ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Märchen im Wald

Jahresbericht des Schuljahres 2015/2016

Schule: Höhere Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft Raumberg-Gumpenstein
KoordinatorIn: Prof. Mag. Dr. Pieslinger Herwig
DirektorIn: Hofrat Mag. Dr. Hausleitner Anton
Handlungsbereiche:
  • Gestalten von Schul- und Freiräumen
  • Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung
  • Kultur des Lehrens und des Lernens
  • Schulklima und Partizipation
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
  • Natur erleben im Schulumfeld
Inhalt
Im Projektunterricht wurde mit 28 Schüler/innen das Märchen "Schneewittchen" für die Altersklassen Kindergarten und Volksschule vorbereitet und aufgeführt. Drei Gruppen waren aktiv: 1 Management für Öffentlichkeitsarbeit und Verpflegung der Besucher, 2 Bühne: Bühnenbau, Dekoration, Ton und Licht, Schauspieler: Text altersgerecht ändern und schauspielen.
Alle wollen ein Foto mit den Schauspielern Alle wollen ein Foto mit den Schauspielern
Fotoshooting für das Plakat Fotoshooting für das Plakat
Ist der echt? Ist der echt?
Zwerge haben immer Spaß Zwerge haben immer Spaß
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 2

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Verschiedene Projekte wurden im vergangenen Schuljahr von drei Jahrgängen umgesetzt: Märchen im Wald, Ennstal Bienen, Geologielehrpfad, Narzissenfest, Ökoprofit, Landwirt schafft Wissen, Radio Freequenns;

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Märchen im Wald
Schüler/innen wirkten in drei Gruppen bei diesem Projekt mit, eine für den Bühnen- und Tribünenbau, eine für die Öffentlichkeitsarbeit, Jause und Sponsoring und eine für die schauspielerische Darbietung. Es wurde "Schneewittchen" gewählt, um es im Freien für interessierte umliegenden Volksschulen und Kindergärten aufzuführen. In Anlehnung an das Märchen oblag die Gestaltung hinsichtlich Text und Kostümen den Schüler/innen.

Handlungsbereiche
Gestalten von Schul- und Freiräumen, Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung, Kultur des Lehrens und des Lernens, Schulklima und Partizipation, Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld, Natur erleben im Schulumfeld

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
28

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Die "Oma" spielte ein Bursche, zwei Pagen wurden von Mädchen gespielt;

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Einladung zum Theater durch Kontaktaufnahme naheliegender Kindergärten, Volksschulen, Sponsorensuche, Zusammenarbeit mit Apfelbauer und Bäckerei, Zusammenarbeit mit einer Regisseurin, Maske und Frisur von einer Friseurin gestaltet;

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Drei Vormittagsvorstellungen für Kindergärten und Volksschulen und eine öffentliche Aufführung am Abend (pro Aufführung ca. 200 Personen), Artikel in verschiedenen Regionalzeitungen;

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Kindergärten haben Rückmeldungen gemacht, nach der Vorstellung mündliche Rückmeldungen, einige Kinder sind auch bei der Abendvorstellung mit ihren Eltern erschienen, Reflektieren am Ende aller Vorstellungen in den Gruppen;

Was wurde durch diese Maßnahme im Bezug auf das Jahresziel erreicht?
Schule nach außen präsentieren, Schüler/innen haben auch im kreativen und künstlerischen Bereich gelernt (eigener Bühnenbau, Theaterstück mit eigenen Ideen inszeniert, Ton- und Lichtanlage selbst bedient), Organisation der gesunden Jause und Plakate, Spaß beim Proben und Aufführen, schauspielerisches Textlernen, Schüler/innen haben sich Kostüme und "Blödeleien" im Text selbst überlegt, praktische Tätigkeit im Bühnenbau;

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Erfolgreiche Aufführungen, gute mündliche und schriftliche Rückmeldungen, sehr guter Besuch der öffentlichen Vorstellung;

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Präsenz nach außen, nicht nur landwirtschaftliche Aspekte können von Schüler/innen gelernt werden;

Wo liegen unsere Stärken?
Schüler/innen waren authentisch in ihren Rollen und haben die Besucher/innen in eine "Märchenzeit" versetzt;

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken
Das Österreichische Umweltzeichen

Weitere Netzwerke
Bio Austira, ÖKRK, ECDL Test Center, Leonardo da Vinci, Absolventenverband Raumberg-Seefeld;