ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Schulübergreifendes Zirkusprojekt mit Dido und Beatrice mit der VS St. Martin im Sulmtal

Jahresbericht des Schuljahres 2016/2017

Schule: Volksschule St. Ulrich in Greith
KoordinatorIn: Dipl. Päd. Pressnitz Georg
DirektorIn: Dir. Malli Walburga
Handlungsbereiche:
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
  • Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung
  • Kultur des Lehrens und des Lernens
Inhalt
Die Kinder konnten die artistischen Darbietungen und motorpädagogischen Übungen (Seiltanz, Hula Hoop, Teller jonglieren, Akrobatik, Kunststücke am Trampolin) in verschiedenen Gruppen üben und trainieren und bei einem Zirkusnachmittag vor einem Publikum präsentieren. Dabei wurden körperliche Fertigkeiten und soziale Kompetenzen gefördert.
Abschlusspräsentation "Akrobatik" Abschlusspräsentation "Akrobatik"
Abschlusspräsentation Zirkus Sulmikus Abschlusspräsentation Zirkus Sulmikus
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 2

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Gesunde Ernährung; Begegnungen mit Zeitzeugen die vom Brauchtum in unserer Gemeinde erzählen; Zirkusprojekt; tägliches morgendliches Lauftraining und Sensibilisierung für einen wertschätzenden Umgang mit der Natur.

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Die Kinder konnten die artistischen Darbietungen und motorpädagogischen Übungen (Seiltanz, Hula Hoop, Teller jonglieren, Akrobatik, Kunststücke am Trampolin) in verschiedenen Gruppen üben und trainieren und bei einem Zirkusnachmittag vor einem Publikum präsentieren. Dabei wurden körperliche Fertigkeiten und soziale Kompetenzen gefördert.

Handlungsbereiche
Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld, Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung, Kultur des Lehrens und des Lernens

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
100

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Die Projektleitung berücksichtigten die speziellen Wünsche und körperlichen Fähigkeiten der einzelnen Schülerinnen. Jede /jeder wurde in kleinen Gruppen besonders gefördert.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Schulübergreifend, Gemeinde, Elternverein der VS St. Martin, Firmen in der Gemeinde wurden Sponsoren dieses Projekts,

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Große öffentliche Schlusspräsentation in der ESV-Halle in St. Martin im Sulmtal. Einladung durch Plakate und Elternbriefe

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Reflexion mit der Projektleitung und dem LehrerInnen-Team der beiden Volksschulen

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Zirklusprojekt

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Schulung der Beweglichkeit und der Geschicklichkeit, Förderung der Teamarbeit, Abbauen von Ängsten und Stärkung des Selbstwertes; aktive Mitarbeit bei der Planung und Durchführung der Abschlusspräsentation.

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Manche Kunststücke (Stelzen, Hula Hoop-Reifen) fanden in der bewegten Pause vermehrt Anklang. Die Schülerinnen probierten immer wieder in Eigenregie akrobatische Elemente aus.

Wo liegen unsere Stärken?
Als "Kleinschule" konnten die Kosten für dieses Projekt nur in Zusammenarbeit mit einer zweiten Schule bewältigt werden. Unsere SchülerInnen konnten im Rahmen dieses Projektes den Schulalltag einer größeren Schule kennenlernen.
Die örtlichen Gegebenheiten unserer Schule können gut für eine "bewegte Pause" genützt werden.

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken
Das Österreichische Umweltzeichen