ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

FSBHM Rotholz 15/16: MUT ZUM TUN!

Jahresbericht des Schuljahres 2015/2016

Schule: LLA Rotholz
KoordinatorIn: AV Gschwentner Maria
DirektorIn: DI Norz Josef
Handlungsbereiche:
  • Gestalten von Schul- und Freiräumen
  • Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung
  • Schulklima und Partizipation
Inhalt
Ein kurzer Einblick in die Maßnahmen, welche mit der Integration des Projektes "Gesunde Lebenswelt Schule" in den Schulalltag der FSBHM Einzug gehalten haben.
Die FSBHM2 mit ihrer "Ausrüstung" Die FSBHM2 mit ihrer "Ausrüstung"
Schülerinnen beim Smooveytraining Schülerinnen beim Smooveytraining
Schülerin beim Fall- und Sturztraining Schülerin beim Fall- und Sturztraining
Schülerinnen als Teil unseres Mottos "Mut zum Tun" Schülerinnen als Teil unseres Mottos "Mut zum Tun"
Beim Zubereiten gesunder Smoothies... Beim Zubereiten gesunder Smoothies...
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 3

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Im vergangen Schuljahr 2015/16 wurde das Gesamtprojekt "Gesunde Lebenswelt Schule" gestartet. Dieses Projekt umfasste unter anderen Bewegungsübungen (zb. eine Indoor Slackline, Koordinationstraining, Smoveytraining), aber auch andere gesundheitsfördernde Maßnahmen wie ein zum Beispiel ein Training zum richtigen Stürzen und Fallen oder der Zubereitung gesunder Smoothies.

Maßnahme im Detail

Beschreibung der Maßnahme
Im Zuge des Projektes "Gesunde Lebenswelt Schule" haben die Schülerinnen des 2. Jahrganges Ballkissen für den Unterricht bekommen. Als Sitzkissen hält es die Bandscheiben in Schwung und trainiert die Rückenmuskulatur. Gestärkt wird auch Balance, Koordination und Muskelaufbau. Die Kissen sind auch ideal als labile Unterlage für Rückentraining, Fitness und Gymnastik - was bei mehreren Gelegenheit mit unseren Schülerinnen auch in den Unterricht eingebaut wurde.

Handlungsbereiche
Gestalten von Schul- und Freiräumen, Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung, Schulklima und Partizipation

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
43

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Da im zweiten Jahrgang der FSBHM ausschließlich weibliche Schülerinnen sind, mussten auf keine wirklichen Genderaspekte Rücksicht genommen werden.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Für die Trainingseinheiten mit den Sitzkissen wurden einige Übungen in Kooperation mit Fitnessberatern ausgewählt.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Einerseits wurde das Projekt "Gesunde Lebenswelt Schule" im Ganzen und natürlich auch das Projekt "Ballkissen für die 2. FSBHM" im Jahresbericht der LLA Rotholz präsentiert. Andererseits wurde es auch noch einmal im Zuge des Elterntages auch über eine Präsentation den Eltern unserer Schülerinnen näher gebracht. Auch eine Veröffentlichung eines Beitrages auf unserer Website ist angedacht.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Die Maßnahmen wurden mit den Schülerinnen in direkten Gesprächen reflektiert und evaluiert.

Was wurde durch diese Maßnahme im Bezug auf das Jahresziel erreicht?
Durch diese Maßnahme wurde den Schülerinnen die Möglichkeit eröffnet einerseits in gemeinsamen Einheiten, aber auch individuell mehr Bewegung in den Schulalltag zu integrieren. Da gerade während der theoretischen Unterrichtsstunden die Bewegung etwas zu kurz kommt, ist diese Maßnahme eine wertvolle Ergänzung des Schulalltages unserer Schülerinnen

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Die Schülerinnen scheinen sich im Unterricht besser konzentrieren zu können und auch im Gespräch mit den Schülerinnen wurde ein deutlicher Zuspruch zu dieser Maßnahme festgestellt

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Die Schülerinnen wirken im Unterricht zufriedener, was bestimmt aber auch auf die anderen, zusätzlichen Maßnahmen des Projektes Gesunde Lebenswelt Schule zurückzuführen ist.

Wo liegen unsere Stärken?
Die Stärken der FSBHM sehen wir vor allem in den vielen verschiedenen Projekten, die die sozialen Kompetenzen der Teilnehmerinnen ansprechen. Zusätzlich bietet die FSBHM zahlreiche schulische Bezugspunkten wie Ernährung, Kochen und Haushaltsführung, die eine Integration neuer Projekte in den Unterricht erleichtert.

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken
Das Österreichische Umweltzeichen