ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Außenraum - Pausenraum

Jahresbericht des Schuljahres 2016/2017

Schule: Volksschule Johannes Messner, Schwaz
KoordinatorIn: Vylet Edith
DirektorIn: Danler Hildegard
Handlungsbereiche:
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
  • Gestalten von Schul- und Freiräumen
  • Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung
Inhalt
Für unsere Schule wurde es zum Anliegen, den Schülerinnen und Schülern vermehrt Bewegung und Freizeit in der frischen Luft anzubieten. Die Pausenzeiten, die Grünfläche vor dem Schulhaus und die Sicherheitsvorkehrungen (Rücksprache mit Schulerhalter und Polizei) wurden so überdacht und organisiert, um diesem Wunsch nachzukommen.
Erweiterter Pausenplatz: Pfarrhof Erweiterter Pausenplatz: Pfarrhof
Lesestunde im Freien Lesestunde im Freien
Stolz wird das Hochbeet präsentiert! Stolz wird das Hochbeet präsentiert!
Zu zweit ist's doch netter! Zu zweit ist's doch netter!
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 2

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Die Verwendung des Außenraumes für die Pausengestaltung mit der Erschließung neuer Freiplätze und dem Schulgarten in Verbindung von Gesundheitsförderung.

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Für unsere Schule wurde es zum Anliegen, den Schülerinnen und Schülern vermehrt Bewegung und Freizeit in der frischen Luft anzubieten. Die Pausenzeiten, die Grünfläche vor dem Schulhaus und die Sicherheitsvorkehrungen (Rücksprache mit Schulerhalter und Polizei) wurden so überdacht und organisiert, um diesem Wunsch nachzukommen.

Handlungsbereiche
Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld, Gestalten von Schul- und Freiräumen, Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
281

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
In unseren Outdoor-Spiele -Boxen findet jeder etwas !

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Die benachbarte Kirche, Berufsschule und der Kindergarten wurden von unserem Tun benachrichtigt. Somit sind Gemeinsames möglich und Störungen ausgeschlossen.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Die begeisterten SchülerInnen teilten es ihren Eltern und Verwandten mit. Passanten beobachteten das Treiben wohlwollend. Manche Kleinkinder beteiligten sich an den Spielen bzw. beobachteten das rege Treiben.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Jede Klasse reflektierte ihre eigenen Wünsche oder Probleme im Klassenverband. Die Lehrerinnen evaluierten im Konferenzzimmer Probleme und Spielideen. Die Schulleiterin bekam positive Rückmeldungen der Eltern, Nachbarn und Passanten.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Gesundheit und Pausengestaltung

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
An den strahlenden Gesichtern der Kinder. Den positiven Rückmeldungen der Eltern und schulfremden Personen. Der Klassenbeteiligung auch bei schlechterem Wetter.

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Stärkung der LehrerInnengemeinschaft; Freude am Außenraum; Bewegung für alle; Alte Spiele - neu entdeckt!

Wo liegen unsere Stärken?
Wir probieren gerne neue Ideen aus , betrachten sie kritisch, verbessern uns selbst ( Kritik gewünscht!?) und erlauben uns zu scheitern;

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken
Das Österreichische Umweltzeichen
Klimabündnis-Schule

Zusatzfrage für Klimabündnis-Schulen
Deutsch, SU, IB ( Gesundheit);