ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

ÖKOLOG-Jahresbericht 2015/2016

Jahresbericht des Schuljahres 2015/2016

Schule: Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege am Sozialmedizinischen Zentrum Süd
KoordinatorIn: Mag. Teufelsbauer Leonore, MSc, MBA
DirektorIn: Dir. Mag. Fesl Susanne, MSc
Handlungsbereiche:
  • Einsparen von Ressourcen
  • Reduzieren von Emissionen
  • Mobilität und Verkehr
  • Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung
  • Kultur des Lehrens und des Lernens
  • Schulklima und Partizipation
Inhalt
Keine Beschreibung

Es wurden keine Bilder hochgeladen.

Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 9

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Nachhaltigkeit - Verwenden statt Verschwenden
Nachhaltigkeit als umweltpolitisches und gesellschaftspolitisches Ziel bedeutet auch eine deutliche Veränderung im Konsumentenverhalten, nämlich keine Verschwendung mehr, sorgsamer Umgang mit Energie und Rohstoffen und ein sorgsamer Umgang mit den Mitmenschen. Soziale und ökologische Verträglichkeit ist die Entwicklungsrichtung.

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Ausgangslage:

Die Zugehörigkeit zum Netzwerk für Schule und Umwelt ÖKOLOG ermöglicht ein kontinuierliches Arbeiten an Themen wie Umweltbewusstsein, Gesundheitsbewusstsein und globalem Verantwortungsbewusstsein. Aus dieser kontinuierlichen Arbeit entsteht bei den Schülerinnen und Schülern wie auch bei den Lehrerinnen und Lehrern eine Lebensschule die für Nachhaltigkeit steht. Die Auswirkungen der Arbeit durch aktives Mitgestalten des Schulalltags führt zu einem Schulklima „zum Wohlfühlen“. Über den Schulrahmen hinaus wird durch Vorbildwirkung eine positive Einstellung zu Nachhaltigkeit transportiert die im engeren Umfeld von Schülerinnen und Schülern bzw. Lehrerinnen und Lehrern bis hin zum Arbeitsumfeld ( Krankenhaus, Geriatriezentren,…) und auch Teilen der Gesellschaft Spuren hinterlässt.
2015 sind die Aktionstage zum ersten Mal Teil einer neuen europaweiten Initiative für Nachhaltige Entwicklung: der „Europäischen Aktionswoche Nachhaltigkeit“. Sie findet vom 30. Mai bis 5. Juni mit gemeinsamer Beteiligung mehrerer europäischer Länder statt. www.esdw.eu. Die Teilnehmenden an der österreichweiten Initiative haben damit Möglichkeit, sich und ihre Projekte, Aktionen und Ideen auch einem europaweiten Publikum zu präsentieren.


Nachhaltige Entwicklung – Ein Leitsatz für eine lebenswerte Zukunft

Nachhaltige Entwicklung heißt: eine umfassende Bewahrung der ökologischen Grundlagen in Verbindung mit sozialer Ausgewogenheit und wirtschaftlichem Aufschwung. Auf dieser Basis sollen Lebensqualität und Wohlstand – sowohl für heute lebende als auch für künftige Generationen – erhalten und kontinuierlich verbessert werden. Nachhaltige Entwicklung beginnt beim Handeln von uns allen als Einzelpersonen im privaten und beruflichen Bereich, ist aber auch eine politische Gestaltungsaufgabe.
Angeregt durch die im Mai 2015 stattfindenden Nachhaltigkeitstage in Österreich, schließt sich die Schule SZX im Oktober diesem Gedanken an und veranstaltet Aktionstage im Oktober 2015. Der Fokus liegt auf dem Betrachten von mehreren Themen die sowohl die individuelle Person und Situation als auch die berufliche Situation betreffen.
Zu bearbeitende Themen sind: Ernährung, Körperpflegeprodukte, Kleidung, Wasch- und Putzmittel, Energie, Prüfzeichen.


Maßnahme 1
Schülerinnen und Schüler erarbeiten zu folgenden Themen in Gruppen:
- Wie ernähre ich mich gesund und lebe Nachhaltigkeit?
- Welche Körperpflegeprodukte kann ich verwenden?
- Welche Waschmittel/Putzmittel kann ich verwenden?
- Worauf kann ich bei Kleidungsstücken/Schuhen achten?
- Welche Bedeutung hat ein Prüfzeichen?
- Was kann ich dazu beitragen, dass Energie, CO2 eingespart wird?

Maßnahme 2
Posterherstellung aus den Gruppenarbeiten und Präsentation

Maßnahme 3
Prämierung des besten Posters nach Inhalt und Design (mittels Voting auf der Lernplattform)

Handlungsbereiche
Einsparen von Ressourcen, Reduzieren von Emissionen, Mobilität und Verkehr, Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung, Kultur des Lehrens und des Lernens, Schulklima und Partizipation

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
55

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
--------

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
keine

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Schulinterne Veranstaltung (ca. 170 Personen), Bericht im Intranet des KAV

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
schriftliches Feedback

Was wurde durch diese Maßnahme im Bezug auf das Jahresziel erreicht?
Den Schülerinnen und Schülern wurde bewusst, dass Sie durch ihr Verhalten maßgeblich zu ökologischen, gesundheitsförderlichen Aspekten beitragen können.

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Ergebnisse aus dem schriftlichen und mündlichen Feedback der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Schülerinnen und Schüler, Schulkollegium

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Bewusstsein für Zusammenhänge zwischen Produktion und Konsum, Lebensqualität und Wohlstand wurde gebildet und dadurch ein kritischeres Konsumverhalten entwickelt.

Wo liegen unsere Stärken?
Im Setting Schule ist das Thema Ökologie ständig präsent - sichtbar, z.B. an der Mülltrennung, gesunde Jause, Energiesparmaßnahmen, bewusster Umgang mit Ressourcen.

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken

Keine Mitgliedschaften bei anderen Netzwerken

Weitere Netzwerke
WieNGs, ÖKOLOG