ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Wir (über-) leben in der Natur!

Jahresbericht des Schuljahres 2015/2016

Schule: Ganztagsvolksschule - Florian Hedorfer Straße 20, 1110 Wien
KoordinatorIn: Kalb Catherine, B.Ed.
DirektorIn: VD Klanjsek-Bratke Alice
Handlungsbereiche:
  • Einsparen von Ressourcen
  • Reduzieren von Emissionen
  • Mobilität und Verkehr
  • Kultur des Lehrens und des Lernens
  • Schulklima und Partizipation
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
  • Natur erleben im Schulumfeld
Inhalt
Wasser, Wald, (Um-) Welt, Wirtschaft, Wiese, Wiederverwendung von Müll

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Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 1

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
-) Radfahrführerschein
-) Museumsbesuche: Bezirksmuseum, Kindermuseum ZOOM, Wirtschaftsmuseum, Technisches Museum
-) Forscherwerkstatt (zum Thema Wasser und Strom)
-) Wien Kanal (Wasser, Abwasser)
-) Müllsammelaktion (MA 48)
-) Mülltrennung Altpapier/Restmüll
-) Besuch einer Kläranlage
-) Nationalpark Lobau (Lebensraum Teich und Wald, Wiese und ihre Bewohner)
-) Recycling
-) Ausstellung: Elektrisierte Welt

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Im Ausmaß einer Projektwoche wurden verschiedene Bereiche und Themen zum Thema "Natur" erarbeitet.
Beispielsweise das Überleben in der Natur: Holz sammeln, Lagerfeuer bereitstellen, Mit gesammelten Wiesenkräutern Brotteig würzen und backen, Mit Feuersteinen Feuer herstellen, Auf Steinen die im Lagerfeuer erhitzt wurden Fleisch/Grillkäse/Tofu braten, Geschirr im Fluss abwaschen (ohne Geschirrspülmittel!)

Handlungsbereiche
Einsparen von Ressourcen, Reduzieren von Emissionen, Mobilität und Verkehr, Kultur des Lehrens und des Lernens, Schulklima und Partizipation, Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld, Natur erleben im Schulumfeld

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
90

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Bei der Zimmer- und Gruppeneinteilung.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
"Projektwochen.at"

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Im Zuge eines abgehaltenen Elternabends, Gestaltung verschiedener Plakate, Präsentationen der Kinder im Unterricht,

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Mündliche Reflexionsrunden.

Was wurde durch diese Maßnahme im Bezug auf das Jahresziel erreicht?
Die Liebe zur Natur. Die Zusammenarbeit mit der Natur, für die Natur, in der Natur.

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Begeisterung der Schülerinnen und Schüler und deren Eltern.
Bewussterer Umgang mit der Umwelt. Verantwortungsbewusstsein und Hilfsbereitschaft wurden gesteigert.

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Das Klassenklima und der Zusammenhalt der Schülerinnen und Schüler.

Wo liegen unsere Stärken?
Im sozialen Bereich.

Netzwerke
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