ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Richtige Ernährung

Jahresbericht des Schuljahres 2015/2016

Schule: Neue Mittelschule Hötting
KoordinatorIn: Kraml Magdalena
DirektorIn: HD Griesser Claus
Handlungsbereiche:
  • Einsparen von Ressourcen
  • Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung
  • Kultur des Lehrens und des Lernens
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
  • Natur erleben im Schulumfeld
Inhalt
Gesunder und nachhaltiger Umgang mit Nahrungsmittel und ernährungsbewusstes Essen

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Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 1

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Mülltrennung, gesunde Jause, Nachhaltigkeit beim Umgang mit Wasser; Projekt "Richtige Ernährung"

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Gesunde Ernährung : Alle Schüler der Schule waren vom 30.5.2016 bis 1.6.2016 in verschiedenen Betrieben und Institutionen unterwegs, um sich mit dem Jahresthema "Richtige Ernährung auseinanderzusetzen. Folgende Stätten wurden aufgesucht : Biobauernhöfe rund um Innsbruck, Erdbeerland Kranebitten, Fischzucht Weidach bei Leutasch, Grüne Schule im Botanischen Garten, Bäckerei Ruetz in Kematen, Pilzzucht in Thaur, Fleisch-und Wurstproduktion der Firma Hörtnagl in Hall, Vinzi-Bus (wie Obdachlose mit Nahrung versorgt werden), Schau-Sennerei in Mayrhofen im Zillertal, Wohnheime Hötting und Reichenau, Bäckerei der Firma M-Preis in Völs, Eiproduzent "Goggei", privater Imker auf der Hungerburg, Arbeiten an der Schule (Brotbacken, Workshop "Exotisches Obst an der Schule" und Film "We feed the World". Anschließend wurden alle Erlebnisse, Daten und Bilder zusammen gefasst und am Freitag 3.6.2016 allen Klassen in Form eines Rundganges a 20min dargeboten (Referat, Filme, Quiz, Bildercollage, Rätsel, Diaschau, .........).

Handlungsbereiche
Einsparen von Ressourcen, Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung, Kultur des Lehrens und des Lernens, Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld, Natur erleben im Schulumfeld

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
162

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Mädchen wie Knaben waren gleichberechtigt dabei

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Bäckerei Ruetz und M-Preis, Wohnheim Hötting und Reichenau, Fischzucht Weidach, Fa.Hörtnagl, Vinzi-Bus, Biobauernhöfe in Mutters, Planötzenhof, Afling und Oberperfuß, Botanischer Garten Innsbruck, Schau-Sennerei-Zillertal in Mayrhofen, Erdbeerland Kranebitten;

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Eltern wurden auch zum Abschluss des Projektes eingeladen, wobei nur wenige dieser Einladung folgten.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
An der Begeisterung der Schüler bei der Mitarbeit und Interesse bei den einzelnen Exkursionen und der abschließenden Präsentation, wie schon oben erwähnt. Ein eigenes Tagebuch wurde von jedem Schüler (eine eigene Seite pro Schüler) erstellt.

Was wurde durch diese Maßnahme im Bezug auf das Jahresziel erreicht?
Bewusster Umgang mit Nahrungsmitteln und auch bewusstere Ernährung

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Die Kinder sind immer noch voll dabei, wenn die Schule 4x pro Woche gesunde Ernährung in der 10min Pause anbietet

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Mehr Schüler beteiligen sich beim Kauf einer gesunden Jause und auch von zu Hause wird mehr oder weniger darauf geachtet.

Wo liegen unsere Stärken?
Dass wird das den Kinder immer wieder und ständig in verschiedensten Gegenständen übermitteln, wie wichtig gesunde Ernährung auch für ihr späteres Leben von Bedeutung ist.

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