ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

„Let’s go green! – die Umgestaltung des Schulgartens der BHAK/BHAS Oberwart“

Jahresbericht des Schuljahres 2015/2016

Schule: BHAK/BHAS Oberwart
KoordinatorIn: MMag. Mager Marlene
DirektorIn: MMag. Lonyai Andreas
Handlungsbereiche:
  • Einsparen von Ressourcen
  • Gestalten von Schul- und Freiräumen
  • Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung
  • Kultur des Lehrens und des Lernens
  • Schulklima und Partizipation
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
  • Natur erleben im Schulumfeld
Inhalt
Schultypenübergreifende Diplomarbeit „Let’s go green! – die Umgestaltung des Schulgartens der BHAK/BHAS Oberwart“ mit der HTBLA Pinkafeld als Impuls zur Neugestaltung des Schulgartens der BHAK/BHAS Oberwart.

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Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 1

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Maßnahme 1: Einbindung der Schulgemeinschaft zur Erhebung von Wünschen an den neuen Schulgarten
Maßnahme 2: Erarbeitung eines Nutzungskonzeptes für den Garten.
Maßnahme 3: Umsetzung der Gestaltung und Erstnutzung in vollem Umfang

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Die Fragen des vom Ökolog-Team generierten Fragebogens wurden von 26 Lehrer/innen und 256 Schüler/innen aller Klassen bearbeitet.
Die Auswertung erfolgte von zwei Schüler/innen der 4.Handelsakademie im Rahmen der Übungsfirma.
Ein schultypenübergreifendes Diplomarbeitsteam mit Schüler/innen der HAK Oberwart und der HTBLA Pinkafeld beschäftigt sich intensiv mit der Planung und Umsetzung der Neugestaltung des Schulgartens.

Handlungsbereiche
Einsparen von Ressourcen, Gestalten von Schul- und Freiräumen, Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung, Kultur des Lehrens und des Lernens, Schulklima und Partizipation, Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld, Natur erleben im Schulumfeld

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
256

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
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Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
- schulübergreifende Diplomarbeit mit der HTBLA Pinkafeld
- Stadtgemeinde Oberwart
- Volksschule Oberwart
- Kooperationen (Sponsoring,..) mit "KLASSE FIRMA!"-Partnern in Planung

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Bislang erfolgte noch keine Öffentlichkeitsarbeit. Ein Informationsabend im Schuljahr 2016/17 ist im Rahmen der Diplomarbeit „Let’s go green! – die Umgestaltung des Schulgartens der BHAK/BHAS Oberwart“ in Planung.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
- Reflexion und Evaluation erfolgen im Zuge der Diplomarbeit Diplomarbeit „Let’s go green! – die Umgestaltung des Schulgartens der BHAK/BHAS Oberwart“.

Was wurde durch diese Maßnahme im Bezug auf das Jahresziel erreicht?
- Die Einbindung der Schulgemeinschaft zur Erhebung von Wünschen an den neuen Schulgarten wurde mit der Durchführung und Auswertung eines Fragebogens sichergestellt.
- Die Erarbeitung eines Nutzungskonzeptes für den Garten, sowie die Vorbereitung von Adaptierungs- und Gestaltungsmaßnahmen werden im Zuge der Diplomarbeit bearbeitet.

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Die Ergebnisse der Auswertung der Fragebögen für Lehrer/innen und Schüler/innen zeigen starkes Interesse am Projekt und konkrete Wünsche der Schulgemeinschaft zur Neugestaltung des Schulgartens.

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
- Schultypenübergreifende Diplomarbeit „Let’s go green! – die Umgestaltung des Schulgartens der BHAK/BHAS Oberwart“ mit der HTBLA Pinkafeld als Impuls zur Neugestaltung des Schulgartens der BHAK/BHAS Oberwart.

Wo liegen unsere Stärken?
Eine Schulleitung, die unsere Ideen voll mit trägt. Ein Schulentwicklungskonzept, welches dem Thema Nachhaltigkeit in Zukunft großen Raum gibt Ü(inkl. Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld und Partner/Kooperationsschulen).; Flexibilität – kleine Schule; sukzessive Verankerung des Nachhaltigkeitsgedankens im Unterricht.

Netzwerke
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