ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Zwischen Sonne und Wind: Nachhaltiges Bauen und Wohnen macht Schule.

Jahresbericht des Schuljahres 2015/2016

Schule: SPORT-NMS Frauenkirchen
KoordinatorIn: Thell Anna, BEd
DirektorIn: Kappel Norbert, BEd
Handlungsbereiche:
  • Einsparen von Ressourcen
Inhalt
Im Rahmen eines Projekts mit der TU Wien, der 'Initiative Baukulturvermittlung für junge Menschen' und der 'Wetterstation' wird das Thema Ressourcenschonung unter dem Aspekt des nachhaltigen Bauens und Wohnens beleuchtet. Wie baut man nachhaltig? Wie können Baumängel bzw. Bauschäden verhindert werden? Zusammenhänge zwischen Baumängeln und regionalen Bedingungen werden untersucht und gedeutet.
Logbücher der Kinder Logbücher der Kinder
Modell eines Wohnhauses Modell eines Wohnhauses
Projektpräsentation Projektpräsentation
Überprüfen der Lichtverhältnisse Überprüfen der Lichtverhältnisse
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 1

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Projekt "Sonne & Wind"

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Das Projekt 'Sonne & Wind' beschäftigt sich dem Bauverhalten von Menschen im Wandel der Zeit und unter dem Aspekt der geografischen und klimatischen Bedingungen in der Region Neusiedlersee.
Die Schülerinnen und Schüler arbeiten zu den Inhalten:
Wetterextrema in Österreich,
geografische und klimatische Besonderheiten in der Region Nordburgenland
Bauen im Nordburgenland im Wandel der Zeit
Ökologisches Bauen und Wohnen
Ressourcenschonung (Energiebedarf im Haushalt, energiebewusstes Bauen, Bauen mit Sonne und Wind)

Handlungsbereiche
Einsparen von Ressourcen

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
21

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Die stark handlungsorientierten Inhalte orientieren sich an Interessen von Burschen und Mädchen. Durch die Projektorientierung wählen sich die Schülerinnen und Schüler jene Inhalte, die sie besonders interessieren.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
TU Wien (Univ.Ass. Dr. techn. Renate Stuefer)
Initiative Baukulturvermittlung für junge Menschen (Sybille Bader, www.bink.at)
Wetterstation, Zentralagentur für Meteorologie und Geodynamik (Mag. Thomas Wostal)

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Im Rahmen des Schulschlussfestes wurden die hergestellten Modelle sowie die Inhalte der Gruppenarbeiten interessierten Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie Lehrenden der umliegenden Schulen vorgestellt.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
mittels einer TEVALO-Umfrage (online) unter den beteiligten Schülerinnen und Schülern

Was wurde durch diese Maßnahme im Bezug auf das Jahresziel erreicht?
Im Rahmen des naturwissenschaftlichen Schwerpunktes beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema Ressourcenschonung am Beispiel Holz. Das Projekt war einen Weiterführung des übergeordneten Themas.

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Umfrageergebnisse Tevalo

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Kritische Auseinandersetzung mit der Architektur öffentlicher und privater Bauten, bewusstes Wahrnehmen von Baumängeln;

Wo liegen unsere Stärken?
Kooperation, Teamarbeit

Netzwerke
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