ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Upcycling – der kreative Umgang mit schwindenden Ressourcen

Jahresbericht des Schuljahres 2015/2016

Schule: HLMW 9 Michelbeuern
KoordinatorIn: Mag. Geroldinger Silke
DirektorIn: Mag. Töglhofer Johannes
Handlungsbereiche:
  • Einsparen von Ressourcen
  • Gestalten von Schul- und Freiräumen
  • Kultur des Lehrens und des Lernens
  • Schulklima und Partizipation
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
Inhalt
Keine Beschreibung
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Upcycling Upcycling
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 3

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Abfallwirtschafts Einschulung für die ersten Jahrgänge durch Experten der MA 48
Müllanalyse
Ökoday für die ersten Klassen mit diversen Workshops der MA 48 bzw. Expertinnen von Bio Austria
Atom Workshop von Global 2000 mit Zeitzeuginnen der Tschernobyl Katastrophe
Projekt „Upcycling – der kreative Umgang mit schwindenden Ressourcen“
Projekt „Cremes für Afrika“
Projekt „Seifen für Tschernobyl Kinder“

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Upcycling – der kreative Umgang mit schwindenden Ressourcen

Ausgehend vom Vortrag „REDUSE“ hat sich die 2FHH Gedanken zum weltweiten Ressourcenverbrauch gemacht und daraus ein kreatives und spannendes Projekt entwickelt.

Zunächst wurden im Unterrichtsgegenstand Bildnerische Erziehung und Kreativer Ausdruck aus verschiedenen Abfallmaterialien nützliche und dekorative Gegenstände hergestellt.

Ob Armbänder und –reifen aus nicht mehr verwendeten Fahrradschläuchen und Plastikflaschen; Umhängetaschen aus alten T Shirts, Jeanshosen und Dosenkapselverschlüssen; Weihnachtsschmuck, Schlüsselanhänger und ein Lampenschirm aus benützten Kaffeekapseln; dekorative Behälter und Kerzenschalen aus leeren Plastikflaschen; Dekoobjekte, Clutches und ein Ornamentbild aus Altpapier – der Kreativität der Klasse waren keine Grenzen gesetzt. Die Kunstobjekte wurden bei den Tagen der offenen Türe der HLMW9 ausgestellt.

Als nächsten Schritt drehten die SchülerInnen vier informative Kurzvideos zum Thema „Ressourcenverbrauch und Upcycling“. Das Ziel war, mit Hilfe der Videoclips per DVD oder auf dem YouTube-Kanal vor allem Hörbeeinträchtigte für den Umgang mit Rohstoffen zu sensibilisieren. Dafür wurden die Filme so verfasst, dass sowohl Hörende als auch Hörbeeinträchtigte mit und ohne Kenntnisse der Österreichischen Gebärdensprache die Inhalte barrierefrei verstehen können.

Anfang Mai präsentierte die 2FHH das Projekt in den Räumen des Projektauftraggebers, dem Verein „BAOBAB Globales Lernen“. Dabei wurden die Kurzvideos zum ersten Mal auch einem hörenden Publikum gezeigt. Die Präsentation wurde von Seiten des Projektauftraggebers sehr gelobt. Vor allem wurde hervorgehoben, dass es der Klasse sehr gut gelungen sei, das komplexe Thema der weltweiten Rohstoffverknappung in kompakter und leicht verständlicher Form zu erklären.

Die von der Klasse produzierte DVD wird auch in der Bibliothek des Vereins BAOBAB aufbewahrt und kann von dort entliehen werden.


Upcycling – der kreative Umgang mit schwindenden Ressourcen

Ausgehend vom Vortrag „REDUSE“ hat sich die 2FHH Gedanken zum weltweiten Ressourcenverbrauch gemacht und daraus ein kreatives und spannendes Projekt entwickelt.

Zunächst wurden im Unterrichtsgegenstand Bildnerische Erziehung und Kreativer Ausdruck aus verschiedenen Abfallmaterialien nützliche und dekorative Gegenstände hergestellt.

Ob Armbänder und –reifen aus nicht mehr verwendeten Fahrradschläuchen und Plastikflaschen; Umhängetaschen aus alten T Shirts, Jeanshosen und Dosenkapselverschlüssen; Weihnachtsschmuck, Schlüsselanhänger und ein Lampenschirm aus benützten Kaffeekapseln; dekorative Behälter und Kerzenschalen aus leeren Plastikflaschen; Dekoobjekte, Clutches und ein Ornamentbild aus Altpapier – der Kreativität der Klasse waren keine Grenzen gesetzt. Die Kunstobjekte wurden bei den Tagen der offenen Türe der HLMW9 ausgestellt.

Als nächsten Schritt drehten die SchülerInnen vier informative Kurzvideos zum Thema „Ressourcenverbrauch und Upcycling“. Das Ziel war, mit Hilfe der Videoclips per DVD oder auf dem YouTube-Kanal vor allem Hörbeeinträchtigte für den Umgang mit Rohstoffen zu sensibilisieren. Dafür wurden die Filme so verfasst, dass sowohl Hörende als auch Hörbeeinträchtigte mit und ohne Kenntnisse der Österreichischen Gebärdensprache die Inhalte barrierefrei verstehen können.

Anfang Mai präsentierte die 2FHH das Projekt in den Räumen des Projektauftraggebers, dem Verein „BAOBAB Globales Lernen“. Dabei wurden die Kurzvideos zum ersten Mal auch einem hörenden Publikum gezeigt. Die Präsentation wurde von Seiten des Projektauftraggebers sehr gelobt. Vor allem wurde hervorgehoben, dass es der Klasse sehr gut gelungen sei, das komplexe Thema der weltweiten Rohstoffverknappung in kompakter und leicht verständlicher Form zu erklären.

Die von der Klasse produzierte DVD wird auch in der Bibliothek des Vereins BAOBAB aufbewahrt und kann von dort entliehen werden.

Handlungsbereiche
Einsparen von Ressourcen, Gestalten von Schul- und Freiräumen, Kultur des Lehrens und des Lernens, Schulklima und Partizipation, Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
5

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Berücksichtigung der Aspekte Gender und Diversität: das Projekt wurde von einer Klasse mit Schüler/innen mit Hörbeeinträchtigungen durchgeführt. Schülerinnen und Schüler waren gleichsam am Projekt beteiligt.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Zusammenarbeit mit dem Verein BAOBAB

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Die von der Klasse produzierte DVD wird auch in der Bibliothek des Vereins BAOBAB aufbewahrt und kann von dort entliehen werden.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Produktion einer DVD

Was wurde durch diese Maßnahme im Bezug auf das Jahresziel erreicht?
Sorgfältiger Umgang mit Ressourcen, Bewusstmachen des Schwindens von Ressourcen, kreativer Umgang mit Abfallmaterial, Aufgreifen des Modetrends "Upcycling"

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Erfolgreiche Produktion der DVD, motiviertes Mitarbeiten der Schülerinnen und Schüler, kreative Produkte

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Die Schülerinnen und Schüler wurden für das Schwinden vieler Rohstoffe sensibilisiert und durch dieses Projekt konnte diese Sensibilisierung noch gestärkt/gefördert werden.

Wo liegen unsere Stärken?
Motivation, Kreativität

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken
Zertifizierte Gesunde Schule