ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

FIT & FUN

Jahresbericht des Schuljahres 2015/2016

Schule: Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Waidhofen/Thaya
KoordinatorIn: Mag. Haslinger Verena
DirektorIn: Dir. Senk Roland
Handlungsbereiche:
  • Einsparen von Ressourcen
  • Reduzieren von Emissionen
  • Mobilität und Verkehr
  • Gestalten von Schul- und Freiräumen
  • Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung
  • Kultur des Lehrens und des Lernens
  • Schulklima und Partizipation
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
  • Natur erleben im Schulumfeld
Inhalt
Es geht um Fitness, es geht um viel Bewegung und es geht um eine Menge Spaß!
TeilnehmerInnen der Unverbindlichen Übung FIT&FUN TeilnehmerInnen der Unverbindlichen Übung FIT&FUN
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 7

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
- Unverbindliche Übung fit & fun (Bewegung und Gesundheitsbewusstsein)
- Neue Hochbeete, die von den 3. Klassen betreut werden
- Auftaktveranstaltung zum Projekt "Essbare Gemeinde"
- Volle Power – Der Workshop für Energie-Checker, 5A
- Photovoltaikworkshop, TEXW,TEW, 3. Klassen
- Handy-Recycling-Aktion
- “our green planet“, E, 6A
- physische und mentale Gesundheit, E, 7A
- das Getränkeangebot in den Automaten wurde verändert
- “pimp up your shirt”, TEXW, 3. Kl.
- „Paperbag“, TEXW, 1. Kl.
- „Plastiksackerl ironing“, TEXW, 2. Kl.
- Gesundes Frühlingsbuffet, 4B
- Schulsachen für Salif
- Krapfenessen für Ghana
- Buddy Betreuung bei Schulübergreifendem VB-Turnier, BESP, 5A
- Exkursionen: WEB, Biogasanlage, Photovoltaik, Windräder, Kleinwasserkraftwerk
- BVA-Projekt zur Lehrergesundheit wurde vorgestellt
- Teilnahme an Waldjugendspiele

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
FIT & FUN
(die neue UÜ für die 1.-3. Klassen)

Der Name sagt schon sehr viel aus über unsere erstmals angebotene Unverbindliche Übung FIT & FUN: Es geht um Fitness, es geht um viel Bewegung und es geht um eine Menge Spaß!
Von Prof. Appeltauer, Prof. Farnberger, Prof. Hahn, Prof. Nöbauer und Frau Dr. Erhart wurde ein abwechslungsreiches Programm zum Konzept Körperbewusstsein durch Bewegung und gesunde Ernährung auf die Beine gestellt.
Folgende Bereiche standen bei FIT & FUN im Vordergrund:
- Freude an der Bewegung vermitteln ohne Anspruch auf Leistung und Beurteilung
- die Kondition verbessern
- ein vielfältiges Bewegungsangebot vorstellen (Zirkusspiele, Rodeln, Walken, Geocaching, Tennis, Beachvolleyball und -soccer, Motoric-Park, New Games, Mini-Golf, alternative Turngeräte, Trendsportarten)
- Bewegung an der frischen Luft schmackhaft machen (auch im Winter)
- Informationen vermitteln zu den Themen Energiebedarf/Energieverbrauch, Nährstoffgruppen
- Gesunde Snacks zum selber machen: Obstspieße, Smoothies
- beim Einkaufen über Nachhaltigkeit/ökologischen Fußabdruck nachdenken
- „life skills“ trainieren: Körperwahrnehmung, Genießen mit allen Sinnen, Verzichten, Feste feiern, Entspannungsübungen, kooperative Spiele
- gemeinsam kochen, essen, genießen
Die unverbindliche Übung wurde von den teilnehmenden Kindern begeistert angenommen: „echt cool“, „das will ich öfter machen“, „kann ich nächstes Mal meine Freundin mitnehmen“, „ich hab das auch zu Hause ausprobiert“, …

Handlungsbereiche
Einsparen von Ressourcen, Reduzieren von Emissionen, Mobilität und Verkehr, Gestalten von Schul- und Freiräumen, Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung, Kultur des Lehrens und des Lernens, Schulklima und Partizipation, Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld, Natur erleben im Schulumfeld

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
20

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Die Gruppe wurde gemischtgeschlechtlich geführt.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Enge Kooperation mit der Schulärztin
verschiedene Sportanlagenbetreiber
Vergleich: Supermarkt - lokale biologische Anbieter

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Es wurde am Elternabend der ersten Klassen präsentiert.
Ein Artikel erscheint im Jahresbericht und auf der Homepage.
Ein Plakat wurde für den Tag der offenen Tür gestaltet.
Ökolog-Baum im Eingangsbereich.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
regelmäßige Teambesprechungen
Feedbackgespräch mit den teilnehmenden SchülerInnen

Was wurde durch diese Maßnahme im Bezug auf das Jahresziel erreicht?
Frage nicht lesbar

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
an der lustvollen Aktivität der SchülerInnen
an der Freude der LehrerInnen am Unterrichten

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Auseinandersetzung und Veränderung des Getränkeangebots.
Obst im Lehrerzimmer.
Sensibilisierung für das Thema Trinkwasser aus der Leitung mit dem Ziel im nächsten Schuljahr einen Trinkbrunnen zu installieren.

Wo liegen unsere Stärken?
Gute Vorbereitung
Spaß an diesem Thema
tolles Team
das praktische lebensnahe Arbeiten
Herausarbeiten eines Gemeinschaftsgefühls

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken

Keine Mitgliedschaften bei anderen Netzwerken