sein.
Die Gespräche nach der Veranstaltung waren durchwegs positiv, die Schüler:innen lobten sich gegenseitig. Schön anzusehen waren jahrgangsübergreifende Gespräche, weil sich alle Teilnehmer:innen als eine Gruppe wahrgenommen haben. Somit konnte ein positiver Spirit im ganzen Schulgebäude spürbar sein.
Wo liegen unsere Stärken?
Die Teamarbeit unter der Kollegenschaft, die Kooperation mit dem Elternverein und die Verbreitung positiver Resonanz unter der gesamten Schulpartnerschaft zählt eindeutig zu unseren Stärken.
Die Teamarbeit unter der Kollegenschaft, die Kooperation mit dem Elternverein und die Verbreitung positiver Resonanz unter der gesamten Schulpartnerschaft zählt eindeutig zu unseren Stärken.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Ein großes musisches Projekt wurde erstmals auf die Beine gestellt, wo ebenfalls Schüler:innen aus allen Schulstufen und Lehrer:innen zusammengearbeitet haben. Dies wurde in der Spinnerei in Traun aufgeführt und zählt zu den größten Projekten der letzten Jahre, da so viele Teilnehmer:innen Außergewöhnliches geleistet haben.
Ein großes musisches Projekt wurde erstmals auf die Beine gestellt, wo ebenfalls Schüler:innen aus allen Schulstufen und Lehrer:innen zusammengearbeitet haben. Dies wurde in der Spinnerei in Traun aufgeführt und zählt zu den größten Projekten der letzten Jahre, da so viele Teilnehmer:innen Außergewöhnliches geleistet haben.