ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Slow Food

Jahresbericht des Schuljahres 2016/2017

Schule: Mittelschule Feldkirchen bei Graz
KoordinatorIn: Venus Nicole, BEd
DirektorIn: HD Roth Elke
Handlungsbereiche:
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
  • Natur erleben im Schulumfeld
  • Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung
Inhalt
Anlass des Projektes war die 50 Jahr Feier der NMS Feldkirchen bei Graz. Die „Slow Food“ Gruppe übernahm den kulinarischen Teil des Festes.
Zuerst standen Recherchen zu den folgenden Themen am Programm:
• Slow Food
• Permakultur
• Hochbeet
• Bodenproben
• Käseherstellung
• Broterzeugung
• Wurstverarbeitung
Daran schlossen die Lehrausgänge zur Firma Spar, den Familien Wesonig und Hatzl und in die Fachschule Alt-Grottenhof.
Außerdem wurden die Bodenproben analysiert.
Dann wurden die Ergebnisse auf Plakaten dokumentiert.
Den letzten Teil bildete der Aufbau der Schmankerlstraße anlässlich der Feier.
Es gab 4 Bereiche: Radieschen und Butterbrote, die Käseverkostung, die Wurstverkostung und der Striezel.
Die Schülerinnen und Schüler boten den Festgästen Kostproben an und beschrieben die einzelnen Plakate.
Unser Hochbeet Unser Hochbeet
Präsentation Präsentation
Bodenprobe Bodenprobe
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 3

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Workshop: Ökologischer Fußabdruck, Ausbildung zur Wohlfühlklasse, Projekte: Respekt, Slow Food

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Anlass des Projektes war die 50 Jahr Feier der NMS Feldkirchen bei Graz. Die „Slow Food“ Gruppe übernahm den kulinarischen Teil des Festes.
Zuerst standen Recherchen zu den folgenden Themen am Programm:
• Slow Food
• Permakultur
• Hochbeet
• Bodenproben
• Käseherstellung
• Broterzeugung
• Wurstverarbeitung
Daran schlossen die Lehrausgänge zur Firma Spar, den Familien Wesonig und Hatzl und in die Fachschule Alt-Grottenhof.
Außerdem wurden die Bodenproben analysiert.
Dann wurden die Ergebnisse auf Plakaten dokumentiert.
Den letzten Teil bildete der Aufbau der Schmankerlstraße anlässlich der Feier.
Es gab 4 Bereiche: Radieschen und Butterbrote, die Käseverkostung, die Wurstverkostung und der Striezel.
Die Schülerinnen und Schüler boten den Festgästen Kostproben an und beschrieben die einzelnen Plakate.

Handlungsbereiche
Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld, Natur erleben im Schulumfeld, Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
18

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Allen Kindern war alles zugänglich.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Die Firma Spar und die Fachschule Alt-Grottenhof und die Familien Hatzl und Wesonig sowie die Bäckerei Bernhard.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Das Projekt wurde bei der 50 Jahr Feier vorgestellt.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Die Meinungen der Kinder, Eltern und der anderen Gäste wurden erhoben.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Erziehung zur Nachhaltigkeit

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Das Interesse der Besucher und die Begeisterung der Kinder

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Die Kultur des nachhaltigen Feierns wurde wieder verstärkt.

Wo liegen unsere Stärken?
In der Bereitschaft für das Neue.

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken
Das Österreichische Umweltzeichen
Zertifizierte Gesunde Schule
Klimabündnis-Schule

Zusatzfrage für Klimabündnis-Schulen
Geographie, Biologie und Geschichte