ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Vom Schulraum zum Lebensraum

Schule: Mittelschule Feldkirchen bei Graz
KoordinatorIn: Venus Nicole, BEd
DirektorIn: HD Roth Elke
Inhalt
Keine Beschreibung
Stromreduzierung

Stromreduzierung

Vom Schulraum zum Lebensraum

Vom Schulraum zum Lebensraum

Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 1

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Absolvierung der Umweltzeichenfolgeprüfung

Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Die Kinder erheben in Gruppen den Ist-Zustand der Schule und der Schulumgebung. Dazu werden die Checklisten für das Umweltzeichen verwendet.
Mängel werden erhoben und Verbesserungsvorschläge gesammelt.
Zwischenzeitlich werden Workshops zu folgenden Themen abgehalten:
Richtige Abfalltrennung, Elektrogeräte/ Elektroaltgeräte, Abfallwirtschaft (für das Reinigungspersonal), Biofaires Frühstück, mein ökologischer Fußabdruck.
Anschließend arbeiten die Kinder in Gruppen zu den Themen:
Ressourcen: Wo können wir in unserer Schule Energie, Wasser und Papier einsparen
Ernährung: Wie kann man den Jausenautomaten regional, saisonal und biologisch befüllen, und welche Kriterien sind für den EH-Unterricht wichtig, während der Projektwoche wird jeden Tag eine gesunde Jause bereitgetellt.
Gesundheit: Welche Angebote kann es während des Schuljahres geben, um die Gesundheit zu verbessern
Lebensqualität: Wie können wir unsere Schulräume gemütlich und funktionell gestalten
Was können wir in unserem Schulhof erneuern um uns spielerisch zu bewegen
Nun werden die besten Ideen (z.B. Umgestaltung des Gruppenraumes, Veränderung des Pausenhofes, Spartipps, verändertes Jausenangebot, zusätzliches Sportangebot) ausgeführt.
Am Ende wird mit Hilfe der Kriterien des Umweltzeichens die Verbesserung des „Lebensraumes“ erhoben.
Wurde diese ÖKOLOG-Aktivität als Projekt vom Bildungsförderungsfonds für nachhaltige Entwicklung gefördert und hat die Schule eine Projektdokumentation abgegeben?
Ja
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
170
Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
keine besondere Berücksichtigung
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
UBZ Steiermark, Marktgemeinde Feldkirchen, Abfallwirtschaftsverband Graz Süd
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Gemeindezeitung, Homepage, Ausstellung Elternsprechtag
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Umweltzeichenprüfung
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Bewusster Umgang mit Ressourcen, Stoßlüften, gesundes Büfett, Gestaltung des Außenraumes (Hochbeet, Bänke), Gestaltung des Innenraumes
Wo liegen unsere Stärken?
Zusammenarbeit aller in derSchule Beschäftigten
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Keine Angabe