ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Wir wollen gesund leben und uns in der Gemeinschaft wohl fühlen.

Jahresbericht des Schuljahres 2015/2016

Schule: Volksschule Schützen
KoordinatorIn: Szewald Sabine
DirektorIn: Szewald Sabine
Handlungsbereiche:
  • Mobilität und Verkehr
Inhalt
An der Volksschule Schützen wir auf gesunde Ernährung, Wassertrinken, viel Bewegung und eine gewaltfreie Kommunikation Wert gelegt.
Insektenhotel im Werkunterricht der 4. Schst. Insektenhotel im Werkunterricht der 4. Schst.
Nistkasten im Werkunterricht der 4. Schst. Nistkasten im Werkunterricht der 4. Schst.
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 3

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Projekt "Gesunde Jause":
- mit Hilfe der Eltern im September, Oktober, Mai und Juni mit saisonalem und regionalem Obst und Gemüse für alle Kinder der Schule zubereitet,
- jeder Freitag ist ein "Gesunde Jause-Tag", an dem die Kinder von zu Hause eine gesunde Jause mitbekommen und in der Schule wird darüber gesprochen,
- zu den Geburtstagen der Kinder gibt es eine "gesunde" statt einer süßen Überraschung,
- Wasser trinken aus dafür mitgebrachten Bechern, keine Kunststoff-Wegwerfflaschen, keine süßen Getränke,

Projekt "Bewegte Pause":
- Kinder verbringen jede Pause wenn möglich im Freien an den im Vorjahr aufgestellten Spielgeräten und mit Kleingeräten, der neueste Renner sind kleine Go-Carts, die nur mit den Füßen gelenkt werden,
- für die seltenen Pausen im Innenbereich gibt es ebenfalls kleine Bewegungs-Geräte,
- zwischen den Unterrichtsstunden gibt es kleine Bewegungseinheiten in der Klasse,

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Die meisten Kinder der Volksschule Schützen legen ihren Schulweg zu Fuß zurück. Dabei schließen sie sich je nach Wohnort zu Gehweg-Gemeinschaften zusammen. Ähnlich wie beim Pedibus-Projekt werden die Kinder manchmal auch von Erwachsenen und sogar von mitgeführten Hunden begleitet.

Handlungsbereiche
Mobilität und Verkehr

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
55

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
alle Kinder waren beteiligt

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Zusammenarbeit mit den Eltern und der Gemeinde

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
in Aussendungen der Direktorin an die Eltern und
der Gemeinde an alle Einwohner des Ortes

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
in Gesprächen und Elternabenden mit den Eltern
im Schulforum mit Eltern und Lehrerinnen

Was wurde durch diese Maßnahme im Bezug auf das Jahresziel erreicht?
ein wichtiger Beitrag für die Gesundheit der uns anvertrauten Kinder wurde geleistet

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
die Kinder kamen ausgeglichener und entspannter
in die Schule

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
entspanntes, harmonisches Klima, keine aufgeregten Kinder am Morgen in der Schule

Wo liegen unsere Stärken?
Wir sind eine kleine Schule und leben wie eine große Familie mit vielen Kindern nach ökologisch orientierten Gesichtspunkten zusammen.

Netzwerke
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