ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Frau Tulpe trifft Herrn Kaktus

Jahresbericht des Schuljahres 2015/2016

Schule: Musikmittelschule Seeboden
KoordinatorIn: Mag. Hartl-Steurer Reinhild, OLMS
DirektorIn: OSR Dir. MMS Casanova-Mörtl Claudia
Handlungsbereiche:
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
  • Natur erleben im Schulumfeld
  • Kultur des Lehrens und des Lernens
  • Schulklima und Partizipation
Inhalt
Im sprachlichen Einstieg werden die Schülerinnen und Schüler gefragt, wie sie sich fühlen. In der Sprach- und Schreibwerkstatt werden Antworten auf die Frage gegeben und Kurzgeschichten geschrieben, die mittels improvisatorischer Theatertechniken dargestellt und fotografisch festgehalten werden. Danach folgt eine Ausstellung mit dem Titel "eine Blume ist eine Blume ist eine Blume".
Eine farbenprächtige Blumenwelt Eine farbenprächtige Blumenwelt
Konzentriertes Arbeiten... Konzentriertes Arbeiten...
Man spürt die Begeisterung... Man spürt die Begeisterung...
Die Blume als Kunstobjekt Die Blume als Kunstobjekt
Kunstvolle Endprodukte... Kunstvolle Endprodukte...
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 7

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Es gab Projekte bezüglich der Auseinandersetzung mit der heimischen Welt der Natur. So wurden Nistkästen für Vögel im Schulumfeld aufgestellt. Eine Interessensgruppe beschäftigte sich mit der Pflanzen- und Tierwelt im Gewässer.
Workshops zur gesunden Lebensweise fanden statt.

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Titel: Frau Tulpe trifft Herrn Kaktus
Das Projekt begann mit einem sprachlichen Einstieg. Die Schülerinnen und Schüler wurden gefragt, wie sie sich fühlen. Im Anschluss daran fand eine Sprachwerkstatt statt, wobei die Schülerinnen und Schüler Kurzgeschichten schrieben, die mittels improvisatorischer Theatertechniken dargestellt und fotografisch festgehalten wurden. Zum Abschluss des Projektes gab es eine Ausstellung mit dem Titel " eine Blume ist ein Blume ist ein Blume".

Handlungsbereiche
Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld, Natur erleben im Schulumfeld, Kultur des Lehrens und des Lernens, Schulklima und Partizipation

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
30

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
In der Theaterwerkstatt hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, in die verschiedensten Rollen zu schlüpfen.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Es gab Kooperationen mit einer Künstlerin und mit schwerstbehinderten Schülerinnen und Schülern der SeF Seebach.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Zum Abschluss gab es eine Ausstellung mit dem Titel "eine Blume ist eine Blume ist eine Blume".

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
In Form von Kurzgeschichten, Gedichten und Fotocollagen wurde der Verlauf des Projektes schriftlich und bildlich festgehalten. Während der Ausstellung bestand die Möglichkeit, sich zu den einzelnen Produkten zu äußern.

Was wurde durch diese Maßnahme im Bezug auf das Jahresziel erreicht?
Der Kontakt zu behinderten Menschen wurde den Schülerinnen und Schülern ermöglicht und Berührungsängste wurden abgebaut.

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Die Freude an der Arbeit und an den Endprodukten lassen einen Erfolg erkennen.

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Der Umgang mit den Menschen mit Behinderung hat sich gebessert.

Wo liegen unsere Stärken?
Die Stärken liegen in der guten Zusammenarbeit.

Netzwerke
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