ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Tomatenraritäten

Jahresbericht des Schuljahres 2015/2016

Schule: ÖKO Wirtschaft und Design, Mistelbach
KoordinatorIn: Dipl. Päd. Ing. Almeder-Langmayr Margarete
DirektorIn: Dir. Eckmayr Karin
Handlungsbereiche:
  • Einsparen von Ressourcen
  • Reduzieren von Emissionen
  • Gestalten von Schul- und Freiräumen
  • Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung
  • Kultur des Lehrens und des Lernens
  • Schulklima und Partizipation
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
  • Natur erleben im Schulumfeld
Inhalt
Kooperation mit Saatguterhalter, Anzucjt, Kultur, Pflege und Ernte der Früchte und Samen
Saatgut wird vermarktet und wieder verwendet
Schülerinnen beim Präsentieren der Tomatenpflanzen Schülerinnen beim Präsentieren der Tomatenpflanzen
Veröffentlichung des Projektes in den Medien Veröffentlichung des Projektes in den Medien
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 2

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Veröffentlichung des Koch- und Krativbuches "Mistelbacher Schlossgeflüster"
Feier anlässlich des 130-Jahr-Jubiläums der Schule mit Büffet, Anschnitt der Jubiläumstorte, Festakt, Kurzfilmen, Darbietungen der Schülerinnen
Teilnahme an der Schartner Kirschblütenwanderung mit Jubiläumskrapfen, selbstgemachten Weißwürsten, Senf, Gewinnspiel
Vorbereitungsarbeiten für das Jubiläums-Erntedankfest mit Einbezug regionaler Organisationen

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Projekt Tomatenraritäten vermehren

Handlungsbereiche
Einsparen von Ressourcen, Reduzieren von Emissionen, Gestalten von Schul- und Freiräumen, Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung, Kultur des Lehrens und des Lernens, Schulklima und Partizipation, Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld, Natur erleben im Schulumfeld

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
20

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Konsumverhalten betrifft alle

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Bezug des Saatgutes von einer regionalen Gärtnerei

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Verkauf der Tomatenpflanzen bei Schulveranstaltungen
Präsentation des Projektes bei der Kirschblütenwanderung
Veröffentlichung in Zeitungen, social media

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Feedback mit Schülerinnen
Positive Rückmeldungen bei Verkauf und Präsentation
Besprechung im Lehrerteam

Was wurde durch diese Maßnahme im Bezug auf das Jahresziel erreicht?
Präsentation und Festigung des Schulschwerpunktes
Nachhaltige Arbeitsweise

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Positive Rückmeldungen bei Verkauf und Präsentation
Große Nachfrage nach den Pflanzen
Motivation der Schülerinnen bei der Durchführung

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Bewusstsein für traditionelle Obst- und Gemüsesorten schaffen
Wissen über große Sortenvielfalt

Wo liegen unsere Stärken?
gute Organisation
Möglichkeit den Garten zu nutzen
regionales Netzwerk

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken

Keine Mitgliedschaften bei anderen Netzwerken

Weitere Netzwerke
Gesunde Schule, gesunde Schulküche, Genusslandküche, Genussregion, Naturpark Obst- Hügelland