ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Erste Hilfe Kurs für "besondere" Kinder

Jahresbericht des Schuljahres 2015/2016

Schule: Sonderschule Rogatsboden, Schule für Kinder mit erhöhtem Förderbedarf
KoordinatorIn: FSL Siebenhandl Maria
DirektorIn: Lengauer Renate
Handlungsbereiche:
  • Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung
  • Kultur des Lehrens und des Lernens
  • Schulklima und Partizipation
Inhalt
Kinder helfen gerne, deshalb war die Idee mit unseren Schülerinnen grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten in Erste-Hilfe zu erlernen. Wir haben den Erste Hilfe Kurs heuer bereits das zweite mal erfolgreich durchgeführt.
Basti übt die Notrufnummer Basti übt die Notrufnummer
Wir üben uns gegenseitig ein Pflaster anzulegen Wir üben uns gegenseitig ein Pflaster anzulegen
Conny und Marlene üben das Verbinden. Conny und Marlene üben das Verbinden.
Üben der richtigen Lagerung Üben der richtigen Lagerung
Die Gruppe 1 mit ihren Urkunden. Die Gruppe 1 mit ihren Urkunden.
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 22

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Sehr viele Projekte der letzten Jahre haben sich im Schulalltag etabliert: gesunde Jause, Mülltrennen, Obsternte, Kräuterernte, Gartengestaltung rund ums Jahr.

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Erste-Hilfe-Kurs.
Die Idee war, auch unseren "besonderen" Kindern die Möglichkeit zu bieten, ins Thema "Erste-Hilfe" hinein zu schnuppern und ihre Möglichkeiten zu erweitern.

Handlungsbereiche
Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung, Kultur des Lehrens und des Lernens, Schulklima und Partizipation

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
34

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Buben und Mädchen nahmen gleichermaßen am Projekt teil.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Kursleiterin war die Schwester eines Kollegen, die Notärztin ist.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Fotos auf der Homepage der Schule, Infostand am Elternsprechtag, bei den Tagen der offenen Tür im nächsten Schuljahr wird auch ein Infostand aufgestellt und Fragen beantwortet.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Bei den Dienstbesprechungen wurde das Thema evaluiert. Wir hatten im Vorjahr bereits einen Kurs, bei dem positive Ergebnisse zu erkennen waren. Positive Reaktionen der Eltern gaben uns ebenfalls recht.

Was wurde durch diese Maßnahme im Bezug auf das Jahresziel erreicht?
Unsere Schülerinnen kennen z.B. epileptische Anfälle von anderen Kindern und sind es gewohnt Hilfe zu holen. Warum nicht diese Thema ausweiten und die Schülerinnen zu Ersthelfern auszubilden?

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Beim heurigen Kurs konnten wir viel schneller zum Üben kommen, weil die Kinder vom Vorjahr noch sehr viel gewusst haben.

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
In unserem Kurs sind die Notrufnummern und Selbstschutz ebenso Thema gewesen, wie das praktische Üben. Die Kinder lernten fachgerecht Wunden zu versorgen und Verbände anzulegen. Mit den älteren SchüerInnen wurde auch die Seitenlage und die Wiederbelebung geübt.

Wo liegen unsere Stärken?
Die Inhalte wurden altersgerecht und spielerisch vermittelt. Wir haben Schülerinnen in allen Altersgruppen und jeder kennt jeden gut. Da ist es leichter jemandem zu helfen. Ein wichtiger Punkt war uns aber auch die Unfallverhütung und die Gefahrensensibilisierung.

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken

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Weitere Netzwerke
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