ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Unser Ökologtag: Boden - I steh drauf

Jahresbericht des Schuljahres 2015/2016

Schule: EMS Strasshof
KoordinatorIn: SR Dipl. Päd. Kern Brigitte
DirektorIn: DMS Strohmayer Helmut, BEd
Handlungsbereiche:
  • Gestalten von Schul- und Freiräumen
  • Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung
  • Kultur des Lehrens und des Lernens
  • Schulklima und Partizipation
  • Natur erleben im Schulumfeld
Inhalt
Keine Beschreibung
„Wir treten den Boden mit Füßen, eigentlich sollten wir ihn aber auf Händen tragen“.
Wussten Sie: dass, in einer Handvoll Boden mehr Organismen leben, als Menschen auf der Erde.
Am 27.5. 2016 gestaltete das ÖKOLOGteam der Schule für die Kinder einen Schultag zum Thema „Boden – I steh’ drauf“ . (18 Workshops )
Boden I steh drauf - Ökologtag der Schule Boden I steh drauf - Ökologtag der Schule
der Boden als Wasserspeicher der Boden als Wasserspeicher
unser Schulgarten - wir pflanzen, sähen und ernten unser Schulgarten - wir pflanzen, sähen und ernten
Filterfunktion des Bodens Filterfunktion des Bodens
Erde ist nicht gleich Erde Erde ist nicht gleich Erde
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 8

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Ökologtag für die ganze Schule zum Thema: Boden I steh drauf.
Unser Schulgarten - zwei Ökolog - Schülergruppen aktiv .
Müll trennen - der Bewerb: Müll - award.

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Ökolgotag für die ganze Schule
Stationenbetrieb: Thema: Boden I steh drauf

Wurde diese ÖKOLOG-Aktivität als Projekt vom Bildungsförderungsfonds für nachhaltige Entwicklung gefördert und hat die Schule eine Projektdokumentation abgegeben?
Diese ÖKOLOG-Aktivität wurde als Projekt vom Bildungsförderungsfonds für Umwelt und Gesundheit gefördert. Die Schule hat eine Projektdokumentation abgegeben.

Handlungsbereiche
Gestalten von Schul- und Freiräumen, Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung, Kultur des Lehrens und des Lernens, Schulklima und Partizipation, Natur erleben im Schulumfeld

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
250

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Mädchen und Buben wurden gleich behandelt

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Vortragende: Gärtner, Student der BOKU, Besuch am Biobauernhof, Outdoorpädagoge, Waldpädagogin

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
im Eingagnsbereich, auf der Schulhomepage, in der Schulzeitung, in der NÖN

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Gespräch im Ökologteam und in der Konferenz

Was wurde durch diese Maßnahme im Bezug auf das Jahresziel erreicht?
alle SchülerInnen und LehrerInnen beschäftigten sich mit einem Thema aus dem Bereich Umwelt und arbeiteten mit verschiedenen Sozialformen und Methoden

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
große Begeisterung der Kinder, sie wünschen sich weitere Ökologtage

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
SchülerInnen verschiedener Schulstufen lernten sich kennen und arbeiteten gemeinsam in Gruppen

Wo liegen unsere Stärken?
gute Teamfähigkeit

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken

Keine Mitgliedschaften bei anderen Netzwerken