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„What´s up“ - FILMPROJEKT ZUM THEMA GEWALTPRÄVENTION UND NEUE MEDIEN

Schule: Integratives Montessori Atelier - Volksschule und Sekundarstufe
KoordinatorIn: Pregetter Martin
DirektorIn: Haas Karin
Inhalt
Im Rahmen eines 3-tägigen Workshops (á 5 Stunden) waren die Schülerinnen und Schüler der Sekundaria (10-16 Jahre) des Integrativen Montessori Ateliers - IMA aus St. Pölten eingeladen, einen Kurzfilm zum Thema Gewaltprävention und „Neue Medien“ zu produzieren.
Im Rahmen dieses Workshops wurde das Thema „Gewalt- und Gewaltprävention“ mit dem Schwerpunkt Mobbing bearbeitet. Aus den Reflexionsergebnissen wurde gemeinsam eine Geschichte für einen Kurzfilm entwickelt, die in einem professionellen Drehbuch verarbeitet wurde. Titel: „Sorry, Opfer“
Die Schüler*innen waren eingeladen, die handelnden Personen ihres Kurzfilmes selbst zu spielen, die Szenen auszustatten und mit professionellem Videoequipment selbst zu filmen.
Im Anschluss an die Dreharbeiten wurde der Film im Studio der Musikgruppe „Traumfänger“ (Herzogenburg) gemeinsam geschnitten. Somit war auch für die technisch interessierten Teilnehmer*innen ein Einblick in digitale Prozesse, die durch den Videoschnitt entstanden (Audio, Video, Titelgenerierung, Postproduktion), ermöglicht.
In einer von den Sekundariern organisierten Filmpremiere im St. Pöltner Programmkino Cinema Paradiso (Abendveranstaltung) wurde der Film den Eltern, Freund*innen und der Presse präsentiert.
Der Workshopprozess wurde von Lehrer*innen der IMA und von Christoph Rabl, Christina Gaismeier und Hermann Rauschmayr geleitet und begleitet. Mag. Henriette Höfner von der Fachstelle Gewaltprävention NÖ (Jugendreferat) gab im Rahmen des Workshops Impulse zu Mobbing- und Gewaltprävention und stellte die Fachstelle vor.
Ziel des Projekts war, möglichst eigenständige Arbeit der Kids zu ermöglichen und die Kids zu inspirieren, per Identifikation mit verschiedensten Rollen im Problemkreis Social Media - Mobbing neue Zugänge und Handlungsoptionen diesbezüglich zu finden.
Das Projekt war stark prozessorientiert – das Ergebnis sollte aber qualitativ gut genug werden, dass die Kids mit ihrem Schaffenswerk Freude haben.

Link zum Video „Sorry, Opfer“: http://www.youtube.com/watch?v=rkZ0l5iwhFs

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