ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

H L F K R E M S C O O K I N G : Schnell, pfiffig & guat

Jahresbericht des Schuljahres 2015/2016

Schule: Tourismusschule HLF Krems
KoordinatorIn: Dipl. Päd. Kremsner Maria, BEd
DirektorIn: HR Direktorin Mag. Wagner Birgit
Handlungsbereiche:
  • Einsparen von Ressourcen
  • Reduzieren von Emissionen
  • Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung
  • Kultur des Lehrens und des Lernens
  • Schulklima und Partizipation
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
Inhalt
In Form eines Kochkurses wurde gezeigt, dass man auch mit wenig Geld hochwertige Malzeiten einfach und schnell hergestellt werden.
Ein gelungenes Projekt Ein gelungenes Projekt
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 3

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
In den verschiedensten Bereichen wurden zahlreiche Einzelprojekte (Ernährung und Gesundheit, Brainfood, Einkauf , Kommunikation, Kochen mit Schülern aus einer umliegenden Unterstufe, Garten und Tourismus,..). Wegen eines längeren personellen Ausfalls wurde der nächste Ökokongress auf das nächste Schuljahr verlegt.

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
H L F K R E M S C O O K I N G "Schnell, pfiffig & guat, .."

Das Essen günstig und trotzdem köstlich sein kann, beweist Herr FOL Alois Stiglbrunner mit den Schülerinnen der 2AHLT bei den angebotenen Kochkursen für die kleine Geldbörse.
"Grundidee war es, mit einfachen regionalen und saisonalen Produkten abwechslungsreiche, ansprechende und gesunde Gerichte herzustellen. Diese sollten keineswegs teuer sein und dabei auch noch Abfall zu vermeiden. Da es ja sogar im nahen Umfeld immer mehr Menschen gibt, denen es vielleicht nicht so gut geht, wollte man in Form von Kochkursen dieses Wissen anderen zur Verfügung stellen."
In Zusammenarbeit mit dem SOMA-Markt, dem Sozialamt Krems und Spar wurde dann mit 3 Kochkursen gezeigt, dass man auch mit wenig Geld hochwertige Malzeiten einfach herstellen kann. An sechs Stationen wurde gemeinsam mit je einem/einer SchülerIn gekocht und gegessen. Die Kurse wurde von Studenten, Eltern, Erzieher, SOMA-Kunden und Mitarbeitern gut angenommen. Der Abschlusstermin fand im Beisein von Landesrätin Barbara Schwarz statt. Sie zeigte sich sehr beeindruckt von
den Ergebnissen, was mit saisonalen, regionalen und vor allem auch kostengünstigen Zutaten alles möglich ist. Die Rezepte werden im SOMA-Markt und im Sozialamt erhältlich sein.

Handlungsbereiche
Einsparen von Ressourcen, Reduzieren von Emissionen, Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung, Kultur des Lehrens und des Lernens, Schulklima und Partizipation, Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
25

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
-

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
SOMA-Markt in Krems, Eltern, Studenten, Kollegen,

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Zeitung, Social Media, Hompage, persönliche Gespräche

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Persönliche Gespräche mit Schülern, Eltern und den Mitarbeitern von SOMA (Feedback), Social Media,

Was wurde durch diese Maßnahme im Bezug auf das Jahresziel erreicht?
Sensibilisierung mit dem Thema Nachhaltigkeit - Nachhaltiger Lebensstil im Küchenbereich (regionale, saisonale Lebensmittel schnell zu preiswerten, pfiffigen und gesunden Gerichten zu verarbeiten, Vermeidung von Abfall, Wertschöpfung in der Region, Partizipation mit der Gemeinde, ...)

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Viele positive Rückmeldungen

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Das Thema Abfallvermeidung und Regionalität in der Küche wurde belebt, aktiv angesprochen und im kleinen Rahmen auch umgesetzt.

Wo liegen unsere Stärken?
Auftreten der Schüler nach Außen

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken

Keine Mitgliedschaften bei anderen Netzwerken

Zusatzfrage für Klimabündnis-Schulen
Das Österreichische Umweltzeichen für Tourismusbetriebe
UNESCO Schule