ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Erlebnistag mit dem Waldaufseher

Jahresbericht des Schuljahres 2015/2016

Schule: VS Höfen
KoordinatorIn: Pürstl Daniela
DirektorIn: VDin Pürstl Daniela
Handlungsbereiche:
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
  • Natur erleben im Schulumfeld
  • Gestalten von Schul- und Freiräumen
  • Kultur des Lehrens und des Lernens
Inhalt
Die Kinder durften die Arbeit eines Waldaufsehers näher kennenlernen. Waldbilder aus Naturmaterialien wurden gestaltet. Waldtiere und Pflanzen wurden mittels Lupen untersucht. Tolle Waldspiele haben das Projekt abgerundet.
Gruppenfoto mit Waldaufseher Otto Schratz Gruppenfoto mit Waldaufseher Otto Schratz
Bilder mithilfe von Naturmaterialien gestalten Bilder mithilfe von Naturmaterialien gestalten
Das "Baumstammtelefon" Das "Baumstammtelefon"
Klassenfoto mit Waldbüchlein Klassenfoto mit Waldbüchlein
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 2

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
In diesem Schuljahr haben wir uns mit einigen natur- und umweltverbundenen Themen auseinandergesetzt. Die 1.und 2.Schulstufe hat am 16.10.2015 beim Welternährungstag und Aktionstag der Tiroler Bäuerinnen unter dem Motto „Lebensmittel sind kostbar“ teilgenommen. Des Weiteren haben wir uns intensiv mit dem Thema Wald auseinandergesetzt. Die Jagd war ein Teil davon. Wir haben mithilfe von Sonja Fabelsoner (akad. Jagdwirtin) viel über heimische Wildtiere erfahren und uns mit dem Beruf eines Jägers auseinandergesetzt. Zusätzlich waren wir mit Otto Schratz, dem Waldaufseher, im Wald und haben gemeinsam die Natur erkundet. Schließlich wurden in diesem Schuljahr auch die Natopia-Workshops zu den „4 Jahreszeiten“ in der 3. und 4. Schulstufe durchgeführt

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Die 1. und 2. Schulstufe ist zu Fuß von der Volksschule zum ausgemachten Treffpunkt im nahegelegenen Wald spaziert. Dort haben die Kinder zunächst die optische Erscheinung (Kleidung, Ausrüstung...) eines Waldaufsehers mit seinen Begleitern (zwei Hunden) kennenlernen dürfen. Anschließend haben wir uns einen schönen Platz ausgesucht und die Kinder durften auf großen weißen Blättern unterschiedliche Bilder aus Naturmaterialien gestalten, diese wurden anschließend reflektiert. Mittels kleinen Lupen durften winzige Waldtiere und Pflanzen untersucht und beobachtet werden. Waldspiele haben das ganze Projekt abgerundet.

Handlungsbereiche
Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld, Natur erleben im Schulumfeld, Gestalten von Schul- und Freiräumen, Kultur des Lehrens und des Lernens

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
18

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Buben und Mädchen waren im Projekt gleichermaßen berücksichtigt

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Das Projekt wurde vom Waldaufseher Otto Schratz unterstützt

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Die Erlebnisse und neuen Erfahrungen wurden durch Erzählungen und Reflexionen im Unterricht und zu Hause präsentiert

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
- Mit den SchülerInnen und LehrerInnen
- Mit den Eltern
- Mit den ExpertInnen
- Im Geschichten-Tagebuch

Was wurde durch diese Maßnahme im Bezug auf das Jahresziel erreicht?
Die Naturverbundenheit und das Umweltbewusstsein der Kinder wurden mit Hilfe des Projektes nochmal gestärkt.

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Ausschlaggebend für den Erfolg ist die aktive und begeisternde Mitarbeit der Kinder, verbunden mit dem konkreten Erfahren und Agieren in der Natur

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Das Interesse der Kinder wurde durch die lebendige und kindgerechte Gestaltung des Experten geweckt.
Fachwissen wurde erworben und es wurden praktische Erfahrungen in der Natur gemacht.

Wo liegen unsere Stärken?
Wir leben in einem ländlichen Gebiet und haben eine gute Verbindung mit der Natur.

Netzwerke
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