ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Schule am Schlossteich

Jahresbericht des Schuljahres 2015/2016

Schule: Bergbauernschule Hohenlehen
KoordinatorIn: Mag. Holzner Bernhard
DirektorIn: Ing Klaffner Leopold
Handlungsbereiche:
  • Einsparen von Ressourcen
  • Reduzieren von Emissionen
  • Mobilität und Verkehr
  • Kultur des Lehrens und des Lernens
  • Schulklima und Partizipation
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
Inhalt
Multifunktionales Erholungs- Aktivitäts- und Bewegungsprojekt
Zukunft - Schule am Schlossteich Zukunft - Schule am Schlossteich
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 3

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Nachhaltige Energieversorgung am eigenen Schulstandort - als Vorbild für die Betriebe der Schülerinnen.
Maßnahme 1
Wurde in Theorie und Praxis umgesetzt - je nach Interesse der Lehrerinnen
Maßnahme 2
Alternative Anlagen der elterlichen Betriebe wurden mit Freude präsentiert.
Maßnahme 3
Die Mitschülerinnen lernen aus Beispielen von anderen Betrieben.
Mit dem 2. Jg. haben wir einen Schulworkshop organisiert und durchgeführt: "Sichere, erschwingliche und nachhaltige Energieversorgung". Das Ergebnis werden wir bei der Hauptregionsveranstaltung am 9.Nov. in Gießhübl präsentieren (Der ländliche Raum - lokal.regional.global / "EU & Wir - Dialog der Generationen)

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Schulworkshop mit dem 2. JG. "Sichere, erschwingliche, nachhaltige Energieversorgung".

Handlungsbereiche
Einsparen von Ressourcen, Reduzieren von Emissionen, Mobilität und Verkehr, Kultur des Lehrens und des Lernens, Schulklima und Partizipation, Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
31

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Die Fähigkeiten unserer 3 Mädels in der Klasse werden sehr geschätzt.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Biomasseverband unterstützt uns mit einem Grundsatzpapier zu diesem Energieworkshop (Fakten)
Dialog zwischen den Generationen - Schrefel Sepp aus Göstling (Obmann Fernwärme)
Frau Helene Mader (Moderatorin und inhaltl. Input) von noe-regional Zwettl

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Präsentation - sehr kreativ - wird noch von den Schülerinnen und Kollegen fertig erarbeitet. Wir haben bereits eine sehr gute Idee: fossile Energie geht zu ende - die vielfältige nachhaltige Energie von der Sonne ist unsere Zukunft - dies wird mit dem Tanz um die Sonne kreativ ausgedrückt

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Die SchülerInnen arbeiten mit Freude am Projekt. Sie setzen sich persönlich ein, damit die Präsentation einmalig wird. Die SchülerInnen sind erstaunt wie vielfältig ihre nachhaltige Energieversorgung auf ihren Betrieben ist.

Was wurde durch diese Maßnahme im Bezug auf das Jahresziel erreicht?
Wertschätzende Haltung zur Alternativ - Energie wird gelebt.

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Am Engagement der SchülerInnen, am großen Interesse an diesem Thema.

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Die SchülerInnen im 2.Jg. sind ein Stück "zusammengewachsen" (aus zwei ersten Klassen wurde eine zweite).

Wo liegen unsere Stärken?
Im landwirtschaftlichen Bereich wird sehr reichhaltig die endlos zur Verfügung stehende Energie der Sonnen genutzt. Wir arbeiten zum Teil schon sehr resourcenschonend auf unseren Betrieben.

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken
Das Österreichische Umweltzeichen