Wie wohnen wir wirklich? - Lebensräume für Mensch und Tier
Schule: Volksschule St. Michael
KoordinatorIn: Dipl. -Päd. Poandl ElkeDirektorIn: OSR Dir. Ehrenhöfler Rudolf
Inhalt
Das Projekt vermittelt Kindern und Jugendlichen einen praxisnahen Einblick in nachhaltiges Wohnen und Umweltbewusstsein. Die Teilnehmenden lernen erneuerbare Energieformen kennen, unterscheiden Recycling von Upcycling und setzen sich mit den Ursachen und Folgen des Klimawandels auseinander. Darüber hinaus erhalten sie einen Überblick über den Bauprozess eines Niedrigenergiehauses sowie über die Themen Wasserkreislauf, Wasserkraft und Wasserwirtschaft. Ziel ist es, ein nachhaltiges Verständnis für den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und Lebensräumen für Mensch und Tier zu fördern.Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Das Projekt „Wie wohnen wir wirklich? – Lebensräume für Mensch und Tier“ wurde gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern, Lehrpersonen sowie externen Expertinnen und Experten durchgeführt.
Zu Beginn erforschten die Kinder die Energiesituation der Schule. Gemeinsam mit dem Schulwart besichtigten sie die Heizungsanlage, die Photovoltaikanlage und die Stromversorgung. Anschließend beschäftigten sie sich mit dem Wasserkreislauf, Wasserenergie und Wasserwirtschaft und führten dazu verschiedene Experimente durch.
Weitere Schwerpunkte waren natürliche und künstliche Lichtquellen, die Entwicklung des Wohnens von früher bis heute, der Wald als Lebensraum für Wildtiere sowie die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen. Im Bereich Müllwirtschaft lernten die Kinder die richtige Mülltrennung kennen und setzten sich mit Recycling und Upcycling auseinander.
Durch Experimente zum Treibhauseffekt und die Beschäftigung mit dem ökologischen Fußabdruck wurde das Bewusstsein für Klimaschutz und nachhaltiges Handeln gestärkt. Mit der Pflege einer Blumenwiese im Schulgarten leisteten die Schülerinnen und Schüler zudem einen aktiven Beitrag zur Förderung von Bienen und anderen Bestäubern. Auch das Thema E-Mobilität wurde anhand des elektrischen Schulbusses behandelt.
Den Abschluss bildeten Exkursionen zur Firma Strobl GmbH, ins Freilichtmuseum Gerersdorf, zur Kläranlage Glasing sowie ein geführter Waldtag mit einem Waldpädagogen. Die Projektmittel wurden für Materialien, Experimente und Exkursionen eingesetzt. Die geplanten Inhalte konnten vollständig umgesetzt werden. Besonders die praktischen Aktivitäten und Ausflüge sorgten für nachhaltige Lernerfahrungen und hohe Motivation bei den Kindern.
Das Projekt „Wie wohnen wir wirklich? – Lebensräume für Mensch und Tier“ wurde gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern, Lehrpersonen sowie externen Expertinnen und Experten durchgeführt.
Zu Beginn erforschten die Kinder die Energiesituation der Schule. Gemeinsam mit dem Schulwart besichtigten sie die Heizungsanlage, die Photovoltaikanlage und die Stromversorgung. Anschließend beschäftigten sie sich mit dem Wasserkreislauf, Wasserenergie und Wasserwirtschaft und führten dazu verschiedene Experimente durch.
Weitere Schwerpunkte waren natürliche und künstliche Lichtquellen, die Entwicklung des Wohnens von früher bis heute, der Wald als Lebensraum für Wildtiere sowie die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen. Im Bereich Müllwirtschaft lernten die Kinder die richtige Mülltrennung kennen und setzten sich mit Recycling und Upcycling auseinander.
Durch Experimente zum Treibhauseffekt und die Beschäftigung mit dem ökologischen Fußabdruck wurde das Bewusstsein für Klimaschutz und nachhaltiges Handeln gestärkt. Mit der Pflege einer Blumenwiese im Schulgarten leisteten die Schülerinnen und Schüler zudem einen aktiven Beitrag zur Förderung von Bienen und anderen Bestäubern. Auch das Thema E-Mobilität wurde anhand des elektrischen Schulbusses behandelt.
Den Abschluss bildeten Exkursionen zur Firma Strobl GmbH, ins Freilichtmuseum Gerersdorf, zur Kläranlage Glasing sowie ein geführter Waldtag mit einem Waldpädagogen. Die Projektmittel wurden für Materialien, Experimente und Exkursionen eingesetzt. Die geplanten Inhalte konnten vollständig umgesetzt werden. Besonders die praktischen Aktivitäten und Ausflüge sorgten für nachhaltige Lernerfahrungen und hohe Motivation bei den Kindern.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
34
34
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
FH Burgenland, Firma Strobl GmbH, Gemeinde St. Michael im Burgenland, Kläranlage Glasing, Verein Vielfalt Natur
FH Burgenland, Firma Strobl GmbH, Gemeinde St. Michael im Burgenland, Kläranlage Glasing, Verein Vielfalt Natur
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Homepageberichte, Projektbericht
Homepageberichte, Projektbericht
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
im Rahmen des Projektberichtes in einem Joure Fixe
im Rahmen des Projektberichtes in einem Joure Fixe
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Die Kinder nehmen erneuerbare Energien bewusster wahr, erweiterten ihr Wissen über Energieversorgung, Hausbau und Ressourcenschutz und zeigten nun ein deutlich gestärktes Umweltbewusstsein.
Die Kinder nehmen erneuerbare Energien bewusster wahr, erweiterten ihr Wissen über Energieversorgung, Hausbau und Ressourcenschutz und zeigten nun ein deutlich gestärktes Umweltbewusstsein.
Wo liegen unsere Stärken?
Teamarbeit, vielseitiges Kooperationsnetzwerk, Motivation des Ökologteams
Teamarbeit, vielseitiges Kooperationsnetzwerk, Motivation des Ökologteams
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
wie oben angeführt
wie oben angeführt