ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Ostermarkt

Jahresbericht des Schuljahres 2016/2017

Schule: Höhere Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft Raumberg-Gumpenstein
KoordinatorIn: Prof. OStR Mag. Dr. Pieslinger Herwig
DirektorIn: Dr. Gasteiner Johann
Handlungsbereiche:
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
  • Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung
  • Schulklima und Partizipation
Inhalt
Planung, Organisation und Durchführung eines Ostermarktes mit bäuerlichen Produkten und Kleinkunsthandwerk unter Berücksichtigung aller Rahmenbedingungen. Die Veranstaltung hat in den Räumlichkeiten der Schule stattgefunden.
Schüler/innen beim Vorbereiten der Backwaren Schüler/innen beim Vorbereiten der Backwaren
Ostermarktplakat Ostermarktplakat
Schüler/innen stellen Heufiguren her Schüler/innen stellen Heufiguren her
Aussteller beim Ostermarkt Aussteller beim Ostermarkt
Genussvolles beim Ostermarkt Genussvolles beim Ostermarkt
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 2

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Ostermarkt organisieren, Zusammenarbeit mit Sterntalerhof, Oldtimertreffen, Kochbuch verfassen, Forstarbeiterkurs für Schüler/innen, Forstpädagogisches Projekt für Schulkinder, Chemietage in Volksschule, Fledermausvortrag, Hagelversicherungsvortrag, Naturschutzflächenpflege, Gesundheitsförderung "Liebe ist", Ökoprofit für Schüler/innen, Raumberger Zukunftsgespräche;

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Planung, Organisation und Durchführung eines Ostermarktes mit bäuerlichen Produkten und Kleinkunsthandwerk unter Berücksichtigung aller Rahmenbedingungen. Die Veranstaltung hat in den Räumlichkeiten der Schule stattgefunden.

Handlungsbereiche
Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld, Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung, Schulklima und Partizipation

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
29

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Burschen haben "Mädchenarbeiten" erledigt und umgekehrt!

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Regionale Aussteller, Gemeinde, Presse, ORF Steiermark, Landwirtschaftskammer;

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Zeitungsberichte im Vorfeld, Plakate in der Umgebung und durch Schüler/innen verteilt, Einladung per E-Mail, ORF (Wetter-Pauli);

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Nachbesprechung mit Vor- und Nachteilen, Abschlussbericht;

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Kommunikation/Information

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Gute Annahme durch die Bevölkerung und entsprechend hohe Besucherzahl, hohe Zufriedenheit der Aussteller, Anfrage, ob es nächstes Jahr wieder einen Ostermarkt gibt;

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Es ist keine unmittelbare Änderung feststellbar.

Wo liegen unsere Stärken?
Teamarbeit der Schüler/innen, guter Einsatz, aktive Problemlösung bzw. Konfliktlösung, Beschäftigung mit den Produkten durch die Schüler/innen, gesetzliche Regelungen beachten, Hygienevorschriften umsetzen;

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken
Das Österreichische Umweltzeichen

Weitere Netzwerke
ECDL-Testcenter, ÖJRK, Bio-Austria, Leonardo da Vinci, Absolventenverband Raumberg-Seefeld;