ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Microscooter-Abstellanlage

Jahresbericht des Schuljahres 2016/2017

Schule: BG/BORG St. Johann in Tirol
KoordinatorIn: Mag. Bachler Vera
DirektorIn: Mag. Krimbacher Brigitta
Handlungsbereiche:
  • Reduzieren von Emissionen
  • Mobilität und Verkehr
Inhalt
Da wir ca 200 Erst-u Zweitklässler an unserer Schule haben, von denen viele mit dem Roller kommen, stellte die korrekte Verwahrung ein Problem dar. Weder in den Spinden, noch frei herumliegend am Fahrradparkplatz, war eine gute Lösung. Daher beschlossen wir in Absprache mit dem Elternverein eine spezielle Scooter-Abstellanlage zu errichten. Da es dafür eine Förderung vom Klimabündnis gibt, starteten wir mehrere Projekte. Es wurden in den verschiedenen Klassen "Werbeplakate" und " Werbesprüche" für den Gebrauch angefertigt ( siehe Fotos ). Dazu wurde in Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizei ein Scooter-Fahrparcours errichtet und ein Fahrtraining mit Theoriefragen ( wo darf man mit dem Scooter fahren, Helmpflicht?... ) von 2 Polizisten/Innen durchgeführt. Weiters wurden die Eltern über Elternbriefe informiert und am Elternsprechtag über die Plakate aufmerksam gemacht.
Rollerfahrtraining mit der örtlichen Polizei Rollerfahrtraining mit der örtlichen Polizei
Plakate Plakate
Slalomparcours Slalomparcours
Abstellanlage Abstellanlage
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 1

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Weiterführen der Stöpselsammelaktion mit der Gemeinde, Fahrradwettbewerb ( Schoolbiker ), Einführung von Ökobuddies, Rollerständerprojekt, Don`t waste water Projekt, Trink/Jausenführerschein 1. Klasse,

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Da wir ca 200 Erst-u Zweitklässler an unserer Schule haben, von denen viele mit dem Roller kommen, stellte die korrekte Verwahrung ein Problem dar. Weder in den Spinden, noch frei herumliegend am Fahrradparkplatz, war eine gute Lösung. Daher beschlossen wir in Absprache mit dem Elternverein eine spezielle Scooter-Abstellanlage zu errichten. Da es dafür eine Förderung vom Klimabündnis gibt, starteten wir mehrere Projekte. Es wurden in den verschiedenen Klassen "Werbeplakate" und " Werbesprüche" für den Gebrauch angefertigt ( siehe Fotos ). Dazu wurde in Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizei ein Scooter-Fahrparcours errichtet und ein Fahrtraining mit Theoriefragen ( wo darf man mit dem Scooter fahren, Helmpflicht?... ) von 2 Polizisten/Innen durchgeführt. Weiters wurden die Eltern über Elternbriefe informiert und am Elternsprechtag über die Plakate aufmerksam gemacht.

Handlungsbereiche
Reduzieren von Emissionen, Mobilität und Verkehr

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
96

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Hat alle gleich betroffen

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Klimabündnis, Gemeinde ( Umweltreferat ), Polizei, Elternverein

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Plakate und Werbebanner in der Schule, Artikel in den Bezirksblättern, Elternbrief, Info am Elternabend

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Sowohl die LehrerInnen, als auch die Schulwarte wurden angehalten die SchülerInnen an den Gebrauch zu erinnern und mittlerweile ist es für die Kinder selbstverständlich geworden ihren Roller nicht mehr im Spind, sondern an den Ständern zu versperren.
Die Schulwarte haben eine rege Benutzungs-Frequenz bestätigt und wir könnten schon bald an einen Ausbau der Anlage denken.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Mobilität, Bewegung, Co2 Sparen

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Benutzung der Anlage, Kinder kommen mehr mit dem Roller

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
SchülerInnen bewegen sich, mehr Sauberkeit in den Spinden, mehr Ordnung am Schulhof, kein Skooter-Verstecken, öfter mit dem Roller zur Schule fahren bzw zum Bahnhof

Wo liegen unsere Stärken?
Da wir sehr viele Kinder aus dem Nahbereich haben, kommen viele SuS mit dem Roller bzw Rad oder sie fahren bereits damit zu den Bahnhöfen und nehmen den Roller dann mit in den Zug. Dem haben wir damit Rechnung getragen. Unsere SuS sind sehr an dem Thema Umwelt interessiert und bereit dafür auch etwas zusätzlich zum Unterricht zu unternehmen.

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken
Klimabündnis-Schule

Zusatzfrage für Klimabündnis-Schulen
BIU, GW, R, Ethik, E, Ph, CH,