ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Projekttag "Frühling"

Jahresbericht des Schuljahres 2016/2017

Schule: OMS Florian Hedorferstraße
KoordinatorIn: Poschner Andrea
DirektorIn: Poschner Andrea
Handlungsbereiche:
  • Gestalten von Schul- und Freiräumen
  • Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung
Inhalt
An einem schulstufenübergreifenden Projekttag wurden verschiedene Arbeiten im Schulgarten wiederaufgenommen bzw. neu begonnen.
Während eine Schülergruppe in einem nahen Wäldchen nach abgebrochenen Ästen suchte und diese zu einem Haufen aufschichteten, gestalteten andere ein Plakat, um den Nutzen eines Totholzhaufens zu erklären. Einige andere Kinder bauten einen Plakatständer aus Holz, der beim Totholzhaufen aufgestellt wurde um das Plakat darauf zu befestigen. Auf einer Seite des Holzhaufens wurde ca. 20cm tief Erde abgetragen und durch Lehm ersetzt, damit sich auch Wildbienen ansiedeln können.
Für das Gemüsebeet wurde ein Holzzaun gebastelt, die Erde umgegraben und die ersten Gemüsesorten gepflanzt.
Eine andere Gruppe bereitete ein weiteres Beet vor, in dem Kräuter angepflanzt wurden.
Schließlich wurde auch eine Ecke des Schulgartens vom Rasen befreit und Wiesenblumensamen gestreut, der sich zu einer dichten Wiese entwickelte.

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Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 1

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
-) Nutzung des Schulgartens: Weiterführung des Gemüsebeetes
Erweiterung um ein Kräuterbeet
-) Schulgarten naturnaher gestalten: Anlegen einer Blumenwiese
Anbau von Sonnenblumen in einem eigenen Beet
Anlegen eines Totholzhaufens
Anlegen einer Sand-Lehm-Grube für Wildbienen
Anfertigen und Anbringen von Nützlingshäuschen
Anfertigen und Anbringen von Fledermauskästen

Maßnahme im Detail

Beschreibung der Maßnahme
An einem schulstufenübergreifenden Projekttag wurden verschiedene Arbeiten im Schulgarten wiederaufgenommen bzw. neu begonnen.
Während eine Schülergruppe in einem nahen Wäldchen nach abgebrochenen Ästen suchte und diese zu einem Haufen aufschichteten, gestalteten andere ein Plakat, um den Nutzen eines Totholzhaufens zu erklären. Einige andere Kinder bauten einen Plakatständer aus Holz, der beim Totholzhaufen aufgestellt wurde um das Plakat darauf zu befestigen. Auf einer Seite des Holzhaufens wurde ca. 20cm tief Erde abgetragen und durch Lehm ersetzt, damit sich auch Wildbienen ansiedeln können.
Für das Gemüsebeet wurde ein Holzzaun gebastelt, die Erde umgegraben und die ersten Gemüsesorten gepflanzt.
Eine andere Gruppe bereitete ein weiteres Beet vor, in dem Kräuter angepflanzt wurden.
Schließlich wurde auch eine Ecke des Schulgartens vom Rasen befreit und Wiesenblumensamen gestreut, der sich zu einer dichten Wiese entwickelte.

Handlungsbereiche
Gestalten von Schul- und Freiräumen, Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
35

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Die Aufgaben wurden breit gefächert, auf eine Durchmischung von Buben und Mädchen wurde geachtet.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Es gab keine Außenkontakte.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Die Arbeitsergebnisse bzw. Fotos davon und vom Arbeitsprozess wurden in den Schulstufen und teilweise auch schulstufenübergreifend präsentiert.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Durch Gesprächsrunden (teilweise durch schriftliche Feedback-Bögen) wurde die Reaktion der Kinder erhoben.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Schulgarten nutzbar und naturnah machen

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Es fanden sich auch nach dem Projekt Kinder, die die Pflanzen langfristig betreuen wollten

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Unser Schulgarten ist nicht nur eine grüne Fläche, an der man vorbeigeht. Kinder schauen vorbei "was es Neues gibt", warten ungeduldig darauf, dass das Gemüse reif wird, ...

Wo liegen unsere Stärken?
Wir haben ziemlich große Flächen, die wir nutzen können.

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