ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Smart up your life

Jahresbericht des Schuljahres 2015/2016

Schule: Fachschulen für wirtschaftliche Berufe der Schwestern Oblatinnen d. hl. Franz v. Sales
KoordinatorIn: Lehner-Ramadani Susanne, MEd., MSc.
DirektorIn: Dr. Waxenegger Wolfgang
Handlungsbereiche:
  • Einsparen von Ressourcen
  • Reduzieren von Emissionen
  • Mobilität und Verkehr
  • Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung
  • Kultur des Lehrens und des Lernens
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
Inhalt
Teilnahme am Wettbewerb "Smart up your life" ausgeschrieben von Welthaus und unterstützt von der AK. Zum Thema Globalisierung und Ernährung wurden mit dem Smartphone Videos gedreht. Ein Video wurde ausgezeichnet.

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Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 1

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
zu Teilziel 3 Filmwettbewerb-Nachhaltiges Kino selbstgemacht! Smart up your live 2016 (siehe Projektbeschreibung)
Hotelprojekt: Gestalte ein Hotel z.B nach ökologischen Prinzipien
Aktion Kilo: für Mutter Kind Heim
Umwelttag-Umweltspielraum
Finanzführerschein usw.
Wertevermittlung
Sprachsensibler Unterricht

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
"Smart up your life": Zum Thema Globalisierung und Ernährung wurden mit dem Smartphone Videos gedreht. Diese Aufgabenstellung wurde in Gruppen bearbeitet und äußerst unterschiedlich präsentiert. Nach dem fachlichen Input seitens Welthaus über die Globalisierung der Ernährung haben die SchülerInnen und ein Schüler Videos zu diesen Themen am Smartphone gedreht. Ein Video wurde von der Fachjury ausgezeichnet, worauf wir sehr stolz sind.

Handlungsbereiche
Einsparen von Ressourcen, Reduzieren von Emissionen, Mobilität und Verkehr, Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung, Kultur des Lehrens und des Lernens, Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
28

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Unterlagen wurden gendergerecht formuliert; bei der Durchführung wurden Genderaspekte zwar berücksichtigt, standen aber nicht im Vordergrund.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Welthaus Linz und Arbeiterkammer

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Ausschreibung, Organisation und Durchführung des Wettbewerbs erfolgten durch Welthaus unterstützt von der Arbeiterkammer Linz; Unsere selbst entwickelten Filme wurden durch Welthaus auf you tube gestellt; persönliche Einladung zum Media Literacy Award 19-21.10-2016

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Im Rahmen eines nachhatligen Frühstücks, das der Preis vom Welthaus war, wird das Projekt mündlich evaluiert. Welthaus zeigt sich sehr interessiert an dem Projekt

Was wurde durch diese Maßnahme im Bezug auf das Jahresziel erreicht?
Entdecken der Naturräume und Ressourcen, woher die Lebensmittel kommen; Teilnahme an Wettbewerben und somit auch Öffentlichkeitsarbeit

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Einer der Filme wurde preisgekrönt; Einladung zum Media Literacy Award 19-21.10-2016

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
1ZF tritt in den Vordergrund und zeigt, wie wertvoll diese Schultype ist und wie leistungsfähig und kreativ

Wo liegen unsere Stärken?
Kleinheit der Schuel; Werte haben einen besonderen Stellenwert an unserer Schule, jeder kennt jeden; starke Identifizierung mit der Schule

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken
Zertifizierte Gesunde Schule

Weitere Netzwerke
NAWI Netzwerk OÖ-und damit IMST