ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Amphibien – Tiere im neu gestalteten Schulteich

Jahresbericht des Schuljahres 2016/2017

Schule: Mittelschule Illmitz - Nationalparkschule
KoordinatorIn: Weinhandl Gabriele, BEd
DirektorIn: SCL Renner Brigitte, BEd, MA
Handlungsbereiche:
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
  • Natur erleben im Schulumfeld
  • Gestalten von Schul- und Freiräumen
Inhalt
Gestalten von Schul- und Freiräumen, Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld, Natur erleben im Schulumfeld
Reaktivierung Schulteich Reaktivierung Schulteich
Plakat-Präsentation Plakat-Präsentation
Amphibien-Bestimmung Amphibien-Bestimmung
Hinweisschilder Hinweisschilder
Nacht-Einheit Nacht-Einheit
Projekt-Präsentation mit "Frosch-Bowle" Projekt-Präsentation mit "Frosch-Bowle"
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 2

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Wir haben in diesem Schuljahr wieder regelmäßig die Apfeljause durchgeführt und es gab auch ab und an ein Buffet mit „Gesunder Jause“!
Einen weiteren Schwerpunkt legten wir bei der Wahl von Verkehrsmitteln für Ausflugs- und Exkursionsfahrten. In den meisten Fällen wählten wir die Bahn, um umweltbewusst zu fahren!
Wie jedes Jahr war Mülltrennung wieder ein großes Thema an unserer Schule.
Die 3. Klasse hatte „Recycling“ als Projektschwerpunkt, der in den unterschiedlichsten Gegenständen bearbeitet und berücksichtigt wurde.
Die 2. Klasse reaktivierte den Schulteich und somit den Lebensraum vieler Tiere.

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Gestalten von Schul- und Freiräumen, Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld, Natur erleben im Schulumfeld

Handlungsbereiche
Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld, Natur erleben im Schulumfeld, Gestalten von Schul- und Freiräumen

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
20

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
arbeiten nach persönlichem Interesse

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Ökopädagogisches Zentrum
Eltern
Gemeinde

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Präsentation in der Schule im Rahmen des Schulschlussfestes

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Im Zuge des Projektverlaufs war für uns zu erkennen, dass sich Schülerinnen und Schüler mit der Thematik Lebensräume in unserer unmittelbaren Umgebung auseinandergesetzt haben. Es wurden durch die Betreuer vom ökopädagogischen Zentrum Informationen zu den einzelnen Amphibien vermittelt. In der Folge entstanden Plakate, es wurden Amphibien bestimmt, in Spielen das erworbene Wissen wiederholt bzw. gefestigt und an der Erneuerung des Schulteichs gearbeitet. In den Familien wurde laut Erzählungen der Schülerinnen und Schüler auch über diese Thema diskutiert.
Der Höhepunkt war dann die Präsentation unseres Projekts. Es gab eine „Froschbowle“, welche die Schülerinnen und Schüler mit den Betreuern des ökopädagogischen Zentrums herstellten. Weiters gab es die Möglichkeiten zu keschern und diese Amphibien dann zu bestimmen. Interessant war auch die Fotoausstellung, die die einzelnen Stadien des Projekts darstellten.
Wir sind schon alle sehr neugierig wie sich der Teich und seine Bewohner über die Ferien entwickelt haben.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Natur er-leben

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Der Schulteich kann nun für alle Klassen Ort des Lernens wahrgenommen und genützt werden. Teamarbeit war im Rahmen dieses Projekts immer wieder gefragt und konnte somit praktiziert werden. Dies führte dazu, dass die sozialen und fachlichen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler gefestigt wurden. Bei einem Großteil der Schülerinnen und Schüler kam es auch zu einer Steigerung des Selbstbewusstseins, da es immer für jeden einzelnen lösbare Aufgaben gab.
Auch Schülerinnen und Schüler andere Klassen haben mit Begeisterung und Neugier den Verlauf des Projekts verfolgt und Interesse am Leben von Tieren in unserer unmittelbaren Umgebung gefunden.

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Durch den „neuen“ Schulteich entwickelte sich eine Vernetzung zwischen den einzelnen Schulstufen.
Teamteaching und das Arbeiten in Fach- und Jahrgangsteams gewährleisten, dass die Neue Mittelschule an unserem Standort als Leistungsschule mit erwünschter pädagogischer Vielfalt etabliert ist und bleibt.

Wo liegen unsere Stärken?
Feedbackkultur und Evaluation verbessern unsere Unterrichtsentwicklung und Schulqualität. Die Verknüpfung des Lehrplans der AHS-Unterstufe mit der neuen Lern- und Lehrkultur, zu deren Sicherung alle Lehrpersonen an unserer Schule das Fort- und Weiterbildungsangebot nützen, führt zu messbarer Leistungs-steigerung und steter Kompetenzerweiterung der Schülerinnen und Schüler, gepaart mit bestmöglicher und individueller Förderung bis hin zu persönlichen Spitzenleistungen. Somit ist gewährleistet, dass das Lernen der Kinder im Mittelpunkt bestehen bleiben kann. Unser Förder- und Forderkonzept achtet darauf, dass das "Herausfordern" und nicht das Über- oder Unterfordern im Zentrum unseres pädagogischen Handelns bestehen bleiben kann. Die Bildungsberatung und Berufsorientierung an unserer Schule ist eine weitere, wichtige Säule, die durch die Arbeit von dafür eigens ausgebildete Pädagoginnen und Pädagogen eine gute Basis für die spätere Entscheidung über zukünftige Bildungs- und Berufswege garantiert.

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