ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Bewusstseinsbildung für eine nachhaltige Erzeugung von Lebensmitteln (Strohschwein und Weidegans)

Jahresbericht des Schuljahres 2015/2016

Schule: Landwirtschaftliche Fachschule Mistelbach
KoordinatorIn: Ing. Schäffer Karl
DirektorIn: Ing. Resch Christian
Handlungsbereiche:
  • Einsparen von Ressourcen
  • Reduzieren von Emissionen
  • Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung
  • Kultur des Lehrens und des Lernens
  • Schulklima und Partizipation
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
  • Natur erleben im Schulumfeld
Inhalt
Gemeinsam mit unseren Schülerinnen und Schülern führen wir Projekte zur nachhaltigen Erzeugung von Lebensmitteln durch. Besonderes Augenmerk legen wir dabei darauf, dass unsere Jugendlichen die Bedeutung und die Wichtigkeit von einem nachhaltigen Umgang mit den verfügbaren Ressourcen verstehen.
Schüler beim Einfangen der Tiere Schüler beim Einfangen der Tiere
Gänse im Wartestall Gänse im Wartestall
Gänsebraten zu Martini Gänsebraten zu Martini
Schüler beim Qualitätscheck Schüler beim Qualitätscheck
Schüler beim Schlachten Schüler beim Schlachten
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 3

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Schülerprojekte mit dem Ziel regionaler Wertschöpfung in der Landwirtschaft
Schülerprojekte mit dem Ziel der Bewusstseinsbildung für nachhaltige Erzeugung von Lebensmitteln

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Den Schülerinnen und Schüler wird die Verantwortung über einen Wurf neugeborener Ferkel übertragen.
Im praktischen und theoretischen Unterricht wird den Jugendlichen das notwendige Know-How in den verschiedenen Fachbereichen vermittelt
(tiergerechte Fütterung, artgerechte Haltung, Tierbehandlung, stressfreie Schlachtung, Zerlegung, Verpackung, Etikettierung).
Die Jugendlichen sollen sodann im eigenen Verantwortungsbereich alle notwendigen Schritte setzen, dass die Tiere gesund bleiben, praxisgerecht/tiergerecht gefüttert und gehalten werden und fachgerecht geschlachtet sowie zerlegt werden (mit Unterstützung der jeweiligen Lehrkräfte).

Handlungsbereiche
Einsparen von Ressourcen, Reduzieren von Emissionen, Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung, Kultur des Lehrens und des Lernens, Schulklima und Partizipation, Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld, Natur erleben im Schulumfeld

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
0

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
grundsätzlich in schriftlicher und mündlicher Ausdrucksweise berücksichtigt

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Konsumentinnen und Konsumenten, Mitarbeiterinnen vom Bauernladen

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Medienbericht in der Regionalzeitung

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
laufende Reflexionen wurden durchgeführt um eine Qualitätsverbesserung im Unterricht zu erreichen

Was wurde durch diese Maßnahme im Bezug auf das Jahresziel erreicht?
Motivation zur Mitarbeit und aktiven Beteiligung der Schülerinnen und Schülern wurde durchwegs gesteigert

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
positives Feedback der Schülerinnen und Schüler

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Klassengemeinschaft wurde gestärkt, Stärken von einzelnen Schülerinnen und Schüler wurden herausgearbeitet

Wo liegen unsere Stärken?
hoher Praxisbezug und gutes Arbeitsklima zw. Schülerinnen und LehrerInnen

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken
Das Österreichische Umweltzeichen
Zertifizierte Gesunde Schule